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Aktien

Tesla-Quartalszahlen: Umsatz besser, Gewinn unter Erwartung

Claudio Kummerfeld

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am

Die Tesla-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 7,23 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 3,29/Vorquartal 6,82/erwartet 7,1).

Der Gewinn liegt bei 1,93 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal -3,04/Vorquartal +2,90/erwartet +2,19).

Die Aktie notiert nachbörslich mit -2,5%.

UPDATE 22:34 Uhr:

Vom Modell 3 soll immer mehr produziert werden, so dass man Ende 2019 pro Woche 7000 Stück produzieren will.

Im Gesamtjahr sollen insgesamt 360.000-400.000 Autos verkauft werden, ein Plus von 45-65% zu 2018.

Die gesamten Kosten sind im Jahresvergleich von 2,8 auf 5,8 Milliarden Dollar gestiegen. Aber ja, natürlich ist der Umsatz auch kräftig gewachsen!

Die „CapEx“ (Investitionsausgaben für längerfristige Anlagegüter) sinken drastisch im Jahresvergleich von 510 Millionen im Q3 auf 325 Millionen Dollar (erwartet 600).

Tesla-Quartalszahlen - Elon Musk
Tesla-Chef Elon Musk. Foto: NASA

2 Kommentare

2 Comments

  1. Avatar

    Steven

    31. Januar 2019 10:32 at 10:32

    Hahaaa tesla
    Wenn man 360000+autos produzieren will, muss man jede Woche 7000 produzieren. Nicht erst ende des Jahres.

    Einfachste Mathematik

    • Avatar

      Reto

      31. Januar 2019 11:41 at 11:41

      Ach Steven… Lesen ist Kunst.
      Die 7000 pro Woche stützen sich nur auf Model 3 Fahrzeuge.

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Corona belastet die Aktienmärkte

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die Verschärfung der Coronakrise belastet heute die Aktienmärkte.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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Aktien

Volkswagen meldet 10 Milliarden Euro Gewinn – dazu noch ein interessanter Vergleich

Claudio Kummerfeld

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Volkswagen Logo

Volkswagen hat vor wenigen Minuten per Ad Hoc-Meldung vorab Daten für das Gesamtjahr 2020 veröffentlicht. Trotz der beispiellosen andauernden Covid 19-Herausforderungen habe Volkswagen im 2. Halbjahr 2020 seine Robustheit bewiesen. Die Auslieferungen an Kunden des Volkswagen-Konzerns erholten sich im 4. Quartal weiter stark, überstiegen sogar die Auslieferungen des 3. Quartals 2020. Die Umsatzerlöse stiegen entsprechend ebenfalls erheblich. Auch der ausgewiesene Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft entwickelte sich sehr positiv, so das Unternehmen in seiner Mitteilung.

Basierend auf vorläufigen Zahlen erwartet man für das Geschäftsjahr 2020 ein operatives Ergebnis vor Sondereinflüssen (Dieselthematik) von rund 10 Milliarden Euro, dazu einen ausgewiesenen Netto-Cash-flow im Automobilgeschäft von rund 6 Milliarden Euro. Die gesamten finanziellen Kennzahlen für das Geschäftsjahr 2020 sowie der Ausblick wird Februar veröffentlicht. Die Volkswagen-Aktie reagiert positiv mit einem Kurssprung von 158,60 Euro heute Vormittag auf aktuell 169,28 Euro.

Interessant zum Thema Autohersteller ist folgende Grafik. Sie zeigt den gigantischen Börsenwert von Tesla (links) in Relation zu den anderen großen Autobauern, die natürlich weitaus größere Mengen produzieren. Tesla hat derzeit mehr Börsenwert als die folgenden acht größten Autobauer zusammen. Sind das noch gesunde Dimensionen bei Tesla? Da muss Elon Musk noch ganz schön viele Autos verkaufen, um mit realen Umsätzen zur Börsenbewertung aufzuschließen.

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Aktien

Immer mehr zusätzliche Luft für die Aktienblase, Branchenrotation dank Biden

Claudio Kummerfeld

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Derzeit gibt es immer mehr zusätzliche Luft zum weiteren Aufblähen der globalen Aktienblase, so ein Experte im folgenden Gespräch mit Manuel Koch. Notenbanken und Stimulus-Maßnahmen würden die Blase weiter befeuern. Dabei würden sich die Börsenbewertungen immer mehr von der realwirtschaftlichen Wirklichkeit entfernen. Deswegen sollten die Anleger Bestände gegen Verluste absichern. Auch interessant sind die Aussagen über eine Branchenrotation bei US-Aktien. Dank des neuen US-Präsidenten Joe Biden würden Branchen wie Pharma und alternative Energien profitieren, dafür könnte zum Beispiel die Ölindustrie verlieren.

Im Video auch besprochen werden zwei Handelsideen der trading house-Börsenakademie. Bei Netflix könne man market kaufen, und bei Microsoft könne man über das Vehikel einer Stop-Buy-Order auf steigende Kurse setzen.

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