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Tesla: Die Abwärtsbewegung begann gerade erst! – Werbung

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Lieber Börsianer,

mein letzter Beitrag zu Tesla Motors erschien am 4. Februar – dem Tag des Allzeithochs in der Aktie. Angesichts der enormen Volatilität in der Aktie empfahl ich damals, nicht in eine Kursrichtung zu spekulieren, sondern mittels eines Straddles auf beide Kursrichtungen zu setzen. Diese Strategie ging bis jetzt auf! Und noch ist die Abwärtsbewegung bei Tesla höchstwahrscheinlich nicht zu Ende.

Bei einem Straddle kaufen Sie einen Put- und einen Call-Optionsschein gleicher Laufzeit und gleichem Basispreis für die gleiche Aktie. Klar ist, dass mindestens einer der Scheine wertlos verfallen wird. Im besten Fall gibt es eine starke Bewegung nach oben oder unten, so dass die Gewinne im einen Schein die Verluste im anderen Schein massiv übersteigen. Da Sie mit gekauften Optionen maximal ihren Einsatz verlieren, aber unbegrenzt Gewinne erzielen können, ist diese Strategie bei hoch volatilen Aktien wie Tesla häufig erfolgreich.

Und bei Tesla gab es nach dem 4. Februar starke Bewegungen. Vom damaligen vorbörslichen Kurs bei 905 US-Dollar hat sich die Aktie inzwischen mehr als halbiert. Sie notierte heute im Tagesverlauf bei weniger als 400 US-Dollar. Ist die Korrektur damit beendet? Meiner Ansicht nach hat sie gerade erst begonnen. Zwar ist der Verlust von mehr als 50% enorm. Doch die Verlusthöhe einer Aktie sagt nichts darüber aus, ob sie jetzt fair bewertet ist. Sie war bei mehr als 900 US-Dollar überbewertet und sie ist es auch jetzt bei 400 US-Dollar.

Bedenken Sie, dass es Tesla in all den Jahren an der Börse, in all den Jahren ohne echte Konkurrenz bei Elektroautos, in all den Jahren der massiven Subventionen, des starken Wirtschafts- und Stückzahlwachstums bei Tesla NIE ein Jahr mit Gewinnen gab. Wie wahrscheinlich ist es, dass dieses auf Verluste abonnierte Unternehmen nun ausgerechnet in…..

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Mit Börsianer-Grüßen,
Thomas Kallwaß
Chefanalyst Profit Alarm



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