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TdT: EUR/CHF, Nachbarschaftsduell für Trader

Das Nachbarschaftsduell der Währungen, der Euro gegen den Schweizer Franken (EUR/CHF) wird häufig verkannt. Andere Währungen stehen im Mittelpunkt und somit wird dieses Währungspaar höchstens noch mit der umstrittenen Entscheidung der Schweizer Notenbank im Januar 2015 in Verbindung gebracht. Doch völlig zuunrecht, denn auch hier ergeben sich regelmäßig lukrative Chancen, so auch jetzt wie wir finden.

Das Nachbarschaftsduell der Währungen, der Euro gegen den Schweizer Franken (EUR/CHF) wird häufig verkannt. Andere Währungen stehen im Mittelpunkt und somit wird dieses Währungspaar höchstens noch mit der umstrittenen Entscheidung der Schweizer Notenbank im Januar 2015 in Verbindung gebracht. Doch völlig zuunrecht, denn auch hier ergeben sich regelmäßig lukrative Chancen, so auch jetzt wie wir finden.
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EUR/CHF auf Stundenbasis (Quelle: AgenaTrader)
EUR/CHF auf Stundenbasis (Quelle: AgenaTrader)

Das dieses Währungspaar auch Trend kann, hat es alleine zuletzt bewiesen, auch wenn das natürlich kein Einzelfall ist. Doch im Stundenchart zeigt der Chart klar nach oben, was zumindest den Bias auf Long setzt. Die letzten Stunden dagegen waren bis jetzt in einer klassisch korrektiven Bewegung verlaufen, ein ABC Zigzag und das auch noch gegen den Trend. Klasse, ein Blickfang für jeden Charttechniker.

Manch einem ist dieses Chartmuster auch als eine Bullenflagge bekannt, ein steter Anstieg, gefolgt von einer hängenden Bewegung in einem fallenden Trendkanal. Perfekt, besser kann man es nicht malen. Damit ist auch klar, dass die Bären noch nicht an Stärke gewonnen haben, zumindest bis jetzt nicht. Besser wird es sogar, wenn das letzte Zwischenhoch nach oben gerissen wird. Darauf wollen wir setzen und unseren Trade formulieren.

Entsprechend sieht unsere konkrete Handelsidee beim EUR/CHF so aus:
ENTRY: buy @1,0970 (bis 1,0972, solange nicht vorher unter 1,0928 oder über 1,0979)
STOP: sell stop @1,0945
TARGET: ohne

Da wir hier auf eine Fortsetzung nach oben setzen und auf einen ähnlich Schub wie schon zuletzt hoffen, wollen wir nicht mit einem festen Gewinnziel operieren, sondern vielmehr auf eine Nachziehstoppvariante zurückgreifen. Dazu bieten sich Trendfolger an, denn wir wollen ja dem Trend weiter folgen, und in einem solchen Fall kann der Trendfolger eine bestehende Position im Rennen halten, solange die Bewegung fortgesetzt wird. Geeignet wären dafür der gleitende Durchschnitt, der Supertrend oder der ParabolicSAR. Alle haben vor und Nachteile, doch wir entscheiden uns für den letzt genannten, den wir in seiner Standardeinstellung auf Stundenbasis einsetzen wollen. Immerhin war im vorangegangenen Trend dieser nicht allzu schlecht.

 

Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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