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Tesla macht sein Model 3 deutlich günstiger

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Und die von Elon Musk große angekündigte Überraschung lautet: Tesla macht sein wichtigstes Auto Model 3 deutlich günstiger, womit die Käuferschicht wohl deutlich größer werden könnte. Die letzten Tage war die Kritik immer lauter geworden, dass Tesla wohl kein Model 3 für 35.000 Dollar werde anbieten können.

Und zack, jetzt kostet es 35.000 Dollar. Wie das wohl funktioniert? In Deutschland wurden bislang Preise für 55.000 Euro genannt, und jetzt ab 35.000 Dollar auf der US-Webseite von Tesla. Auf Twitter zeigen sich schon wenige Minuten nach Veröffentlichung der neuen Preise auf der Webseite von Tesla die „Fans“ begeistert. Und noch was. Tesla verkauft jetzt Autos nur noch online!

Lesen Sie hier die aktuelle Originalmeldung von Tesla:

We are incredibly excited to announce that the standard Model 3, with 220 miles of range, a top speed of 130 mph and 0-60 mph acceleration of 5.6 seconds is now available at $35,000! Although lower in cost, it is built to achieve the same perfect 5-star safety rating as the longer-ranged version, which has the lowest probability of injury of any car ever tested by the U.S. Government.

In addition, we are introducing the Model 3 Standard Range Plus, which offers 240 miles of range, a top speed of 140 mph, 0-60 mph acceleration of just 5.3 seconds and most premium interior features at $37,000 before incentives. For 6% more money, you get 9% more range, more power, and an upgraded interior.

To achieve these prices while remaining financially sustainable, Tesla is shifting sales worldwide to online only. You can now buy a Tesla in North America via your phone in about 1 minute, and that capability will soon be extended worldwide. We are also making it much easier to try out and return a Tesla, so that a test drive prior to purchase isn’t needed. You can now return a car within 7 days or 1,000 miles for a full refund. Quite literally, you could buy a Tesla, drive several hundred miles for a weekend road trip with friends and then return it for free. With the highest consumer satisfaction score of any car on the road, we are confident you will want to keep your Model 3.

Shifting all sales online, combined with other ongoing cost efficiencies, will enable us to lower all vehicle prices by about 6% on average, allowing us to achieve the $35,000 Model 3 price point earlier than we expected. Over the next few months, we will be winding down many of our stores, with a small number of stores in high-traffic locations remaining as galleries, showcases and Tesla information centers. The important thing for customers in the United States to understand is that, with online sales, anyone in any state can quickly and easily buy a Tesla.

At the same time, we will be increasing our investment in the Tesla service system, with the goal of same-day, if not same-hour service, and with most service done by us coming to you, rather than you coming to us. Moreover, we guarantee service availability anywhere in any countries in which we operate.

Tesla Elon Musk
Das Tesla Model 3 auf dem Pariser Autosalon 2018. Foto: Alexander Migl CC BY-SA 4.0

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FedEx-Quartalszahlen: Umsatz und Gewinn schwach, Aktie -5%

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Die Quartalszahlen von FedEx wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 17,0 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 16,5/erwartet 17,7).

Der Gewinn (Non GAAP) liegt bei 3,03 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 3,72/erwartet 3,10). Der nicht bereinigte Gewinn sinkt sogar von 7,59 auf 2,80 Dollar.

Der operative Gewinn (Non GAAP) steigt von 964 auf 984 Millionen Dollar.

Die Aktie notiert nachbörslich mit -5%

FedEx gibt sich im eigenen Statement auch enttäuscht. Zitat:

“Our third quarter financial results were below our expectations and we are focused on initiatives to improve our performance,” said Frederick W. Smith, FedEx Corp. chairman and chief executive officer. “Our investments in innovation, network infrastructure and automation will increase our competitiveness and drive long-term earnings growth. FedEx built and operates the preeminent global parcel and logistics network, and we have a lengthy track record of success.”

Wichtig: Die Konjunktur sieht man bei FedEx schwächeln. Aktuelles Zitat:

“Slowing international macroeconomic conditions and weaker global trade growth trends continue, as seen in the year-over-year decline in our FedEx Express international revenue“.

FedEx
Foto: Tomás Del Coro from Las Vegas, Nevada, USA CC BY-SA 2.0

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United Health Group Analyse: Dow-Wert auffällig stark!

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Seit den markanten Verlaufstiefs aus 2009 gab es nur wenig Einstiegspunkte in einer Korrektur, solche gab es nämlich kaum. Bis Ende 2018, als die Aktie des US-Gesundheitsdienstleisters United Health Group bis auf ein Rekordhoch bei 287,94 US-Dollar zugelegt hatte. Erst dort kam es zu einem größeren Rücksetzer auf das Unterstützungsniveau von 233,00 US-Dollar. Aber nur wenig später startete schon eine volatile Stabilisierungsphase mit einem entscheidenden Zwischenhoch bei 272,50 US-Dollar. In den letzten Wochen gaben die Notierungen jedoch wieder auf die Dezembertiefs nach, konnten sich aber wenig später zur Oberseite wieder lösen. Damit deutet sich nun ein klarer Doppelboden an, der allerdings noch mit einem weiteren Kursanstieg bestätigt werden muss. Bis dahin könnte ein Investment aber schon bare Münze ins Depot spülen.

Long-Chance bei United Health

Für einen erfolgreichen Abschluss des Doppelbodens um 233,00 US-Dollar muss das Papier der United Health Group mindestens über seine Zwischenhochs aus Anfang dieses Jahres bei 272,50 US-Dollar zulegen. Bis dahin ließe sich aber über Long-Positionen kleineren Umfangs bereits an dieser Wegstrecke partizipieren. Darüber dürften schließlich die Jahreshochs bei 287,94 und darüber das Niveau von grob 320,00 US-Dollar in den Fokus der Käufer geraten und einen mittelfristigen Strategieansatz erlauben. Sollte der aktuelle Aufschwung vorzeitig abgebrochen werden, findet die Aktie eine erste Unterstützung um 248,75 US-Dollar. Merklich eintrüben dürfte sich das Chartbild aber erst darunter, in diesem Fall könnte ein Rücklauf zurück an die Jahrestiefs bei 234,51 US-Dollar einsetzen. Fällt die UnitedHealth Group darunter ab, würde der potenzielle Doppelboden sofort negiert werden, weitere Kursverluste entsprechend folgen.

Einstieg per Market-Buy-Order : 257,75 US-Dollar
Kursziel : 272,50 / 287,94 / 300,00 US-Dollar
Stop : < 250,00 US-Dollar
Risikogröße pro CFD : 7,75 US-D

United Health




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Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Fusion Deutsche Bank-Commerzbank: Finanzminister Olaf Scholz hält sich plötzlich auffallend zurück

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Es schien ein persönliches Anliegen unseres Finanzministers zu sein, die Fusion der Deutschen Bank mit der Commerzbank. Um einen schlagkräftigen nationalen Bankenchampion zu schaffen, gerade im Vorfeld eines sich abzeichnenden wirtschaftlichen Abschwungs. Aber der Finanzminister ist zugleich SPD-Vizekanzler und da dürfte ihm jetzt bewusst geworden sein, dass bei den beiden Instituten, die zusammen 140000 Beschäftigte haben, ein Stellenabbau in Höhe bis zu 30 Tausend Mitarbeiter im Raume steht, ansonsten käme es nicht zu den avisierten Synergieeffekten. Auf der anderen Seite ist ein Stellenabbau nicht zu verhindern – wegen der Digitalisierung und Deutschland gilt immer noch als „overbanked“. Deshalb sieht die Bundesregierung die Fusion immer noch als positiv.

Der Druck lastet auf der Deutschen Bank

Bei einer Strategiesitzung des Aufsichtsrats der DB kam die Fusion mit der Commerzbank unter ökonomischen Gesichtspunkten nicht allzu gut weg, wie Finanzkreise berichteten. Manch einer spekuliert, dass Deutsche Bank-Chef Sewing mit seinem Einlenken kaschieren will, dass sein Plan die Bank auf stabile Beine zu stellen, nicht aufgeht.

Wie geht es weiter?

Die Commerzbank drängt auf ein zügiges Fortführen der Verhandlungen. Die Bank, die von Goldman Sachs und Rotschild beraten wird, will in zwei bis drei Wochen die Entscheidung, ob man sich in die Bücher schauen kann, so die Aussage von Chef Zielke. Dies könne weitere sechs bis acht Wochen dauern.


Banktürme in Frankfurt. Foto: Thomas Wolf (Der Wolf im Wald) CC BY-SA 3.0

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