Folgen Sie uns

Aktien

Tesla-Quartalszahlen: Verlust höher als erwartet

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Die Tesla-Quartalszahlen wurden soeben veröffentlicht. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 4,00 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 2,79/erwartet 3,95).

Der Verlust (bereits bereinigt nach Non GAAP) liegt bei 3,06 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal -1,33/erwartet -2,90). Der nicht bereinigte (tatsächliche) Verlust liegt bei 4,22 Dollar pro Aktie (-2,04 vor einem Jahr).

Die Aktie notiert nachbörslich mit +3,2%.

Wichtig (oder eher lustig?): Tesla sagt aktuell, dass man immer noch davon ausgehe, dass man im laufenden 3. oder im 4. Quartal nach GAAP (also nicht bereinigte Zahlen) in die Gewinnzone komme. Wir meinen: In Elon we trust… ?

Tesla verbrennt im letzten Quartal 739 Millionen Dollar.

Man erwarte im aktuell laufenden 3. Quartal 50.000-55.000 Autos vom Modell 3 zu produzieren.

Höhere Importzölle auf chinesische Komponenten und ungünstige Devisenkurse könnten sich negativ auswirken, so Tesla.

Man habe Ende Juni 2,2 Milliarden Dollar Barmittel vorrätig gehabt. Diese sollten im zweiten Halbjahr ansteigen.

Auch sagt Tesla aktuell, dass man im zweiten Quartal ein großes Kostensenkungsprogramm abgeschlossen habe, was ein großer Schritt Richtung Profitabilität sei.

Man will beim Modell 3 bis Ende August die Produktionsrate von 6000 Stück pro Woche erreichen (Ende Juni mit Biegen und Brechen die 5000 geschafft).

Hier der gesamte Ausblick von Tesla aktuell im Wortlaut:

Now that we have reached a production rate of 5,000 Model 3 vehicles per week, we are focused on further ramping production, and achieving profitability and continuous cost efficiencies. We expect to produce 50,000 to 55,000 Model 3 vehicles in Q3, which will represent an increase of 75% to 92% from the prior quarter. Deliveries should outpace production in Q3 as our delivery system stabilizes. Model 3 gross margin should grow significantly to approximately 15% in Q3 and to approximately 20% in Q4 predominantly due to continued reduction in manufacturing costs and to some extent an improving mix.

Average selling price will remain high for several quarters as we expect a richer mix in the initial wave of Model 3 deliveries to Europe and APAC. We believe future Model 3 cost savings will more than offset the normalization of the Model 3 average selling price in the second half of 2019, resulting in improving gross margins and stable gross profit per vehicle.

Model S and Model X deliveries should accelerate in the second half of this year as we have now finished realigning our delivery process. While historically most deliveries were made towards the end of each quarter, our delivery pattern should smooth out in the next two quarters. Our target of delivering 100,000 Model S and Model X vehicles this year remains unchanged. We are expecting that the negative margin of our Services and Other business will narrow by the end of this year. As we generate more revenue from used car sales, merchandise & accessory sales, body shop and other paid repairs, we expect revenue to grow significantly.

Used car sales in particular are growing rapidly and are becoming more profitable. Structurally, as our vehicles come off lease and as our fleet gradually ages, used car sales will become a significant portion of our Services and Other business. A vast majority of our customers coming off lease are either obtaining a new Tesla or keeping their existing car, which is well above industry best-in-class.While capacity for our energy storage continues to improve, our solar deployments should remain stable in the second half of this year as we solely focus on our own retail channel.

For the rest of this year, total non-GAAP operating expenses should remain relatively stable at Q2 levels excluding restructuring costs, as a result of our overall drive towards operating efficiencies. The higher import duties on Chinese components and unfavorable currency movements are likely to cause negative pressures. That said, we still expect to achieve GAAP profitability in Q3 and Q4. Going forward, we believe Tesla can achieve sustained quarterly profits, absent a severe force majeure or economic downturn, while continuing to grow at a rapid pace. We expect to generate positive cash including operating cash flows and capital expenditures, as well as the normal inflow of cash received from non-recourse financing activities on leased vehicles and solar products.

We have significantly cut back on our capex projections as a result of our revised strategy to grow capacity with our existing Model 3 lines rather than adding all new lines. Our total 2018 capex is expected to be slightly below $2.5 billion, which is significantly below the total 2017 level of $3.4 billion. Ultimately, our capital expenditure guidance will develop in line with Model 3 production and profitability. We will be able to adjust our capital expenditures depending on our operating cash generation.Interest expenses in Q3 should be roughly $170 million (with approximately half being non-cash) and losses attributable to noncontrolling interest should remain in line with the last quarter.

It took 15 years to execute on our initial goal to produce an affordable, long-range electric vehicle that can also be highly profitable. In the second half of 2018, we expect, for the first time in our history, to become both sustainably profitable and cash flow positive. None of this would be possible without the incredible efforts of our employees and the support of our customers, suppliers and investors. We thank you for your unwavering support and we have never been more excited on what the next few years will produce.

Tesla-Quartalszahlen
Zum Vergrößern bitte die Grafik anklicken.


Zum Vergrößern bitte die Grafik anklicken.

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    leokatz1

    1. August 2018 22:27 at 22:27

    50,000 bis 55,000 Tesla 3? Was ist denn mit den wöchentlich 5,000 Autos? In meinem Kalender hat ein Quartal 13 Wochen. Das wären aber dann mindestens 65,000 Autos und nicht 10 oder 15k weniger. Also wars ne Eintagsfliege, dass Tesla 5,000 Autos in einer Woche produzierte.

    • Avatar

      Fabian

      1. August 2018 23:01 at 23:01

      Der Elon kauft sich selbst! Das ist wie selbst an den ***n lecken!

  2. Avatar

    Fabian

    1. August 2018 22:34 at 22:34

    Warum genau war das nochmal, dass Tesla nachbörslich bei den Zahlen 3-5% nach oben geht?

    • Avatar

      leokatz1

      2. August 2018 06:21 at 06:21

      …weil Tesla massiv geshortet ist. Bedeutet, zu viele Trader spekulieren darauf, dass der Kurs einbricht. Da braucht es nicht arg viele Käufer um Trader auszustoppen. Das ist dann ein Dominoeffekt und treibt den Kurs zusätzlich nach oben.

  3. Avatar

    Sabine

    2. August 2018 02:47 at 02:47

  4. Avatar

    Sabine - die Echte

    2. August 2018 12:18 at 12:18

    Lustig, das sich jetzt noch jemand anders Sabine nennt. War bei tm auch so. Hatte jahrelang so geklappt, bis jemand das auch toll fand. Na dann.

  5. Avatar

    Kritisch

    2. August 2018 12:58 at 12:58

    TESLA! Ein wunderbares Auto und meilenweit dem Wettbewerb überlegen (selbst sehr ausführlich getestet)! MUSK! Ein Visionär, vielleicht ein wenig abgehoben, ein wenig zu euphorisch, aber das Produkt ist der Hammer schlecht hin. Da können die Premium´s in D auch nur annähernd nicht mit. Dieser Technologievorsprung und auch seine weltweite Präsenz in den Medien (auch schlechte Nachrichten sind Werbung und bringen das Produkt TESLA an die Ohren von Konsumenten). Am Ende wird TESLA eine Erfolgsstory werden und der heutige Kurs wird sich vervielfachen. Bis zur wettbewerbsfähigen Einführung der Brennstoffzellen-Technik (die ist ja das zur zeit einzig bestehende Pendant zur E-Mobilität) werden zumindest noch so viele Jahre vergehen die TESLA bisher gebraucht hat um das Produkt dort hin zu bringen wo es bereits ist. Die ganzen „Autofritzen“ sollen nur weiterhin Otto-u. Dieselmotoren forcieren und in die ständig steigenden Abgasnormen ihre Finanzkraft investieren – gratuliere! Einzig VOLVO geht den m.E. richtigen Weg in die Zukunft, leider aber auch schon zu spät.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Thanksgiving-Party

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die steigenden Corona-Zahlen in den USA werden an der Börse derzeit ignoriert. Die Kurse kennen aktuell nur eine Richtung. Positiv zu werten ist auch, dass vermutlich die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen neue US-Finanzministerin werden sollte.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

weiterlesen

Aktien

Aktienmärkte: Warum einige aktive Fonds 2020 den Markt schlagen

Wolfgang Müller

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärkte sind Schauplatz eines Kampfes, der von Jahr zu Jahr härter wird: Der Wettstreit zwischen den aktiven Fonds und den preisgünstigen, passiven Indexfonds (ETFs). In diesem Jahr haben einige der aktiv gemanagten Investmentfonds die Nase vorn. Ein Grund dafür ist die auch die ungewöhnliche Konzentration der Anleger allgemein auf marktschwere Titel.

Aktienmärkte: Das Dauerduell aktiv gegen passiv

Was hatte sich der in diesem Jahr verstorbene Gründer des passiven Investierens, John Bogle, anfangs für Feinde gemacht, zumeist wurde er milde belächelt! Mitte der Siebziger war Mittelmaß als Ziel eines Investments absolut verpönt, alle wollten noch die Aktienmärkte schlagen.

Doch Bogle hatte seine Mitarbeiter beauftragt, alle im S&P 500 enthaltenen Aktien entsprechend ihrer Gewichtung zu kaufen und damit den bekannten Börsenindex einfach nachzubilden.

Damit schuf Bogle den ersten Indexfonds (Vanguard 500), mit einem aus heutiger Sicht mickrigen Volumen von 11,3 Millionen Dollar.

Doch von Jahr zu Jahr steigt die Anlagesumme in die passiven Anlagevehikel, vor gut zehn Jahren wurde die Billionen-Grenze überschritten, mittlerweile ist die von BlackRock, Vanguard, State Street dominierte Branche bei weit über sechs Billionen Dollar angelangt.

Natürlich lässt es sich auf Dauer nicht verheimlichen, dass es kaum einem aktiven Anlagevehikel jenseits der 10-Jahresfrist gelingt, den Index und damit auch den entsprechenden Exchange Traded Fund zu schlagen. Am allerwenigsten den Leitindex der Aktienmärkte, den S&P 500 als Benchmark – insgesamt liegt die Underperformance bei über 90 Prozent in den großen Märkten.

Ich habe es vor kurzem in einem Artikel dargelegt, welche Folgen es hat, wenn man in einem Jahrzehnt auch nur die zehn besten Handelstage der Aktienmärkte versäumt.

2020 und die extreme Outperformance von Growth

Blicken wir nun auf den heimischen Markt, wo die Entwicklung natürlich einmal mehr den amerikanischen Vorbildern folgt. Hier gibt auch BlackRock den Ton an mit seinen iShares, gefolgt von Lyxor und den XTrackers von DWS, einer Tochter der Deutschen Bank. Gefolgt von UBS, Amundi, Invesco und Deka Investments und damit sind auch die deutschen Sparkassen im Geschäft.

Wie eine Auswertung des Fondsverbands BVI zeigt, haben in den Privatanleger-Depots es einige der alten Namen aus der aktiven Branche geschafft, ihre Vergleichsindizes zu schlagen. Produkte der DWS, der Deka oder der Allianz Group und aus dem Kreise derer, die schon über ein Jahrzehnt am Markt sind. Und dies gilt auch schon für ein paar Jahre, obwohl für diese Produkte die teuren Konditionen mit dem Ausgabeaufschlag und der jährlichen Jahresgebühr von deutlich über ein Prozent p.a. gelten. Wie ist diese Performance zu erklären?

Es waren zum Teil die internen Vorschriften, die den aktiven Fondsmanagern geholfen haben – und nicht die besondere Aktienauswahl.

Man hatte innerhalb der Aktienmärkte auf Aktien gesetzt, die eine hohe Marktkapitalisierung aufwiesen, so genannte Blue Chips – und was lief in den letzten Jahren besonders gut?

Klar, der Tech-Bereich mit Titeln wie Amazon, Apple oder Microsoft, Aktien, die in den Fonds zum Teil noch stärker gewichtet waren, als zum Beispiel im S&P 500 oder im MSCI World. Aber bereits seit Anfang September ist so etwas wie eine Branchenrotation feststellbar, verstärkt durch das Ergebnis des Wahlausgangs in den USA sowie den letzten Ereignissen im Zusammenhang mit der Impfstoffentwicklung.

Anders ausgedrückt: Was passiert, wenn die Big Player wieder auf ein „normales“ Wachstumstempo zurückfallen, um nur eine milde Kursentwicklung zu prognostizieren?

Fazit

Aus den letzen Überlegungen wird deutlich, wie schwierig es in Zukunft bleiben wird, mit spezieller Aktien-Einzelauswahl die Aktienmärkte zu schlagen. Wird es zu einer bleibenden Branchenrotation von Growth zu Value kommen, oder hält sich das Wachstum der Big Seven, oder auch der FAANG-Aktien noch eine Weile?

Man braucht sich nur den explosiven Anstieg einiger Corona-Aktienopfer seit der Impfstoffmeldung von BioNTech/Pfizer zu betrachten. Wie stark wird es noch zu großen Umschichtungen in den großen Depots, insbesondere zum Jahreswechsel kommen? Der 9. November könnte bedeutsamer gewesen sein, als bisher angenommen. Der Anstieg des Nasdaq 100 von seinem Tief vom 6. März 2009 bis zu seinem Hoch am 2. September 2020 mit sagenhaften 1154 Prozent sollte irgendwann korrigiert werden, Kurse (speziell von Indizes) wachsen nie in den Himmel. Der Dax brachte es in diesem Zeitraum auf bescheidene 354 Prozent.

Die Aktienmärkte und die aktiv verwalteten Fonds

weiterlesen

Aktien

Beschlossen: Dax mit 40 Aktien und neue Qualitätskriterien – hier die Details

Claudio Kummerfeld

Veröffentlicht

am

Der Wirecard-Skandal hat die deutsche Börsenlandschaft erschüttert. Ein Dax-Wert geht pleite und löst sich sang und klanglos als Luftnummer in Rauch auf. Die Vorstände sind in Haft oder auf der Flucht. Was für ein Debakel für die Deutsche Börse. Die Aufnahme- und Qualitätskriterien für die Indizes wie dem Dax waren wohl mangelhaft. Nach der Konsultation von Marktteilnehmern hat die Deutsche Börse jetzt Änderungen beschlossen. Hier alle Details, im Wortlaut von der Deutschen Börse:

Ab September 2021 wird der Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Werte erweitert. Damit wird er die größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland noch umfassender abbilden. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX-Index auf 50 statt bisher 60 Werte.

Ab Dezember 2020 müssen alle künftigen DAX-Kandidaten vor Aufnahme ein positives EBITDA in den zwei letzten Finanzberichten aufweisen.

Ab März 2021 wird es Bestandteil der Indexmethodologie, dass zukünftig alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes testierte Geschäftsberichte und vierteljährlich Quartalsmitteilungen veröffentlichen müssen. Nach einer 30-tägigen Warnfrist führt ein Verstoß gegen diese Anforderungen unmittelbar zum Indexausschluss.

Infolge dessen entfällt für alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes die Pflicht zur Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Die Notierung im Regulierten Markt ist künftig ausreichend. Diese neue Regel wird eingeführt, um dem Indexanbieter zu ermöglichen, im Falle einer Regelverletzung unabhängig und schneller reagieren zu können.

Zusätzlich müssen ab März 2021 alle Neuzugänge zur DAX-Familie den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex hinsichtlich eines Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat entsprechen. Für bestehende Mitglieder gilt eine Übergangsfrist, um Kontinuität in der DAX-Familie zu bewahren; sie müssen die Vorgabe ab September 2022 erfüllen.

Ab 2021 gibt es bei den DAX-Indizes zweimal im Jahr eine planmäßige Hauptüberprüfung (März und September). Zurzeit gibt es eine derartige Überprüfung nur im September.

Um die Regeln zu vereinfachen, ohne jedoch auf Investierbarkeit zu verzichten, werden ab der Überprüfung im September 2021 Indexmitglieder nur noch nach Marktkapitalisierung bestimmt. Der Börsenumsatz wird bei der Rangliste nicht mehr berücksichtigt; stattdessen müssen Indexmitglieder eine Mindestliquidität aufweisen.

Nicht übernommen wird der Vorschlag zum Ausschluss von Unternehmen mit Beteiligung an kontroversen Waffen. Stephan Flägel: „Wir haben ein sehr heterogenes Meinungsbild zu den Themen Nachhaltigkeit und ESG außerhalb der Vorschläge, die wir zur Governance gemacht haben, bekommen. Es wird von vielen Seiten die grundsätzliche Frage aufgeworfen, ob diese Kriterien bei der Auswahl der DAX-Mitglieder eine Rolle spielen sollten. Deshalb werden wir den Austausch mit den Marktteilnehmern fortführen. Nachhaltiges Investieren ist und bleibt einer der wichtigsten Trends an den Finanzmärkten und wird das Investitionsverhalten in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Das Thema ESG hat für Qontigo sehr hohe Priorität. Im März haben wir bereits den DAX 50 ESG Index gestartet und wir verfügen seit Längerem über eine breite Palette an ESG-Indizes, die wir auch künftig weiter ausbauen werden.“

Dax und MDax werden von der Deutschen Börse ermittelt
Foto: Deutsche Börse AG

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage