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TdT: Dow Jones vor der Entscheidung mit einem Trade

Die 20000er Marke tapfer im Blick ist der Dow Jones (YM/US30.I) einer der ganz wichtigen Indizes in der Welt, wenn nicht sogar das Maß aller Dinge. Bis zum 14. Dezember war das Streben des Blue Chip Index von der Wall Street dermaßen stark, dass es keinen Zweifel am Erreichen der nächsten auffälligen Tausender Marke gab. Doch inzwischen ist die Begeisterung etwas abgeklungen und der Vortrieb zumindest eingestellt. Für uns Grund, genauer hinzuschauen und dabei sogar noch eine sinnvolle Trading-Idee zu finden.

Die 20000er Marke tapfer im Blick ist der Dow Jones (YM/US30.I) einer der ganz wichtigen Indizes in der Welt, wenn nicht sogar das Maß aller Dinge. Bis zum 14. Dezember war das Streben des Blue Chip Index von der Wall Street dermaßen stark, dass es keinen Zweifel am Erreichen der nächsten auffälligen Tausender Marke gab. Doch inzwischen ist die Begeisterung etwas abgeklungen und der Vortrieb zumindest eingestellt. Für uns Grund, genauer hinzuschauen und dabei sogar noch eine sinnvolle Trading-Idee zu finden.
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Dow Jones (US30.I) auf Tagesbasis
Dow Jones (US30.I) auf Tagesbasis (Quelle: SaxoTraderGO)

Ja, sie scheint abgeklungen, die Begeisterung der Käufer, denn anders als eigentlich jeden Tag zuvor seit der Trump-Wahl hat das Kursbarometer seinen Vortrieb aufgegeben und erstmals mehrtägig seit längerem keine neuen Hochs mehr ausgebildet. Doch ist damit das Schicksal der Bullen im Markt schon besiegelt? Ok, für richtig tolle Laune dürfte das gegenwärtige Marktverhalten nicht sorgen, doch absolut doof sieht es aktuell auch nicht aus, denn wenn man sich den Verlauf mal auf der kleineren Zeiteinheit anschaut wird schnell klar, dass die jüngsten Rücksetzer so richtig dynamisch auch nicht aussehen.

Also mal genau geschaut: der Vortrieb hat nachgelassen, aber die Rücksetzer sehen korrektiv aus. Das ist doch eigentlich ein gar nicht so schlechtes Zeichen für eine Fortsetzung in Trendrichtung. Und die war noch mal….. ach ja, nach oben. Cool, also doch long.

Ja, charttechnisch ist so ein Ansatz absolut sinnvoll, doch als Händler braucht man nicht nur das Setup, sondern auch einen Trigger, um eine Position sinnvoll aufzubauen. Der Markt soll also bestätigen, was wir so schon im Chart erahnen. Dafür gibt es wieder viele Varianten, die eine aggressiver, für den Hans-Dampf unter den Tradern, die andere eher dezenter für die zurückhaltenden Zeitgenossen. Welche besser passt, sollte man selbst für sich entscheiden, doch wir haben für uns folgende Variante gefunden:

Ganz konkret sehen unsere Handelsmarken bei US30.I so aus:
ENTRY: buy @19966,7 (bis 19972,7, solange nicht vorher unter 19606 oder über 20075)
STOP: sell stop @19883
TARGET: sell limit @20183 (Mindestziel)

ENTRY: sell short @19746,6 (bis 19740,6, solange nicht vorher über 20107 oder unter 19640)
STOP: buy stop @19.831,0
TARGET: buy limit @19532 (Mindestziel)

Wie jetzt, doch auch short? Ja, wenn der Kurs doch direkt nach unten ausbricht, dann finden wir einen Zwischen-Short nicht sooooo doof. Platz wäre ja ausreichend gegeben. Da kann man sogar über einen deutlich weiteren Gewinnmitnahmepunkt nachdenken. Wir bleiben allerdings beim genannten Target im Mindestziel. Den Stop werden wir auf Tagesbasis nachziehen, also nach Eröffnung immer auf das Hoch bzw. Tief der letzten Tageskerze.

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