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TdT: DAX mit Trading-Idee für den nächsten Schub

Weit war er gelaufen, doch der DAX und seine Freunde aus den USA haben in der letzten Zeit den Vortrieb nicht erfunden. Zumindest nicht auf dem Weg nach oben und nicht mit der Konsequenz deutlich gestiegener Kurse. Das war man lange Zeit ganz anders gewöhnt uns so stellt sich nun die Frage, ob nicht das Kartenhaus der Trump-Rally in sich zusammenfällt. Wir jedenfalls sehen im aktuellen Verlauf eine ganz gute Chance auf einen Trade, den wir hier vorstellen wollen.

Weit war er gelaufen, doch der DAX und seine Freunde aus den USA haben in der letzten Zeit den Vortrieb nicht erfunden. Zumindest nicht auf dem Weg nach oben und nicht mit der Konsequenz deutlich gestiegener Kurse. Das war man lange Zeit ganz anders gewöhnt uns so stellt sich nun die Frage, ob nicht das Kartenhaus der Trump-Rally in sich zusammenfällt. Wir jedenfalls sehen im aktuellen Verlauf eine ganz gute Chance auf einen Trade, den wir hier vorstellen wollen.
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DAX (DAX30.fs) auf Stundenbasis (Quelle: AxiTrader)
DAX (DAX30.fs) auf Stundenbasis (Quelle: AxiTrader)

Ok, der Leitindex aus Frankfurt hat in der letzten Zeit mehr und mehr auch dynamische Bewegungen nach unten fabriziert und damit gezeigt, dass sich die Bären nun nicht mehr alles bieten lassen oder vermutlich sogar umgekehrt, dass die Bullen einfach zu schwach geworden sind, sich weiter voll für steigende Kurse einzusetzen.

Es droht also Ungemach, zumindest für eine Weile, denn nun hat auch – wie im Stundenchart zu sehen – die jüngste Aufwärts…. wollen wir wirklich sagen „-bewegung“… -wackelei gezeigt, dass die Bullen offensichtlich den DAX nicht gerade auf dem Schirm haben. Die logische Konsequenz wäre entsprechend eine Wiederholung der jüngsten Dynamik, die wir ja vom Hoch gleich zu Monatsbeginn gesehen hatten. Daher sind wir auf der Suche nach einem Short.

Da wir ja der Idee, einen Trigger zu verwenden, verfangen sind, wollen wir aber nicht sofort in den Markt verkaufen, sondern den Bären eine Chance geben, diese Idee zu bestätigen. Dafür gibt es natürlich mehrere Möglichkeiten, wobei wir uns auf eine sehr einfache, aber durchaus auch wirkungsvolle Variante einstellen wollen: der Bruch des letzten markanten Zwischentiefs.

Natürlich gibt es auch andere Möglichkeiten, doch wir halten es mit dieser einfachen und überlassen es den Tradern da draußen, hier nach eigenem Geschmack zu variieren.

Entsprechend sieht unsere konkrete Handelsidee beim DAX (DAX30.fs, Hinweis: die Kurse dieses CFDs beziehen sich auf den Future-Kurs; der Kassa-Markt, auf dem viele CFD-Anbieter die Kurse stellen, liegt derzeit ca. 27 Punkte tiefer!) so aus:
ENTRY: sell short @12252 (bis 12249, solange nicht vorher über 12345 oder unter 12238)
STOP: buy stop @12304
TARGET: buy limit @12165 (Mindestziel)

Natürlich kann man auch noch auf weitere Kursverluste hoffen, doch rechnen wir damit, dass der DAX durchaus vor seinem richtigen Ausverkauf noch einmal die alte Allzeithochmarke ansteuern und brechen dürfte. Daher halten wir uns hier an die Gewinnmitnahme und konzentrieren uns auf den direkten Rücksetzer, nach dem jüngsten Abschwung.

Dafür wollen wir zudem einen Nachzieh-Stop einrichten, den wir am ParabolicSAR in seiner Standardeinstellung auf Stundenbasis anwenden wollen. Das bedeutet, dass wir den Stop immer auf den letzten Punkt auf der Oberseite nachziehen wollen. In der jüngeren Vergangenheit hatte diese Einstellung in den Schwungphasen – und eine solche erwarten wir ja als nächstes – gut funktioniert. Wenn der Schwung doch ausbleiben sollte, werden wir vermutlich günstig aus der Position kommen.

 

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Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können einen individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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