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Tesla – Kursexplosion als Intrige? Marktgeflüster (Video)

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Ist die Kursexplosion bei Tesla eine Intrige? Intrige in dem Sinne, dass bekannt ist, dass Hedgefonds und Banken sehr genau wissen, dass der Kursanstieg bei Tesla Leerverkäufer (wie Einhorn, Novogratz etc.) immer weiter unter Druck bringt – also kauft man vor allem dann, wenn das Volumen ohnehin dünn ist (vor allem vorbörslich – die vorbörslichen Anstieg bei Tesla sind sehr auffällig!) und treibt damit den Kurs immer weiter nach oben. Und zwar so lange, bis die Shorties ihre Positionen eindecken müssen, weil der Schmerz zu groß wird (oder der Margin Call kommt). Die Aktienmärkte heute in Euphorie – man blickt schon mit Optimismus auf die Zeit nach der Coronavirus-Krise – ohne zu wissen, wie dramatisch diese Krise wirklich werden wird..

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13 Kommentare

13 Comments

  1. Avatar

    Torsten

    4. Februar 2020 19:37 at 19:37

    die Fed hat nach 60 Mrd Dollar am Montag, heute nochmal 95 Mrd Dollar in den Repo Markt gepumpt wenn ich das richtig sehe.

    im September war es nur mal kurzfristig, jetzt ist es tägliche Praxis

    Ich glaube nicht das diese Praxis im April aufhört, ich gehe davon aus das man nie wieder aussteigen kann solange man keine echte Korrektur zulässt.

    Wenn man bis nach der Wahl im November wartet ist noch Zeit das Drehbuch zu gestalten. Auf alle Fälle wird Donald Trump nicht Schuld sein. 🤪

  2. Avatar

    PK

    4. Februar 2020 19:48 at 19:48

    absolut klar, daß hier die Positionen der Short Hedge Funds bekannt sind und auch deren Schmerzgrenze ungefähr berechnet werden kann.
    Aber das ermöglicht ja auch Chancen, wie alle Imbalances.

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    Marcus

    4. Februar 2020 20:08 at 20:08

    Ea geht doch gar nicht um den Virus. Egal was kommt, Regierungen und Zentralbanken werden alles für steigende
    Märkte tun, zudem ist US Wahljahr. Liquidität, darum geht es.

  4. Avatar

    Lausi

    4. Februar 2020 20:12 at 20:12

    Wahrscheinlich haben die Chinesen Mario Draghi als Berater eingestellt, der dann sagte: Leute, es ist ganz easy: Bazooka abfeuern, und „whatever it takes“ in die Hirne reinhämmern, dann klappt das schon. Und über die Nebenwirkungen braucht ihr euch erst mal keine Gedanken machen.

    Der NASDAQ hat heute wieder ein neues ATH gemacht – und das trotz Corona-Virus. Aber Hallo… 😉

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    Sven

    4. Februar 2020 20:12 at 20:12

    Das Corona-Thema ist durch. In Thailand wurde eine Frau erfolgreich mit einem Medikamenten-Cocktail behandelt. Überall nachlesbar. Dank der Notenbanken-Flutungen, die immer weiter gehen, werden größere Korrekturen sowieso nicht mehr kommen. Zeit, sich wieder mit den neuen Allzeithochs zu beschäftigen. Und den runden Zwischenstationen DAX 14K und Dow 30K. Diese Märkte sind unantastbar. Sollte China seinen Betrieb bald wieder vollständig aufnehmen, werden die Indizes dann richtig explodieren. Danach noch Wahlrally. Bewertungen spielen zum Glück keine Rolle mehr. Auch dank „Tina“.

  6. Avatar

    Rbird

    4. Februar 2020 20:19 at 20:19

    Tesla > das find ich super !
    Jeder der falsch gelegen ist mit Shorten, wird nun innert wenigen Tagen gegrillt 🙂 SELBER SCHULD !! und wenn es die freundlichen Hedge-Fonds (oder überhebliche Banken) trifft, freue mich auf News, wer dabei ausgeblutet ist. „Wer etwas shortet, soll auch die Folgen tragen“ wenn er falsch liegt ! Der Kurs wir eher wieder etwas zurück kommen, wie dazumals bei Erdgas auch, aber aber die, die ohne korrektes Risk Management unterwegs waren, sind nun weg :-)Wie heist es doch so schön, an der Börse; der Kurs geht dahin, wo es am meisten schmerzt 🙂 Soll auch jene ermahnen, die immer nur versuchen das Thema Börse Fundamental zu erklären. Wenn es so wäre, wären heute nur noch Supercomputer die Gewinner und die besten Trader, sind sie aber nicht !

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    Marcus

    4. Februar 2020 20:32 at 20:32

    Legen Sie mal eine andere Platte auf Sven. Wie ich bereits sagte, auf den „sozialistischen Märkten“ sind neben den Notenbanken hauptsächlich Junkies unterwegs die wie Süchtige die Medizin (Liquidität) aufsaugen da sonst ihr heiles Weltbild zusammenbricht wenn sie nichts mehr kriegen.

    • Avatar

      Sven

      4. Februar 2020 22:50 at 22:50

      Diese Platte ist aber ein Bestseller, wie die Märkte zeigen…

      • Avatar

        Columbo

        5. Februar 2020 00:46 at 00:46

        @Sven‘s „Platte“ ist ein Symptom eines nahenden Crack-up Booms.
        Niemals gab und gibt es unendlich steigende Märkte, es kracht unausweichlich wieder runter.

  8. Avatar

    mefo81

    4. Februar 2020 20:57 at 20:57

    Der Tooooon !

  9. Avatar

    Torsten

    4. Februar 2020 22:39 at 22:39

    Der Vergleich zwischen Tesla und VW ist nicht ganz einfach.

    VW verkauft 10 Mio Fahrzeuge und macht ca. 280 Mrd USD Umsatz 219
    Tesla verkauft 0,4 Mio Fahrzeuge und macht 25 Mrd USD Umsatz 2019

    Schafft es Tesla bis 2023 in den 4 Giga Factories ca. 2 Mio Fahrzeuge herzustellen könnten das den Umsatz auf 100-125 Mrd steigen lassen, die Geschäftsfelder Batteriespeicherung, Solardächer u.ä. könnte nochmal 10-20 Mrd bringen..

    Tesla muss erstmal zeigen 500T, 750T bzw. 1 Mio PKW herzustellen und zu verkaufen!! immerhin verkauft Tesla im oberen Preissegment.

    Wenn Tesla genauso begehrt wird wie die überteuerten Iphones dann kann die Marge entsprechend hoch sein.
    Handy will jeder haben, Autos ist aber nicht mehr so im Trend, leihen tut es auch.

    Ein Kurs von 400-500 USD wäre schon OK wenn.es so läuft und auch Gewinne gemacht werden.

    Musk hat noch einen Vorteil, als Chef von SpaceX kann er Zukunftsvision aufzeigen: wer erfolgreich Raketen baut , zum Mond oder Mars fliegt usw. dem gelingen auch Autos

  10. Avatar

    Bitte kein Coin

    5. Februar 2020 14:40 at 14:40

    Der Etagenwitz der Börsianer ( nicht aller Börsianer)
    Tesla ist der rollende Bitcoin, eigentlich ist die ganze Börse ein wenig Bitcoin, Boeing ist somit der nichtflegende Bitcoin.

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Aktienmärkte: Warum es nach unten geht! Marktgeflüster (Video)

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Nach dem gestrigen starken Abverkauf der Aktienmärkte geht es auch heute weiter nach unten – dabei schien vieles zunächst nach einem „turnaround tuesday“ auszusehen, sprich einer bullischen Gegenreaktion. Aber nach guten Start gab die Wall Street die Gewinne wieder ab – und das liegt an einer Kombination aus fundamentalen und technischen Faktoren der Aktienmärkte. Fundamental, weil schon lange die Kurse steigen, nicht aber die Gewinne der Unterehmen. Durch das Coronavirus wurde die Schere zwischen Kursen und fundamentaler Lage zu groß (Gewinnwarnungen voraus). Und technisch: mit Unterschreiten bestimmter Niveaus (besonders beim Leitindex S&P 500) müssen mit Anstieg der Volatilität Trading-Systeme (Algos) verkaufen. Hinzu kommt, dass US-Privatanleger ihre ohnehin schon hohen Long-Positionen in ETFs und Optionen noch weiter ausgebaut hatten und mit tieferen Kursen immer mehr in Schieflage geraten..

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Aktienmärkte: Korrektur- wo und wann endet sie? Videoausblick

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Nachdem die Aktienmärkte gestern einen herben Abverkauf erlitten, stellt sich die Frage: wo und wann endet die Korrektur? Während China weiter mit seinen Zahlen zu Neuinfizierten und Toten ausserhalb von Wuhan offenkundig versucht, die Dinge so darzustellen, als sei die Krise bald bewältigt, fokussieren sich die Aktienmärkte nun auf das Geschehen ausserhalb Chinas (vor allem Südkorea und Italien). Im Grunde hat sich das Coronavirus-Problem damit globalisiert, man fürchtet nun Grenzschließungen in Europa und Asien (Japan hat dazu aufgerufen, dass die Menschen home office machen sollten). Unterdessen mehren sich die Gewinn- und Umsatzwarnungen von Unternehmen (heute Mastercard). Heute Nacht die US-Futures wieder etwas erholt – ist damit die Korrektur der Aktienmärkte schon vorbei?

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Aktienmärkte: Absturz und Trendbrüche! Marktgeflüster (Video)

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Das war ein heftiger Tag für die Aktienmärkte: der Dax -4%, auch die Wall Street tief im Minus. Dabei waren die Aktienmärkte gewarnt: Anleihemärkte, Devisenmärkte und Rohstoffe hatten das kommende Unheil angezeigt – aber man wähnte sich aufgrund der Notenbanken unverwundbar und hatte sich viel zu weit von der Realwirtschaft entkoppelt. Während in Europa die Furcht vor der Coronavirus-Pandemie herrscht, belastet die Wall Street zusätzlich, dass Bernie Sanders nach neuesten Umfragen durchaus Sieg-Chancen gegen Trump hätte – und Sanders wäre der Albtraum für die Herren des Geldes im Wall Street-Casino! Erholungen sind nun gut möglich, dürften aber nach oben „gedeckelt“ sein, solange sich das Virus so schnell in vielen Ländern verbreitet..

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