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Teamviewer-Aktie stürzt ab – Gamestop heute mit gefährlichem Minus

Aktien-Trading vor dem Laptop

Aufgrund von aktuellen Kursbewegungen schauen wir hier auf die Aktien von Teamviewer und Gamestop.

Teamviewer

Der deutsche Anbieter Teamviewer bietet für Computer Online-Meetings, Fernwartung uvm. Heute Mittag gab man bekannt, dass man neuer Haupttrikotsponsor des englischen Fußball-Clubs Manchester United wird. Aber die Aktie von Teamviewer fällt seit der Verkündung deutlich, heute insgesamt um 14 Prozent. Der Grund? So ein Engagement kostet einen Haufen Geld!

Daher revidiert Teamviewer aufgrund der „deutlich gestiegenen Marketingausgaben“ seine Prognose für die bereinigte EBITDA-Marge für das Geschäftsjahr 2021 auf 49-51% der Billings und geht davon aus, dass die bereinigte EBITDA-Marge mittelfristig bei 50% bleiben wird (bisherige Erwartung 55-57%). Ist dieser kleine Schock am Montag verdaut, und man kann günstig in die Aktie einsteigen?

Gamestop

Die Gamestop-Aktie fällt heute. Nicht nur dass die Fed heute wenige Minuten vor US-Börsenstart den gesamten Aktienmarkt negativ beeinflusste (siehe hier). Auch war das Feeling für Tech- und Hype-Aktien schon die ganze Woche wenig erfreulich. Die Gamestop-Aktie verliert alleine heute 6,1 Prozent auf 189,40 Dollar.

Seit dem 24. Februar lief die zweite große Hype-Welle, welche die Aktie von 50 auf sagenhafte 331 Dollar ansteigen ließ am 10. März. Seitdem geht es bergab. Es ist ein gefährlicher Rückgang. Im Chart, der den Kursverlauf seit dem 12. Februar zeigt, sieht man das jüngste Tief bei 174 Dollar am Dienstag dieser Woche. Bis dahin ist es nur noch ein „kleiner“ Rücksetzer von 15 Dollar. Rutscht die Aktie unter dieses Tief, kann es weiter bergab gehen. Wichtig: Nächste Woche Dienstag Abend nach Börsenschluss veröffentlicht Gamestop seine Quartalszahlen. Vorher und nachher kann das ein wilder Ritt in der Aktie werden.

Chart zeigt Kursverlauf der Gamestop-Aktie
TradingView Chart zeigt die Gamestop-Aktie.



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1 Kommentar

  1. Teamviewer ist eine der langsamsten Remotelösungen.
    Mangels 64 Bit Technologie crasht die Software besonders bei Auflösungen ab 4k und Multimonitoring.

    Selbst Microsoft ist zu weit weg vom Kunde was Remotelösungen betrifft.
    Durch den wegfall von vGPU werden zukünftige Virtualisierungen die vernünftige Grafikkartlösungen benötigen wie CAD Anwendungen zu kostpielig. Microsoft ist zu groß und unbeweglich geworden und entwickelt teilweise am Markt vorbei.

    Denke das beide Unternehmen nicht das rennen machen werden was Remotelösungen betrifft in Zukunft.

    Die Gewinner werden auf kurz oder Lang aus dem Linux-Sektor kommen wie ursprünglich NoMachine etc….
    NoMachine hat den Vorteil das es eine der schnellsten Remotelösungen ist, nah am Kunde, guter Service & gutes Produkt.

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