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Aktien

Subjektive Meinung zwischendurch: Tesla ist keine 32 Milliarden Dollar wert!

Redaktion

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am

Von Claudio Kummerfeld

Nach einem aktuellen Blick auf den Kurs der Tesla-Aktie frage ich mich zum 999. Mal, ob Tesla wirklich 32 Milliarden Dollar wert ist. Eine Firma, die noch nie Gewinne gemacht hat und bei der man auch nicht erkennen kann, wann sie jemals Gewinne machen wird… dazu kommt noch der Fakt, dass der Chef Elon Musk bei der geringen Anzahl verkaufter Autos jeden Käufer mit Handschlag begrüßen und dazu noch auf einen Kaffee einladen könnte. Eigentlich sieht es jeder, aber die Aktie fällt nicht. Ein Phänomen. Ich kann mir das nur mit der Strahlkraft von Elon Musk erklären. „Der Michael Jackson des Silicon Valley wird´s schon richten“, werden sich wohl die meisten Aktionäre sagen. Meinen Segen haben sie – Optimismus ist etwas Gutes und auch Risiken einzugehen, neue Projekte gegen alle Widerstände einfach mal durchzuziehen, ist etwas Positives. Aber bei Tesla komme ich nun wirklich ins Grübeln, wie die Marktkapitalisierung gerechtfertigt sein soll. So viel Phantasie kann eine Aktie doch gar nicht ausstrahlen. Aber ich lasse mich gerne vom Gegenteil überzeugen, wenn Tesla eines Tages wirklich Gewinne macht und ein gesundes KGV aufweist – aber daran glauben kann ich persönlich nicht so recht!

Tesla
Den Aktionären scheint es egal zu sein, wie die Fundamentaldaten bei Tesla aussehen. In der Langfristbetrachtung ist die Aktie für sich genommen eine unglaubliche Erfolgsstory.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Tom

    9. Juni 2015 17:15 at 17:15

    Ja, aber wenn man den Chart so ansieht, könnte sich gerade eine perfekte SKS bilden! Dann dürfte es aber danach so richtig scheppern!

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Aktien

Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Der nächste Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern – Werbung

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Lieber Börsianer,

nach den Präparaten von Moderna und BionTech steht mit dem Wirkstoff von AstraZeneca der nächste Impfstoff vor der Zulassung in der EU. Die Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wird Ende Januar erwartet.

Vor einem Jahr starteten innerhalb kürzester Zeit weltweit mindestens 171 Impfstoffprojekte. Noch vor wenigen Jahren hätte man für die Erforschung eines Impfstoffes mindestens 15 bis 20 Jahre angesetzt. So viel Zeit hat die Welt jetzt nicht. Neue Technologien ermöglichten eine enorme Beschleunigung der Forschung, so dass jetzt bereits mit 2 Präparaten in Deutschland geimpft werden kann.

Es kann kaum schnell genug mit der Zulassung gehen

Dennoch wird der Impfstoff von AstraZeneca sehnsüchtig erwartet. Die Produktionskapazität von Moderna und BionTech-Partner Pfizer reichen bei Weitem nicht aus, um große Teile der Bevölkerung schnell zu impfen. Zudem stehen die Lieferketten unter einem enormen Druck, weil die Impfdosen bei zweistelligen Minusgraden transportiert und gelagert werden müssen. Der neue Impfstoff von AstraZeneca kommt hingegen mit normalen Kühlschrank-Temperaturen aus.

Mehrere Staaten, darunter Österreich, Tschechien, Dänemark, Griechenland und die Balkan-Staaten forderten bereits, den Impfstoff schon vor der eigentlichen Zulassung zu verteilen.

Impfstoffproduktion führt zu Milliardeneinnahmen

Die zugelassenen Präparate werden den Herstellern derzeit förmlich aus den Händen gerissen. Die Herstellung und der Vertrieb der Impfdosen ist ein Milliardengeschäft. Die Konzerne verdienen noch mindestens so lange, bis genug Menschen geimpft sind, um die Krankheit wirksam zurückzudrängen. Doch sind die Unternehmen deshalb eine gute Geldanlage?

Machen Sie nicht jeden Trend mit

Viele Anleger investieren jetzt in Moderna. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als tausend Prozent gewonnen. Die Story klingt ja auch zu schön. Es gibt eine Krankheit, die unsere ganze Welt in…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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