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Tesla: Die massiven Probleme hinter der 35.000 Dollar-Jubelmeldung

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Vorgestern hatte Elon Musk großspurig eine Nachricht angekündigt für gestern Abend 23 Uhr deutscher Zeit. Und in der Tat, die gestrige Verkündung des ursprünglich versprochenen Preises von 35.000 US-Dollar für die billigste Variante des Modell 3 (bislang 40.000) ist ein großer und wichtiger Sprung für Tesla. In Europa solle dieses billigste Modell in sechs Monaten erhältlich sein. Der Umstieg auf den reinen Onlineverkauf der Autos solle den Preis aller Tesla-Modelle im Schnitt um sechs Prozent absenken. Damit sollte man (so meinen wir) die potenzielle Käuferbasis auch deutlich verbreitern.

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Aber so eine deutliche Preissenkung hat natürlich den Nachteil, dass der Gewinn pro Auto sinkt, oder sogar ganz ins Negative rutscht. Und so scheint es aktuell auch zu sein. Und all das nur, um doch noch dem Drängen des Marktes nachzugeben, doch endlich das alte Versprechen von 35.000 Dollar pro Modell 3 einzuhalten? Danach sieht es aus.

So verkündete Elon Musk gestern auch noch, dass er im aktuell laufenden Quartal bei Tesla nicht mit einem Gewinn rechne. Dazu muss man anmerken, dass Tesla nach einer gefühlten Ewigkeit von massiven Quartalsverlusten in den beiden letzten Quartalen überraschend gute Gewinne machte. Denn die Produktion des Modell 3 nahm kräftig Fahrt auf, und durch den bislang höheren Preis war auch noch Marge vorhanden. Die schrumpft nun offenbar gen Null. Im zweiten Quartal 2019 solle Tesla aber schon wieder Gewinne machen, so Musk aktuell.

Und nun macht Elon Musk das, was alle tun würden. Runter mit den Kosten. Autos sollen nur noch online verkauft werden. 78% der Modell 3-Verkäufe im letzten Jahr hätten schon online stattgefunden. Zahlreiche Tesla-Stores werden wohl geschlossen und Mitarbeiter entlassen. Einige Stores bleiben erhalten und dienen zukünftig nur noch als Präsentationsflächen für neugierige Interessenten. Probefahrten werden nicht mehr möglich sein.

Dafür aber könne man in den USA binnen 1 Minute per App sein Modell 3 kaufen. Das solle demnächst auch im Ausland möglich sein. Als Ausgleich für weggefallene Testfahrten könne der Neukunde sein Auto zukünftig binnen einer Woche zurückgeben und den kompletten Kaufpreis zurückerhalten – wenn das Auto nicht mehr als 1600 Meilen gefahren wird.

Die Kostensenkungen im Vertrieb sind bei so einer Preissenkung natürlich nötig, wenn man anderswo nicht mehr sparen kann. Schließlich hatte Tesla erst vor Kurzem schon massive Entlassungen in Produktion und Verwaltung angekündigt. Nun also auch im Vertrieb. Dies sei zwar eine harte Entscheidung. Aber er denke es sei die richtige Entscheidung für die Zukunft, so Musk. Die Aktie von Tesla schloss heute Nacht in der Nachbörse mit -3,3%. Aber wie immer gilt: Man unterschätze nie, wie sehr seine Fangemeinde auch an der Börse Elon Musk treu ergeben ist!

Elon Musk Tesla
Tesla-Chef Elon Musk. Foto: Heisenberg Media / Wikipedia (CC BY 2.0) – Ausschnitt aus Originalfoto

4 Kommentare

4 Comments

  1. Prognostiker

    1. März 2019 10:11 at 10:11

    Vorher 6000 Dollar Verlust pro Auto ? ( habe ich irgendwo gelesen ) u. jetzt noch 5000 Dollar mehr ?
    Wenn der Autopapst Dudenhöfer meint , Tesla habe 5 Jahre Vorsprung , WARUM MUSS ER DIE AUTOS DANN BALD VERSCHENKEN ? Tesla wird in Kürze von der Konkurrenz aufgekauft oder niedergewalzt werden. Tesla muss für 7bis 8% Geld aufnehmen ( kürzliche Anleihenrenditen ) u.mit Verlust zu verkaufen.
    Das ist nur die Spitze des Eisberges, wie wir wissen sind viele Unternehmen stark verschuldet u.existieren nur noch solange die Notenbanken die Zinsen drücken können. Bei Unternehmensanleihen können die Notenbanken nicht ewig beeinflussen. Bei fallenden Gewinnen wird das Schuldengebilde zusammenbrechen.

  2. Immo Carsten Reichardt

    1. März 2019 11:05 at 11:05

    selten soviel Bullshit gelesen. Was ist das Shortsellerspielplatz oder Relotius2.0?
    Woher die Info, dass die Marge auf 0% sinkt?
    Wo stehen die einmaligen Sondereffekte einer Kreditrückzahlung von 900 Mio Dollar im Q1, der komplett aus Cash-Mitteln bedient werden kann?
    Tesla macht keinerlei Marketing oder Werbung (zu „runter mit den Kosten“ …), wofür als ein Vertriebs- oder gar Händlernetz, wenn es auf den Autopreis oder die Marge geht?
    Mich, als Kunde und Massenmarkt interessiert genau das – ein „günstiges“ E-Auto mit dennoch viel Reichweite und einem guten Ladenetz.
    Musk tweetet zwar manchmal blödsinn, macht aber alles richtig.

  3. Moritz

    1. März 2019 11:07 at 11:07

    Den Dudenhöfer kann ich einfach nicht ernst nehmen. Wie so einer als „Experte“ ausgewiesen werden kann ist mir ein Rätsel.

  4. Prognostiker

    1. März 2019 11:52 at 11:52

    @ Immo Carsten Reichhardt,
    Tesla macht kein Marketing oder Werbung ? ? Musk macht mit seinem anfängerhaften Verhalten sehr viel NEGATIVWERBUNG , die sehr viel kostet.Sie können trotzdem Tesla Jünger bleiben, sollten dann einfach nicht irgendwann enttäuscht sei. Vertriebsnetze oder Händlernetze sind ein Muss , weil das zugleich auch Servicenetze sind. Oder möchten sie ihr Auto bei einer Reparatur ins Werk einschicken wie ein Handy?

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Live-Webinar Fed-Enscheidung, 18.09.; 19.55Uhr – plötzlich ist alles wieder unklar!

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Wird die Fed die Zinsen senken? Und wenn ja, wie fällt ihr weiterer Ausblick auf die Entwicklung der Leitzinsen aus – irren sich die Märkte, wenn sie von einem Zinssenkungszyklus ausgehen? Plötzlich ist nämlich alles wieder unklar: die Fed Fund Futures preisen nur noch eine Wahrscheinlichkeit von knapp über 60% ein, dass die Fed morgen wirklich die Zinsen senkt – das war in den letzten Wochen ganz anders gwesen, als nur die Frage war, ob die Fed um 0,25% oder gar um 0,5% senken wird!

 

Im Live-Webinar kommentiere ich morgen (live) die Entscheidung der Fed – wir blicken dann gemeinsam auf die Aussagen der US-Notenbank in ihrem Statement und versuchen daraus, die relevanten Schlussfolgerungen auf die Märkte zu ziehen!

Sie können das Webinar am Mittwoch 18.09.; 19.55 Uhr unter folgendem live mitverfolgen:

https://www.youtube.com/watch?v=pf-dBWKa0Js

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Trump und Fed – beide sind „Opfer“ des Öl-Schocks

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Seit gestern kennt die Börse fast nur noch ein Hauptthema – den Öl-Schock vom letzten Wochenende. Der Ölpreis stieg kräftig an. Vorhin thematisierten wir bereits die daraus entstehende Problematik für die EZB. Der Öl-Schock bringt aber auch zwei Probleme, nämlich für Donald Trump und die Federal Reserve. Widmen wir uns zuerst der Fed.

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Morgen Abend (wir werden um 20 Uhr Abends berichten) wird die Fed vermutlich beziehungsweise höchstwahrscheinlich die Zinsen um weitere 25 Basispunkte senken. Bislang ging der Kapitalmarkt fest davon aus. Aber was geschieht in den USA wie auch in Europa? Durch vermutlich zügig steigende Benzinpreise wird auch die gesamte Inflation in den USA angeheizt. Und die Fed hat wie auch die EZB unter anderem die Aufgabe die Preise im Blick zu behalten. Lockert die Fed die Geldpolitik noch weiter, würde die Inflation wohl mit einem bevorstehenden Benzinpreisanstieg noch weiter befeuert werden. Deshalb ist in den letzten zwei Tagen die Wahrscheinlichkeit gesunken, dass die Fed morgen die Zinsen senken wird.

Lag die Wahrscheinlichkeit letzte Woche noch gefühlt bei 100%, so liegt sie laut CME Fed Watch Tool jetzt aktuell nur noch bei 65,8%. Das klingt nicht mehr so eindeutig nach Zinssenkung! Senkt die Fed morgen die Zinsen doch nicht, erzürnt das Donald Trump noch mehr als ohnehin schon in den letzten Wochen. Und senkt sie die Zinsen nicht, dürften die US-Aktienmärkte enttäuscht sein, weil nicht sinkende Zinsen auch nicht sinkende Finanzierungskosten für Unternehmen und Verbraucher bedeuten. Aber noch liegt die Wahrscheinlichkeit ja über 50%.

Donald Trump und seine Wählerschaft

Tja, und dann wäre da noch Donald Trump. Für seine Wähler versucht er schon seit Anfang des Jahres mit mehreren wütenden Tweets Richtung OPEC, dass man dort die Fördermenge drastisch erhöht, damit der Ölpreis sinken kann. Dass die OPEC aber steigende Ölpreis sehen möchte um die heimischen Staatshaushalte finanzieren zu können, hat Donald Trump aber offenbar niemand gesagt. Wie auch immer. Donald Trump wird ja nicht von Wählern auf der arabischen Halbinsel gewählt, sondern von Amerikanern. Und die lieben große Spritschlucker, und wollen günstig tanken. Dafür steht auch Donald Trump. Günstige Benzinpreise sind ihm sehr wichtig, vor allem mit Blick auf die nächste Präsidentschaftswahl.

Aber der Öl-Schock vom letzten Wochenende wird aller Voraussicht nach die Benzinpreise erhöhen. Was, wenn Donald Trump jetzt zusammen mit den Saudis Krieg gegen den Iran führt? Dann dürfte der Ölpreis weiter stark steigen, und damit auch die Benzinpreise in den USA. Dieses Szenario scheint Donald Trump derzeit im Blick zu haben. Es mag nicht der einzige, aber vermutlich ein wichtiger Grund sein, warum er sich derzeit so zurückhaltend äußert, wenn es um einen möglichen Schlag gegen en Iran geht.

Donald Trump
Donald Trump.

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Brexit – was verschweigt Boris Johnson?

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Entgegen die mittlerweile veränderte Gesetzeslage in Großbritannien und trotz gescheiterter Verhandlungen mit der EU in Sachen Brexit, bleibt der britische Premier bei seiner Aussage: „Am 31. Oktober kommt es zum Brexit, mit oder ohne Deal“. Aber wie will er das anstellen?

Brexit – wie weit ist Johnson bereit, zu gehen?

Der zukünftige Status zwischen Großbritannien und den 27 EU-Staaten ist auch nach den gestrigen Konsultationen des britischen Premiers Johnson mit dem noch EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker völlig unklar. Das Treffen endete ohne Ergebnis. Johnson boykottierte sogar unter einem Vorwand die nach dem Meeting geplante Pressekonferenz.

Doch die Zeit drängt: Es sind nur noch sechs Wochen bis zum Showdown. Eine Lösung wären Neuwahlen noch vor dem avisierten Brexit-Termin Ende Oktober. Diese Möglichkeit ist aber unwahrscheinlich, da Johnson die dafür erforderliche Zweidrittelmehrheit im Unterhaus nicht erhält. Die Angst der oppositionellen Labour Party, die Wahlen unter dem in seiner eigenen Partei und der Bevölkerung unbeliebten linken Politiker Jeremy Corbyn zu verlieren, ist zu groß. Jüngste Umfragen von Politico sehen die Torys (Cons) unter Premier Johnson mit 33 Prozent weit vor Labour (Lab) mit nur 25 Prozent. Zusammen mit den rechnerischen 13 Prozent der Brexit Party (BP) von Nigel Farage könnte Johnson unter Berücksichtigung des britischen Mehrheitswahlrechts auch nach Neuwahlen Premierminister bleiben. Damit würde aber auch die gegenseitige politische Blockade in Westminster andauern.

Brexit Parlament Voting

Die zweite Möglichkeit wäre, dass die 27 EU-Staaten sich nicht einstimmig auf eine Brexit-Verschiebung einigen können, da die EU dafür stets eine von zwei Voraussetzungen erfüllt sehen wollte: entweder Neuwahlen oder ein zweitens Referendum. Beides ist derzeit sehr unwahrscheinlich. Aktuelle Umfragen von Politico zeigen, dass nur noch 44 Prozent der Briten für den Brexit stimmen würden, 49 Prozent dagegen. Damit ist unter Boris Johnson eine Neuauflage des Plebiszits von 2016 undenkbar. Also könnte ein harter Brexit Ende Oktober, zumindest theoretisch, auch auf Initiative der EU erfolgen.

Boris Johnson bleibt noch eine dritte Möglichkeit, sofern kein Verhandlungswunder in Brüssel geschieht: der Rechtsbruch.

Nach jahrelangem Hick-Hack und der zunehmenden Gefahr eines neuen Referendums sprechen sich mittlerweile 52 Prozent der Leave-Voters (Brexit-Befürworter) für einen offenen Rechtsbruch ihres Premierministers aus. Er könnte alle geltenden Gesetze ignorierend den harten Brexit durchziehen. Für Johnson würde dies zunächst ernsthafte juristische Konsequenzen haben, da er trotz parlamentarischer Immunität an die Rechtsstaatsprinzipien Großbritanniens gebunden ist.

Die Königin Queen Elisabeth II. könnte Johnson gleichwohl nach einer Verurteilung gemäß ihrer Gnadenbefugnis (Prärogative) als monarchisches Staatsoberhaupt auf Bitte des Premierministers jedwede rechtskräftige Strafe wieder erlassen.

Dem engsten Berater von Johnson, Dominic Cummings, werden solche Planungen zugetraut. Cummings ist der Mastermind hinter der Brachial-Politik Johnsons. Wider erwarten ist er in dieser Funktion immer noch aktiv, obgleich er wegen seiner Vorschläge zur verlängerten Parlaments-Pause und dem Rausschmiss von 21 widerspenstigen Abgeordneten aus der Tory-Fraktion auch bei den Konservativen extrem umstritten ist.

Das Dilemma der Queen

Noch in dieser Woche wird der Supreme Court in London über Klagen gegen die Zwangspause des britischen Parlaments entscheiden. Geben die obersten Richter den Klägern recht, könnte Boris Johnson der oppositionelle Wind durch eine vorgezogene Wiedereröffnung des Parlaments durch die Queen früher wieder ins Gesicht wehen, als geplant. Allerdings würde das kaum noch etwas ändern, da das Gesetz zur Verschiebung des Brexit um drei Monate bereits von der Queen unterschrieben wurde und damit in Kraft ist. Nur noch eine Änderung der Verfassung des Vereinigten Königreichs könnte Johnson alle Optionen nehmen. Doch das ist in der jetzigen politischen Konstellation unmöglich.

Viel entscheidender ist daher, wie Queen Elisabeth II. sich in Sachen Brexit positioniert. Ihre grundsätzliche Skepsis gegenüber der EU-Zugehörigkeit hatte ich bereits in einem früheren Artikel dargelegt. Doch nun könnte sie gezwungen werden, als Staatsoberhaupt in die aktive Politik einzugreifen: für oder gegen Johnson.

Schaut man sich die Entschlossenheit des Premiers an, die gestern erst wieder in einem BBC-Interview zu bestaunen war, hält man mittlerweile alles für möglich. Johnson formulierte dabei voller Inbrunst einen eigentlich widersprüchlichen Satz: „Ich werde die Verfassung aufrechterhalten, ich werde das Gesetz befolgen, aber wir werden am 31. Oktober austreten.“

Entweder es handelt sich dabei um einen Bluff, um den Druck in den Verhandlungen mit Juncker aufrecht zu erhalten, der übrigens noch genau bis zum 31. Oktober im Amt ist, oder aber diese Aussagen sind ein Hinweis auf das Eingreifen der Queen zur Sicherstellung des Brexit zum Ultimo Oktober.

Das wäre eine politische Sensation und für viele Kontinentaleuropäer wohl ein Schock.

Fazit

Überrascht Premier Johnson mit einer weiteren unkonventionellen politischen Volte und zieht den harten Brexit doch noch durch? Zieht die Queen ein Kaninchen aus einem ihrer schicken Hüte und mischt sich aktiv in die Politik ein? Oder kommt es tatsächlich zu einer Verlängerung der Brexit-Tragödie? Mittlerweile ist in dieser Never Ending Story ein Punkt erreicht, an dem es ökonomisch immer weniger eine Rolle spielt, ob es in sechs Wochen zu einem harten Schnitt kommt oder zu einer nochmaligen Verzögerung. Beides wäre destruktiv. Die Verunsicherung bei den betroffenen Unternehmen führt bereits zu wirtschaftlicher Lähmung auf der Insel und auf dem Kontinent. Der Gordische Knoten muss endlich durchschlagen werden, auf die ein oder andere Weise, auch im Interesse der Glaubwürdigkeit der britischen Demokratie. Vielleicht ist Boris Johnson auch deshalb so hartnäckig in seiner Haltung, wohlwissend, dass er letztendlich zusammen mit der Queen die verfassungsgemäße Macht dazu hat.

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