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Tesla Analyse: Aktie trotzt schlechten Nachrichten, aber…

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Wertpapiere des US-amerikanischen Elektroautobauers Tesla stehen seit einigen Tagen merklich unter Druck und verloren allein seit Freitag in der Spitze 15,5 Prozent an Wert. Zahlreiche Probleme belasten den Autobauer, Barclays hat seinen. die Einstufung von Tesla auf „Underweigt“ belassen, aber das Kursziel von 210 US-Dollar auf 192 US-Dollar gesenkt. Zudem hält der chinesische Zoll rund 1.600 PKW vom Typ Model 3 wegen falscher Kennzeichnungen in Shanghai fest.

Technisch steckt die Aktie des Elektroautopioniers Tesla seit Ende 2018 in einem klaren Abwärtstrend, übergeordnet schwankt das Papier zwischen den Kursmarken von 245,00 und 389,61 US-Dollar aber grob seitwärts. Dabei konnte sich die Aktie an den größeren Tiefpunkten bislang immer wieder auf den EMA 200-Wochen-Durchschnitt als Kaufmarke verlassen. Ein Bruch dieser markanten Unterstützung könnte das Chartbild der Tesla-Aktie jedoch bedrohlich ins Wanken bringen und zu einem eindeutigen Verkaufssignal führen. Noch aber könnten die Verlaufstiefs aus 2018 zwischen 245,00 und grob 270,00 US-Dollar für eine Stabilisierung sorgen, die nächsten Tage sollten daher engmaschig beobachtet werden!

Short-Chance bei Tesla

Angesicht der zahlreichen Probleme bei Tesla, ist das vergleichsweise hohe Kursniveau bemerkenswert. Investoren halten offenbar noch zu Firmengründer Elon Musk. Aber ein Kursrutsch unter das Niveau 245,00 US-Dollar und somit die Jahrestiefs aus 2018 dürfte nicht ohne Folgen bleiben. Abgaben zurück auf das Niveau von 178,19 US-Dollar kämen bei diesem Szenario nicht überraschend und kann sogar für ein kurzzeitiges Short-Investment herangezogen werden. Wenn überhaupt, sollte eine Verlustbegrenzung aufgrund der hohen Volatilität in der Aktie aber noch über dem Niveau von mindestens 290,00 US-Dollar angesetzt werden. Solange der aktuelle Abwärtstrend anhält, sind Kaufsignale nur schwer ableitbar. Der Vollständigkeit halber wird eine größere Erholungsbewegung erst über dem Niveau von grob 320,00 bis 325,00 US-Dollar wahrscheinlich. Dann könnte Tesla sogar zurück an seine Dezemberhochs bei 379,49 US-Dollar aufwärts tendieren.

Einstieg per Stop-Sell-Order : 245,00 US-Dollar
Kursziel : 200,00 / 178,19 US-Dollar
Stop : > 290,00 US-Dollar
Risikogröße pro CFD : 45,00 US-Dollar
Zeithorizont : 1 – 2 Monate

Tesla Analyse




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Kommt eine 10% Korrektur bei Aktien? China pumpt Geld, Gold steigt, und zwei Aktienideen

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China pumpt Milliarden ins Finanzsystem und senkt seinen Leitzins. Das soll helfen gegen die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus. Manuel Koch bespricht das Börsengeschehen dieser Woche im folgenden Video. Goldman Sachs sieht die Möglichkeit, dass die Aktienmärkte um 10% einbrechen könnten. Gold hat laut Empfehlungen der trading-house Börsenakademie, die im Video besprochen werden, die Möglichkeit auf 1.700 Dollar zu steigen. Die Aktie von Airbus sei eine Short-Idee. Für beide Empfehlungen gibt es im Video konkrete Einstiegsmarken.

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Sophie Schimansky zum Handelsstart in New York – „Optimismus trotz Virus-Update“

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Sophie Schimansky berichtet im folgenden Video zum heutigen Handelsstart in New York. Der Coronavirus ist auch heute wieder im Gespräch. Auch zu diversen Einzelwerten gibt es Infos, die besprochen werden.

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Ich verschaffe Ihnen unabdingbares Hintergrundwissen – Werbung

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Lieber Börsianer,

es muss etwa Mitte der 90-er Jahre gewesen sein, als ich noch relativ am Anfang meiner Börsenlaufbahn einige Stück des ungarischen Unternehmens Matav erworben hatte. Matav (Magyar Telekom) war im Zuge der Wende im Ostblock privatisiert und wenig später an die Börse Budapest gebracht worden. Auch die Deutsche Telekom hatte sich bedeutsam an dem ungarischen Telefonunternehmen beteiligt.

Die Stimmung für Telekom-Aktien war seinerzeit recht gut, und ich freute mich über steigende Matav-Kurse. Irgendwann stockte der Hauptaktionär Deutsche Telekom nochmals auf, und damit begannen meine Probleme. Denn die Anzahl der Aktien im freien Handel (Free float) wurde durch diese Transaktion erheblich reduziert. In der Folge trocknete der Handel mit der Matav-Aktie in Deutschland weitgehend aus.

Mit anderen Worten: In meinem Depot stand zwar ein schöner Wertzuwachs, den ich allerdings aufgrund des ausgetrockneten Aktienhandels nicht realisieren konnte. Ich war richtig aufgeschmissen und wurde zunehmend nervös.
Theoretisch hätte ich die Aktie in Budapest verkaufen können, denn an der Heimatbörse wurde der Titel immer noch ausreichend gehandelt. Allerdings hatte ich die Aktie ja in Deutschland gekauft, wo sie auch für mich gelagert wurde. Damit war ein Verkauf an der Auslandsbörse erst einmal nicht möglich.

Zu diesem Vorgang einige Hintergrund-Informationen: In der Regel hat jede nationale Börse eine eigene Verwahrstelle. Hierzulande werden unsere Aktien bei Clearstream Banking (Tochter der Deutschen Börse) gelagert. Dort befinden sich alle Aktien, die an einem deutschen Börsenplatz erworben worden sind, auch wenn es sich um…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

 

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