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Aktien

Tesla enttäuscht mit seinen aktuellen Absatzzahlen

Redaktion

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Tesla hat heute Nacht seine Absatzzahlen für das letzte Quartal veröffentlicht. Bei Schätzungen von um die 100.000 Autos hat Tesla eine Zahl von 97.000 geliefert. Damit hat man die Erwartungen etwas enttäuscht. Dennoch ist es ein Rekordabsatz nach dem letzten Rekord von 95.200 verkauften Autos im zweiten Quartal.

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Tesla

Die Tesla-Aktie reagiert darauf mit einem Kursverlust von 4,5%. Elon Musk hatte prognostiziert, dass Tesla im Gesamtjahr 2019 zwischen 360.000 und 400.000 Autos absetzen würde. Wenn Tesla im laufenden 4. Quartal 105.000 Autos verkauft, kann man dieses Ziel erreichen. Aber ob der Handelskrieg ihm einen Strich durch die Rechnung macht? Und oben drauf kommt ja noch die allgemeine Absatzkrise bei den Autoherstellern. Kann Musk sich mit seinem durchaus herausragenden Produkt gegen den Trend stemmen? Genaue Finanzdaten für das abgelaufene Quartal erfahren wir übrigens bei den nächsten Quartalszahlen, die vermutlich am 22. Oktober veröffentlicht werden. Sicher ist das aber noch nicht, weil Tesla selbst noch keinen exakten Termin genannt hat.

Man schaue auf den folgenden Chart. Er zeigt den Kursverlauf von Tesla in den letzten zwölf Monaten gegen den Nasdaq (blaue Linie). Die Aktie hat sich also schwäche entwickelt als der gesamte Tech-Markt, zu dem man die Aktie ja durchaus zählen kann als innovativer Anbieter in der Autoindustrie.

Tesla vs Nasdaq

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

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Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen Logo

Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Aktien

Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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