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TdT: DAX mit besten Voraussetzungen

Der DAX hängt seit Tagen buchstäblich in der Luft, der Aufschwung hat gestoppt, doch auch nach unten konnten die Pessimisten den Kurs nicht treiben. Jetzt zeigt sich auf der kleineren Zeitebene, dass die Voraussetzungen für einen spannenden Trade charttechnisch nahezu ideal sind. Wir haben uns die genauen Marken dazu angeschaut und einen Trade vorbereitet.

Der DAX hängt seit Tagen buchstäblich in der Luft, der Aufschwung hat gestoppt, doch auch nach unten konnten die Pessimisten den Kurs nicht treiben. Jetzt zeigt sich auf der kleineren Zeitebene, dass die Voraussetzungen für einen spannenden Trade charttechnisch nahezu ideal sind. Wir haben uns die genauen Marken dazu angeschaut und einen Trade vorbereitet.
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DAX (DAX30.fs) auf 30 Minutenbasis
DAX (DAX30.fs) auf 30 Minutenbasis (Quelle: AxiTrader)

Um es gleich trotz der Begeisterung vorweg zu nehmen, nichts ist sicher, auch nicht, wenn der Charttechniker lacht und ein geradezu perfektes technisches Bild vor sich sieht. Dies sei insbesondere vorweg geschickt, da der US amerikanische Markt, so der S&P beispielsweise, genau das umgekehrte Signal zeigt, doch dazu später.

Bis Freitagvormittag hatte der DAX noch eine kleine Schwächephase zu durchlaufen, die den Future noch bis auf 12050 hat zurückkehren lassen. Klingt doof, ist aber geradezu beste Voraussetzung, für das was dann kam. Im folgenden Verlauf bewegte sich der Kurs dann zügig und damit durchaus impulsiv zu werten nach oben und das um immerhin 100 Punkte. Anschließend kamen die Notierungen dann wieder dezent zurück und zwar um nahezu 50 %. Toll! Das lässt technisch orientierte Herzen höher schlagen. Zu erwarten wäre nämlich nun eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung, sobald die Korrektur beendet ist.

Soweit so gut, easy. Doch wann ist die Korrektur zu Ende? Dafür kommt der Trigger zum Einsatz, den erst wenn sich die Marktteilnehmer auch wirklich wieder auf die Aufwärtsseite festgelegt haben, wollen wir den Long starten. Das ist auch deshalb wichtig, weil bereits angesprochener S&P500 aus Übersee ein fast identisches Gegenbild liefert, wenn auch von anderen Zeitpunkten im Markt ausgehend und auch nicht ganz so hübsch, denn der dortige Abwärtsarm ist weitaus weniger impulsiv. Daher ist das Abwarten auf den Trigger beim DAX so wichtig. Plumpst nämlich der S&P nach unten durch, passiert erstmal für unsere Long-Idee nichts, keine Sorgen also.

Doch gibt es auch Gutes von der Wall Street zu berichten, denn der Dow und der Nasdaq sind optisch schon nach unten durch und so ist sogar von jenseits des Atlantiks ein Dreh nach oben nicht mal so abwegig.

Entsprechend sieht unsere konkrete Handelsidee beim DAX30.fs (dieser CFD orientiert sich werteseitig am DAX-Future, der derzeit ca. 28 Punkte über dem Kassa-Markt handelt!) so aus:
ENTRY: buy @12133,5 (bis 12135, solange nicht vorher unter 12080 oder über 12148,5)
STOP: sell stop @12106
TARGET: ohne (Mindestziel um die 12200)

Neben dem initialen Stop werden wir auch eine Nachziehkomponente einführen, die wir am ParabolicSAR in seiner Standardeinstellung auf 30 Minutenbasis einsetzen wollen. Damit bleiben wir am Geschehen, wenn der Drive nachlässt zieht es den Kollegen eng ran und wenn er läuft, dann ist sowieso alles in bester Ordnung.

Zielseitig wollen wir offen bleiben, denn wenn der Kurs tatsächlich bis in den Bereich des Mindestziels kommt, dann sollte doch auch das Zwischenhoch von letzter Woche zu knacken sein, selbst wenn nur kurzzeitig. Und spinnen wir den Gedanken weiter: das Allzeithoch ist ja ebenfalls in Rufweite und damit das nächste Ziel für ein – zumindest kurzes – Überschießen. Man wird ja noch mal träumen dürfen…

Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können einen individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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