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Tesla: Ist die Luft raus?

Warum Tesla-Chef Elon Musk auch in Zukunft eher bescheidene Laune haben dürfte..

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Eine Analyse von Henrik Becker

Auch wenn es über Umwege geschehen ist, das Ziel meiner letzten nunmehr sechs Wochen alten Prognose hat die Aktie von Tesla fast erreicht. Die zwischenzeitliche Performance ist etwas von meinen Vorstellungen abgewichen, allerdings ohne Einfluß auf das größere Bild zunehmen. Nach wie vor bewegt sich Tesla in einer größeren Korrektur als Teil eines intakten Aufwärtstrends. Deren Abschluss rückt immer weiter in Sichtweite, auch wenn die aktuelle Lage eine andere Sicht rechtfertigen würde.

(Charts durch anklicken vergrößern)

Ausblick:


Seit fast einem Jahr bildet sich eine komplexe Korrektur (
abcxabc) als Welle (2) des übergeordneten Aufwärtstrends aus. Aktuell bewegt sich der Trend in der zweiten Welle (a) und steht dabei unmittelbar vor dem 1.00 Retracement (226.65 €) dem eigentlichen Ziel dieser kleinen Unterwelle. Maximal kann die Talfahrt noch bis zur größeren 0.62-Unterstützung (217.36 ) verlaufen, tiefer dann aber nicht mehr.

Aufgrund der Tatsache, daß die kleine Welle (3) abgeschlossen wird, läßt eine ganz leichte Erholungsphase zur Ausbildung von Welle (4) realistisch erscheinen. Signifikantes ist von dieser kleinen Welle indes nicht zu erwarten, denn deren maximales Ziel liegt auf dem 0.62 Retracement bei aktuell 261.92 . Über ein wenig mehr Potenzial verfügt da schon die auf (a) folgende (b).

Diese Welle wird auch in temporärer Hinsicht eine größere Ausdehnung annehmen und aller Voraussicht nach bis zur oberen hellgrauen Trendlinie steigen. Wie im Chart dargestellt erwarte ich den Abschluß von Welle (2) im Bereich des 0.62 Retracements bei 217.36 €. Das Zeitlineal gibt Anhaltspunkte über den zeitlichen Ablauf der noch zu absolvierenden Bewegungen. Eine vorzeitige Verbesserung der Ausgangslage kann ich dem Chart nicht ablesen.

Fazit:


Die Aktie von Tesla befindet sich in einer komplexen Korrektur, deren Abschluß zwar immer näher rückt, doch noch nicht greifbar ist. Daher rate ich von Engagements in den Wert zum gegenwärtigen Zeitpunkt noch ab. Sichern Sie auf dem
1.00 Retracement (226.65 €) ab.

Tesla-Chef Elon Musk. Foto: Steve Jurvetson – https://www.flickr.com/photos/jurvetson/18659265152/ (CC BY 2.0)

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Avatar

    Nouri

    27. März 2018 20:10 at 20:10

    Hier heisst es wohl sell before may…

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Alstom größter Profiteur der deutschen Bahn-Subventionen? – Werbung

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Lieber Börsianer,

Deutschland möchte 86 Milliarden Euro in die Deutsche Bahn investieren! Einer der größten, wenn nicht DER größte Nutznießer dieser Investitionen könnte der französische Konzern Alstom sein. Denn der ist neben Siemens der letzte verbliebene große Anbieter von Fernverkehrszügen in Europa. Die Aktie erwachte bereits aus einem zwanzigjährigen Winterschlaf!

Die europäische Zugindustrie befindet sich schon länger in der Krise. Größere Investitionen gab es schon lange nicht mehr und exportiert wird auch zu wenig. Die Musik spielt inzwischen in China, die aber nach ersten Importen inzwischen die Schnellzüge lieber selbst herstellen, als sie teuer aus Europa zu kaufen. Der rasche Erfolg der chinesischen Hersteller hat möglicherweise auch etwas damit zu tun, dass Siemens bereitwillig ihren ICE3 nach China verkaufte, der sicherlich intensiv studiert wurde, bevor chinesische Anbieter binnen weniger Jahre eigene Züge für mehr als 300km/h Geschwindigkeit auf den Markt brachten.

Um Kosten zu sparen, versuchten Alstom und Siemens ihre Zugsparten im vergangenen Jahr zu fusionieren, was aus kartellrechtlichen Gründen untersagt wurde. Alstom wagt nun den nächsten Versuch und möchte die Zugsparte des kriselnden kanadischen Anbieters Bombardier übernehmen.

Für die Deutsche Bahn als Kunde ist die Marktbereinigung natürlich fatal. Weniger Auswahl bedeutet letztendlich höhere Preise. Ohnehin wird die üppige Finanzierung, die Bund und Länder der Deutschen Bahn zusagten, Begehrlichkeiten bei den Zugherstellern wecken. Der Bund macht 86 Milliarden Euro in den kommenden zehn Jahren locker, um Schienennetz und Wagenpark zu erneuern. Zusammen mit schon bestehenden…..

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Mit Börsianer-Grüßen,
Thomas Kallwaß
Chefanalyst Profit Alarm

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Sophie Schimansky LIVE zum Handelsstart an der Wall Street – „Glas halb voll“

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Sophie Schimansky berichtet ganz aktuell im folgenden Video zum Handelsstart an der Wall Street. Die Grundstimmung scheint zu lauten „es wird schon wieder“ bezüglich der wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus.

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Wahnsinn: Weltraum – jetzt noch besser als Wasserstoff-Aktien – Werbung

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Lieber Börsianer,

in den vergangenen Monaten hat uns schon die spektakuläre Hausse der Wasserstoff-Aktien verblüfft. Ein Beispiel: Die Aktie des Brennstoffzellen-Herstellers Ballard Power rückte in den letzten 3 Monaten über 70 % voran.

Verglichen mit dem, was die Aktie der Virgin Galactic derzeit auf dem Parkett veranstaltet, ist der Anstieg der Ballard aber nur ein laues Lüftchen. Derzeit startet die Aktie des Weltraum-Touristikers Virgin Galactic quasi ohne jede Erdanziehungskraft durch. Selten war die Wendung von der Kursrakete in jeder Hinsicht zutreffender. Die Aktie machte in den letzten 4 Wochen über 90 %, in den letzten 3 Monaten machte sie 217 %. Ohne Frage: Hier werden jetzt neue Millionäre gemacht.

Aber was macht Virgin Galactic eigentlich? Das Unternehmen gehört neben SpaceX und Blue Origin derzeit zu den großen drei Weltraum-Unternehmen. Galactic plant nicht weniger, als in sehr absehbarer Zeit, Zivilisten, also Touristen ins Weltall zu schießen. Dabei soll so ein Trip rund eine Dreiviertelstunde dauern. Dabei wird der Tourist bzw. die Touristin dann erstmals in seinem Leben für wenige Minuten komplette Schwerelosigkeit erleben. Insgesamt kostet ein Ticket für einen solchen Weltraumflug 250.000 US-Dollar.

Viele Investoren hielten dies zunächst für eine Spinnerei oder etwas freundlicher formuliert: Für eine Vision der fernen Zukunft. Nun zeigt sich allerdings, diese Zukunft ist weit näher als wir bisher annahmen. So wurde zuletzt das Luftschiff namens VSS Unity, das künftig die Weltraum-Passagiere…..

Den gesamten Artikel können Sie lesen, wenn Sie sich für den Newsletter „Profit Alarm“ anmelden. Sie erhalten dann täglich per Email eine exklusive Analyse. Der Service ist für Sie völlig kostenfrei!

 

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