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Aktien

Tesla mit 1,4 Milliarden frischem Eigenkapital

Redaktion

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FMW-Redaktion

Um seine Produktion für das neue Modell 3 mit seinen bereits erhaltenen 400.000 Vorbestellungen schnell hochfahren zu können, holt sich Tesla jetzt 1,4 Milliarden Dollar von der Börse in Form neu ausgegebener Aktien. Vor Kurzem hatte man verkündet sein Produktionsziel von 500.000 Autos von 2020 auf das Jahr 2018 vorzuziehen – wohl so oder so hätte die Liquidität der Firma für diese Produktionssteigerung nicht ausgereicht. Man bedenke: Tesla baut wenn es gut läuft dieses Jahr maximal 90.000 Autos, und verbrennt dazu Quartal für Quartal jede Menge Geld. Kritische Geister (wie auch wir) sehen in der Vorverlegung des Produktionsziels eine Maßnahme von Tesla-Chef Elon Musk die Phantasie der Anleger für die Aktie aufrechtzuerhalten.

Die Kapitalerhöhung bringt ein Problem mit sich: Durch die neu ausgegebenen Aktien erhöht sich ja logischerweise die Anzahl aller im Umlauf befindlichen Tesla-Aktien. Sollte also so Gott will die Firma eines Tages mal Gewinn erwirtschaften, muss der durch eine größere Anzahl von Aktien geteilt werden. Folglich wird dann auch das KGV noch höher ausfallen – aber wie gesagt, diese negative Folge gilt ja erst dann, wenn überhaupt einmal Gewinn erwirtschaftet wird. Man darf vermuten, dass bis zu diesem Tag nochmal nachgelegt wird mit neuen Aktien? Zuletzt hatte Tesla bei gerade mal 1,15 Milliarden satte 282 Millionen Dollar Verlust gemacht – in den Quartalen davor sah es ähnlich düster aus.

Zumindest wissen wir jetzt alle: Tesla wird mit diesem frischen Geld wohl auch bis zum Produktionsstart des Modell 3 Ende 2017 liquide sein – die Story geht also weiter!

Tesla

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Aktien

Quartalssaison: Hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Wall Street Schild

Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken und Netflix. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen für die nächsten Tage. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 26. Januar

General Electric: 26. Januar

BASF: 26. Februar

Facebook: 27. Januar

Boeing: 27. Januar

Apple: 27. Januar

Caterpillar: 29. Januar

SAP: 29. Januar

Alphabet (Google): 2. Februar

Amazon: 2. Februar

Exxon: 2. Februar

Deutsche Bank: 4. Februar

Twitter: 9. Februar

Delivery Hero: 10. Februar

Commerzbank: 11. Februar

Daimler 18. Februar

Walmart: 18. Februar

Bayer: 25. Februar

Deutsche Telekom: 26. Februar

Volkswagen: Ende Februar

Zalando: 2. März

Lufthansa: 4. März

Adidas: 10. März

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – die Woche der Quartalszahlen

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Er bespricht die nun anstehende wichtigste Woche bei den Quartalszahlen in den USA.

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Aktien

Der nächste Corona-Impfstoff steht in den Startlöchern – Werbung

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Lieber Börsianer,

nach den Präparaten von Moderna und BionTech steht mit dem Wirkstoff von AstraZeneca der nächste Impfstoff vor der Zulassung in der EU. Die Freigabe durch die Gesundheitsbehörden wird Ende Januar erwartet.

Vor einem Jahr starteten innerhalb kürzester Zeit weltweit mindestens 171 Impfstoffprojekte. Noch vor wenigen Jahren hätte man für die Erforschung eines Impfstoffes mindestens 15 bis 20 Jahre angesetzt. So viel Zeit hat die Welt jetzt nicht. Neue Technologien ermöglichten eine enorme Beschleunigung der Forschung, so dass jetzt bereits mit 2 Präparaten in Deutschland geimpft werden kann.

Es kann kaum schnell genug mit der Zulassung gehen

Dennoch wird der Impfstoff von AstraZeneca sehnsüchtig erwartet. Die Produktionskapazität von Moderna und BionTech-Partner Pfizer reichen bei Weitem nicht aus, um große Teile der Bevölkerung schnell zu impfen. Zudem stehen die Lieferketten unter einem enormen Druck, weil die Impfdosen bei zweistelligen Minusgraden transportiert und gelagert werden müssen. Der neue Impfstoff von AstraZeneca kommt hingegen mit normalen Kühlschrank-Temperaturen aus.

Mehrere Staaten, darunter Österreich, Tschechien, Dänemark, Griechenland und die Balkan-Staaten forderten bereits, den Impfstoff schon vor der eigentlichen Zulassung zu verteilen.

Impfstoffproduktion führt zu Milliardeneinnahmen

Die zugelassenen Präparate werden den Herstellern derzeit förmlich aus den Händen gerissen. Die Herstellung und der Vertrieb der Impfdosen ist ein Milliardengeschäft. Die Konzerne verdienen noch mindestens so lange, bis genug Menschen geimpft sind, um die Krankheit wirksam zurückzudrängen. Doch sind die Unternehmen deshalb eine gute Geldanlage?

Machen Sie nicht jeden Trend mit

Viele Anleger investieren jetzt in Moderna. Die Aktie hat in den vergangenen Monaten mehr als tausend Prozent gewonnen. Die Story klingt ja auch zu schön. Es gibt eine Krankheit, die unsere ganze Welt in…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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