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Tesla: Die massiven Probleme hinter der 35.000 Dollar-Jubelmeldung

Claudio Kummerfeld

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Vorgestern hatte Elon Musk großspurig eine Nachricht angekündigt für gestern Abend 23 Uhr deutscher Zeit. Und in der Tat, die gestrige Verkündung des ursprünglich versprochenen Preises von 35.000 US-Dollar für die billigste Variante des Modell 3 (bislang 40.000) ist ein großer und wichtiger Sprung für Tesla. In Europa solle dieses billigste Modell in sechs Monaten erhältlich sein. Der Umstieg auf den reinen Onlineverkauf der Autos solle den Preis aller Tesla-Modelle im Schnitt um sechs Prozent absenken. Damit sollte man (so meinen wir) die potenzielle Käuferbasis auch deutlich verbreitern.

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Aber so eine deutliche Preissenkung hat natürlich den Nachteil, dass der Gewinn pro Auto sinkt, oder sogar ganz ins Negative rutscht. Und so scheint es aktuell auch zu sein. Und all das nur, um doch noch dem Drängen des Marktes nachzugeben, doch endlich das alte Versprechen von 35.000 Dollar pro Modell 3 einzuhalten? Danach sieht es aus.

So verkündete Elon Musk gestern auch noch, dass er im aktuell laufenden Quartal bei Tesla nicht mit einem Gewinn rechne. Dazu muss man anmerken, dass Tesla nach einer gefühlten Ewigkeit von massiven Quartalsverlusten in den beiden letzten Quartalen überraschend gute Gewinne machte. Denn die Produktion des Modell 3 nahm kräftig Fahrt auf, und durch den bislang höheren Preis war auch noch Marge vorhanden. Die schrumpft nun offenbar gen Null. Im zweiten Quartal 2019 solle Tesla aber schon wieder Gewinne machen, so Musk aktuell.

Und nun macht Elon Musk das, was alle tun würden. Runter mit den Kosten. Autos sollen nur noch online verkauft werden. 78% der Modell 3-Verkäufe im letzten Jahr hätten schon online stattgefunden. Zahlreiche Tesla-Stores werden wohl geschlossen und Mitarbeiter entlassen. Einige Stores bleiben erhalten und dienen zukünftig nur noch als Präsentationsflächen für neugierige Interessenten. Probefahrten werden nicht mehr möglich sein.

Dafür aber könne man in den USA binnen 1 Minute per App sein Modell 3 kaufen. Das solle demnächst auch im Ausland möglich sein. Als Ausgleich für weggefallene Testfahrten könne der Neukunde sein Auto zukünftig binnen einer Woche zurückgeben und den kompletten Kaufpreis zurückerhalten – wenn das Auto nicht mehr als 1600 Meilen gefahren wird.

Die Kostensenkungen im Vertrieb sind bei so einer Preissenkung natürlich nötig, wenn man anderswo nicht mehr sparen kann. Schließlich hatte Tesla erst vor Kurzem schon massive Entlassungen in Produktion und Verwaltung angekündigt. Nun also auch im Vertrieb. Dies sei zwar eine harte Entscheidung. Aber er denke es sei die richtige Entscheidung für die Zukunft, so Musk. Die Aktie von Tesla schloss heute Nacht in der Nachbörse mit -3,3%. Aber wie immer gilt: Man unterschätze nie, wie sehr seine Fangemeinde auch an der Börse Elon Musk treu ergeben ist!

Elon Musk Tesla
Tesla-Chef Elon Musk. Foto: Heisenberg Media / Wikipedia (CC BY 2.0) – Ausschnitt aus Originalfoto

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Prognostiker

    1. März 2019 10:11 at 10:11

    Vorher 6000 Dollar Verlust pro Auto ? ( habe ich irgendwo gelesen ) u. jetzt noch 5000 Dollar mehr ?
    Wenn der Autopapst Dudenhöfer meint , Tesla habe 5 Jahre Vorsprung , WARUM MUSS ER DIE AUTOS DANN BALD VERSCHENKEN ? Tesla wird in Kürze von der Konkurrenz aufgekauft oder niedergewalzt werden. Tesla muss für 7bis 8% Geld aufnehmen ( kürzliche Anleihenrenditen ) u.mit Verlust zu verkaufen.
    Das ist nur die Spitze des Eisberges, wie wir wissen sind viele Unternehmen stark verschuldet u.existieren nur noch solange die Notenbanken die Zinsen drücken können. Bei Unternehmensanleihen können die Notenbanken nicht ewig beeinflussen. Bei fallenden Gewinnen wird das Schuldengebilde zusammenbrechen.

  2. Avatar

    Immo Carsten Reichardt

    1. März 2019 11:05 at 11:05

    selten soviel Bullshit gelesen. Was ist das Shortsellerspielplatz oder Relotius2.0?
    Woher die Info, dass die Marge auf 0% sinkt?
    Wo stehen die einmaligen Sondereffekte einer Kreditrückzahlung von 900 Mio Dollar im Q1, der komplett aus Cash-Mitteln bedient werden kann?
    Tesla macht keinerlei Marketing oder Werbung (zu „runter mit den Kosten“ …), wofür als ein Vertriebs- oder gar Händlernetz, wenn es auf den Autopreis oder die Marge geht?
    Mich, als Kunde und Massenmarkt interessiert genau das – ein „günstiges“ E-Auto mit dennoch viel Reichweite und einem guten Ladenetz.
    Musk tweetet zwar manchmal blödsinn, macht aber alles richtig.

  3. Avatar

    Moritz

    1. März 2019 11:07 at 11:07

    Den Dudenhöfer kann ich einfach nicht ernst nehmen. Wie so einer als „Experte“ ausgewiesen werden kann ist mir ein Rätsel.

  4. Avatar

    Prognostiker

    1. März 2019 11:52 at 11:52

    @ Immo Carsten Reichhardt,
    Tesla macht kein Marketing oder Werbung ? ? Musk macht mit seinem anfängerhaften Verhalten sehr viel NEGATIVWERBUNG , die sehr viel kostet.Sie können trotzdem Tesla Jünger bleiben, sollten dann einfach nicht irgendwann enttäuscht sei. Vertriebsnetze oder Händlernetze sind ein Muss , weil das zugleich auch Servicenetze sind. Oder möchten sie ihr Auto bei einer Reparatur ins Werk einschicken wie ein Handy?

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US-Wahl: Was passieren muß, damit Trump gewinnt!

Markus Fugmann

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Die US-Wahl rückt immer näher, laut Umfragen liegt Donald Trump derzeit recht deutlich hinter Joe Biden. Eines scheint klar: wenn Trump die US-Wahl gewinnen will, muß er zwingend den Bundeststaat Florida gewinnen – gewönne Biden in Florida, wäre ein Wechsel im US-Präsidentenamt praktisch sicher. Die Zwischenstände aus Florida werden also extrem wichtig – es gibt sogar einen kleinen Wahlbezirk in diesem Bundeststaat, der schon früh die Richtung anzeigen dürfte.

US-Wahl – das sind die Szenarien

Die US-Seite https://fivethirtyeight.com/ zählt zu den führenden Prognose-Quellen in den USA. Sie bietet ein interaktives Tool an, mit dem man Szenarien durchspielen kann: gewinnt etwa Biden den swing state Pennsylvania, dann hat das einen positiven Einfluß auch auf seine Sieges-Chancen auch in Nachbar-Bundestsaaten. Sehen Sie hier, was passieren muß, damit Trump gewinnen kann:

 

Und so ist die Lage in den USA unmittelbar vor der US-Wahl – es ist ein gespaltenes, zerrissenes Land, wie folgende ARTE-Dokumentation zeigt:

 

Was muß passieren, damit Trump die US-Wahl gewinnt?

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Aktien

Banken: Es hagelt sensationell gute Quartalsergebnisse!

Claudio Kummerfeld

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Hochhäuser von Banken im Londoner Viertel Canary Wharf

Was ist das los? Gerade in der schlimmsten Rezession seit Jahrzehnten sollten sich die Banken doch in einer dramatischen Schieflage befinden? Denn Kreditausfälle müssten aus Quartalsgewinnen eigentlich Verluste machen und damit folglich das Eigenkapital der Banken angreifen? Dieses Szenario steht womöglich bevor, wenn die anstehende Pleitewelle Löcher in die Bücher der Banken reißt.

Aber noch ist es nicht soweit. Derzeit hagelt es sensationell gute Quartalszahlen von Banken weltweit. Vor allem fällt auf, dass gerade die Banken tolle Zahlen melden, die stark im Kapitalmarktgeschäft tätig sind, und eher weniger im Privat- und Firmenkundengeschäft mit Krediten, wo Probleme mit Kreditausfällen drohen, und wo die Banken sich derzeit mehr denn je mühen neue Kundeneinlagen abzuweisen – weil sie selbst sonst Strafzinsen zum Beispiel bei der EZB entrichten müssten.

Banken mit starkem Kapitalmarktgeschäft im Vorteil

Wie gesagt. Wer stark im Kapitalmarktsegment engagiert ist, der feiert die Krise. Zum Beispiel lässt sich derzeit viel Geld machen mit den globalen Schuldenorgien. Wo die Banken zum Beispiel in Europa in den Erstauktionen der staatlichen Schuldenagenturen Staatsanleihen aufkaufen, können sie mutmaßlich schön und entspannt Gewinn machen mit dem Weiterverkauf der Anleihen an die EZB am Sekundärmarkt. Auch in vielen anderen Bereichen des Kapitalmarkts war die letzten Quartale viel los. Man beachte in diesem Zusammenhang die sensationell guten Quartalszahlen von Goldman Sachs vom 14. Oktober. Der Quartalsgewinn konnte gegenüber dem Vorjahresquartal verdoppelt werden (hier die Details). Bei den anderen großen US-Banken gab es keine Katastrophen-Meldungen. Und dann am Dienstag dieser Woche meldete die Schweizer Großbank UBS ebenfalls eine Gewinn-Verdoppelung (hier die Details).

Barclays

Heute nun hat die britische Großbank Barclays ihre Quartalszahlen veröffentlicht. Der Gewinn liegt mit 611 Millionen Pfund gut drei Mal so hoch wie erwartet, und auch dramatisch besser als im Vorjahr. Da war es noch ein Verlust von 292 Millionen Pfund – auch wenn man hier berücksichtigen muss, dass der Verlust aufgrund von Schadenersatzzahlungen an geschädigte Kreditnehmer zustande kam. Dennoch ist heute ein Gewinn, der drei Mal so hoch reinkommt wie erwartet, beachtlich. Außerdem hat Barclays wie viele andere Banken auch im dritten Quartal die Risikovorsorge für mögliche Kreditausfälle deutlich reduziert, nämlich auf 608 Millionen Pfund nach 3,7 Milliarden Pfund in den ersten sechs Monaten des Jahres.

Nordea

Bei der größten skandinavischen Bank Nordea könnte man glatt meinen, dass die Krise zeitlich auf den Kopf gestellt wurde. Auch hier gab es heute Quartalszahlen. Der operative Gewinn steigt binnen Jahresfrist von 875 Millionen auf 1,09 Milliarden Euro. Die Gründe für die guten Zahlen: Einerseits mehr Kreditvergabe-Volumen in der Krise – andererseits nicht mehr vorhandene Belastungen durch Schrottkredite (331 Millionen Euro Belastung im Vorjahresquartal). Dennoch erwartet Nordea für das Gesamtjahr Kreditausfälle von gut einer Milliarde Euro. Es klingt wie ein Witz, dass jetzt Belastungen durch Kreditausfälle weggefallen sind. Aber aktuell wirkt es noch schlüssig. Es werden weltweit auch mit Staatshilfen viele neue Kredite vergeben, wo die Kreditnehmer natürlich erstmal wieder liquide sind und auch die monatlichen Raten einige Zeit lang zahlen können.

Noch sieht es gut aus

Wenn die große Pleitewelle bei Unternehmen denn kommen sollte, dürfte sich die Lage für die Banken verdunkeln. Banken wie Goldman Sachs mit fast null klassischem Privatkundengeschäft könnten auch in einer Pleitewelle gut da stehen, weil man ja keine Kreditausfälle verkraften müsste. Und die deutschen Banken? Die Commerzbank meldet ihre Quartalszahlen am 5. November, die Deutsche Bank am 28. Oktober. Es ist möglich, dass sie schon vorab als Ad Hoc-Meldung ihre Finanzdaten berichten, wenn sie zu stark von den Erwartungen abweichen. Es könnte sein, dass auch die beiden deutschen Großbanken jetzt halbwegs akzeptable Zahlen melden, und dass die bitteren Verluste der Kreditausfälle erst noch anstehen, wenn die Pleitewelle wie von vielen Experten erwartet demnächst einsetzt. Aber es kann vielleicht noch einige Zeit dauern, bis eine Pleitewelle wirklich auf die Quartalszahlen der Banken durchschlägt. Denn bis die Bank wirklich einen Kredit als Verlust abschreibt, muss erstmal der Schuldner den Bach runtergehen, dann gibt es Verhandlungen über Umschuldungen usw. Also, kurzfristig könnten auch Deutsche Bank und Commerzbank noch akzeptable Quartalszahlen melden.

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Sahra Wagenknecht über die große Krise, und wie man sie lösen kann

Redaktion

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Sahra Wagenknecht hat den Ruf wirklichen wirtschaftlichem Sachverstand zu besitzen. Bei ihr kann man erkennen: Es wird nicht stumpf das sozialistische Lied abgespielt. Bei ihren Aussagen merkt man, dass sie das Gesamtbild im Blick hat und auch versteht. Natürlich kann und darf man über ihren Lösungsansatz für das große Gesamtproblem streiten. Aber auch ihren Lösungsansatz begründet sie inhaltlich nachvollziehbar.

Sahra Wagenknecht mit Bestandsaufnahme der Krise

In ihrem aktuellsten Video (am Ende dieses Artikels) wirft Sahra Wagenknecht die Frage auf, ob eine große Finanzkrise bevorsteht. Dafür arbeitet sie sich an vielen Ungleichgewichten und wirtschaftlichen Schieflagen ab, die in dieser Form in der Tat auch bestehen. So bespricht sie die gigantische Geldschwemme der Notenbanken, in der Europa verursacht durch die EZB. Diese sorge für einen riesigen Push bei den Aktienkursen. Profitieren würden vor allem die Reichen, die in großem Umfang Aktien besitzen. Der Kleinsparer, der sein Geld nur auf dem Sparkonto parkt, würde durch Nullzinsen (neuerdings immer öfters auch Negativzinsen) und Inflation laut Sahra Wagenknecht real jedes Jahr Geld verlieren.

Die Großkonzerne würden in der Coronakrise mit billigem Geld überschwemmt, so dass sie gar keine Probleme hätten durch diese Krise zu kommen (ja, dafür gibt es zahlreiche Beispiele). Gleichzeitig haben es laut Sahra Wagenknecht kleine Unternehmen und Unternehmer derzeit sehr schwer überhaupt an Geld zu kommen, um die Krise überleben zu können. Demnach seien die großen Konzerne die Krisengewinner, die kleinen Betriebe die Verlierer. Sahra Wagenknecht nennt in diesem Zusammenhang auch die Anleihekäufe der EZB, wo auch in großem Stil Unternehmensanleihen gekauft werden. Und hier geht es eben um Anleihen großer Unternehmen, und nicht um Schulden kleiner Betriebe, die eh keine Anleihen ausgeben.

Als weiteres Ungleichgewicht benennt Sahra Wagenknecht auch die Immobilienblase. Bei den niedrigen Zinsen lohne sich die große Spekulation, welche die Preise immer weiter nach oben treibe. Und letztlich beleuchtet sie die (von uns bei FMW oft angesprochene) steigende Bedrohung für das Bankensystem in Europa. Schon vor der Krise habe es laut Sahra Wagenknecht 600 Milliarden Euro Volumen an faulen Krediten bei Banken in Europa gegeben – jetzt drohe diese Summe auf 1,4 Billionen Euro zu steigen.

Problemlösung

Was sei nun die Lösung des Problems? Laut Sahra Wagenknecht seien immer neue Schulden und immer tiefere Zinsen nicht die Lösung des Problems. Die Wirtschaft könne auch nicht so kräftig ansteigen, dass Volkswirtschaft und Staat aus dem gigantischen Schuldenberg „herauswachsen“ könnten, wie sie es formuliert. Inflation sei auch keine Lösung, da hierbei die kleinen Leute mit ihren Sparguthaben enteignet würden. Die reichen Leute würden mit ihren Immobilien und Betriebsvermögen ihren Wohlstand behalten, während die kleinen Leute bei einer spürbaren Inflation den Preis bezahlen müssten.

Für Sahra Wagenknecht gibt es nur eine Lösung des Problems. Und da kommt natürlich die linke Politik wieder zum Vorschein. Man müsse die enorme angehäufte Schuldenlast restrukturieren, und zwar zu Lasten der wirklich Vermögenden. Dazu kann man anmerken: Das ist eine politische Frage, was man will. Diese Lösung kann man befürworten, oder eben auch nicht. Ansichtssache. Aber abgesehen davon: Die anderen Alternativen sind auch nicht berauschend. Man darf vermuten: So wie die aktuelle Merkel-Regierung wird wohl auch ein Nachfolger wie Herr Laschet keinen großen Wurf machen, sondern stillschweigend zusammen mit der EZB auf die Lösung setzen, die auch die Amerikaner seit Jahrzehnten praktizieren, wenn es um Problemlösungen geht. „Kick the can down the road“ – die Dose die Straße weiter runter kicken. Das Problem also in die Zukunft verschieben. Also jetzt immer neue Rettungsprogramme auflegen (letztlich finanziert durch die EZB, das neue EU-Schuldenprogramm uvm), – und diese Probleme darf irgendwer in ferner Zukunft abzahlen.

Sahra Wagenknecht
Sahra Wagenknecht. Foto: Ferran Cornellà CC BY-SA 4.0

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