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TdT: SGD/JPY läuft und läuft und läuft…

Der Dollar aus Singapur gegen den Yen aus Japan (SGDJPY) hat in den letzten Wochen klar Kante gezeigt, es ging steil nach oben, nur unterbrochen von kleinen korrektiven Verschnaufpausen. Da lässt sich doch was daraus machen? Finden wir auch und haben einen Trade vorbereitet.

Der Dollar aus Singapur gegen den Yen aus Japan (SGDJPY) hat in den letzten Wochen klar Kante gezeigt, es ging steil nach oben, nur unterbrochen von kleinen korrektiven Verschnaufpausen. Da lässt sich doch was daraus machen? Finden wir auch und haben einen Trade vorbereitet.
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SGD/JPY auf Stundenbasis
SGD/JPY auf Stundenbasis (Quelle: AxiTrader)

Eigentlich eine tolle Sache, ein Markt der läuft. In diesem konkreten Fall klar dynamisch nach oben und korrektiv nach unten, so dass die Handelsrichtung klar sein sollte. Die Korrekturen sind dabei – einer Flaggen-Formation gleich – in einen schönen Trendkanal eingefasst und laden damit doppelt für einen Einstieg ein. Nur zu gerne ist man gewogen, den Ausbruch aus dem Kanal als Trigger zu nehmen.

Dagegen ist grundsätzlich auch nichts einzuwenden, insbesondere, wenn der Kanal sauber auf beiden Seiten eingehalten wurde. Doch leider ist das nur zu oft eben nicht so, weshalb wir lieber auf den Ausbruch über das letzte Zwischenhoch zurückgreifen wollen. Eh? Das ist doch hässlich weit weg. Ja, in der Tat, das ist der kleine schwarze Fleck auf der ansonsten weißen Weste dieser Trade-Idee. Dies verschlechtert das Chance/Risiko-Verhältnis (CRV) leider, aber gibt dem Trade dafür die höhere Sicherheit.

Natürlich spielt auch die Stop-Entfernung eine Rolle beim CRV, doch den sollten wir zunächst nicht zu hoch setzen. Wir entscheiden uns initial für den Bereich unter dem 78er Retracement nach Fibonacci, wollen aber zudem mit einer Nachziehkomponente arbeiten.

Unsere konkrete Handelsidee beim SGD/JPY sieht so aus:
ENTRY: buy @81,385 (bis 81,395, solange nicht vorher unter 80,960 oder über 81,475)
STOP: sell stop @81,03
TARGET: ohne (Mindestziel um die 81,90)

Den Stop wollen wir wie bereits angedeutet nicht unverändert belassen, zumal wir keine feste Gewinnmitnahme planen. Daher greifen wir auf den ParabolicSAR in seiner Standardeinstellung zurück, den wir im Stundenchart zur Anwendung kommen lassen wollen. Damit zieht sich das Stop-Niveau nach, wenn die Bewegung läuft. Und wenn nicht? Auch dann ziehen sich dessen Punkte enger an den Kurs ran und bietet einen baldigen Exit. Zwar im Minus dann, aber wir hatten ja auch nicht das, was wir wollten.

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Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können einen individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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