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Tesla überall führend? Fan-Behauptungen im Fakten-Check!

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Innenraum eines Tesla Autos

Tesla sei weltweiter Marktführer in diversen Dingen und der Konkurrenz um Jahre voraus. Darin sind sich die Fans weitgehend einig. Durchschnittlich 5 Jahre beträgt der Vorsprung laut einer Umfrage im Fan-Forum. Prüfen wir doch das einmal.

„Die Reichweite von Tesla ist größer als bei jedem anderen Elektroauto“

Auf dem Papier stimmt das. Das Unternehmen bekräftigte diesen Vorsprung auch noch einmal im gestrigen Investorenbrief. Doch inzwischen zeigen diverse Tests auf, dass bei Tesla der Abstand zwischen der realen Reichweite auf der Straße und den Werten auf dem Papier nur besonders groß ist. Viele andere Autos erreichen ihre EPA- oder WLTP-Reichweite, während Tesla auf dem Papier um bis zu 38,1% größere Reichweiten hat als in der Realität. Dazu kommt, dass der Kapazitätspuffer bei Tesla besonders klein ist. Die Hersteller lassen die Fahrzeugnutzer nur einen Teil der tatsächlich verfügbaren Batteriekapazität nutzen. Je kleiner der Puffer und je weiter man die Batterie aufladen kann, umso schneller altert die Batterie. Tesla-Batterien lassen sich tatsächlich auf 100%, also 4,2V Ladeschlussspannung pro Zelle, aufladen, die Zellen in anderen Elektroautos nicht. Die Kapazitätspuffer bei Porsche Taycan und Audi e-tron sind doppelt so groß wie beim Tesla Model S oder X Performance. Fazit: Kein Vorteil bei Tesla, lediglich eine besonders agressive Nutzung der Batterie kombiniert mit offensichtlich geschönten Werten auf dem Papier!

„Tesla stellt Batterien her und ist daher unabhängig von Lieferproblemen!“

Tesla hat im Leben noch keine einzige Batteriezelle hergestellt, auch nicht in der eigenen Fabrik in Nevada. Fakt ist, dass Panasonic in dieser Fabrik für Tesla Zellen herstellt und Tesla lediglich die Fabrikhalle zur Verfügung stellt. Auch in China werden keine Zellen produziert, sondern vom lokalen Partner CATL bezogen. Es ist auch relativ unwahrscheinlich, dass das Unternehmen auf absehbare Zeit in die Produktion einsteigen wird. Für Panasonic ist die Zellfertigung für Tesla hoch defizitär. Panasonic subventioniert also Tesla. Die eigene Fertigung wäre für Tesla kein Mehrwert.

Zu bezweifeln ist auch, dass bei der 2019 erfolgten Übernahme von Maxwell KnowHow ins Unternehmen kam, mit dem eigene Zellen gefertigt werden könnten. Maxwell hatte nur noch für drei der bei Maxwell üblichen Verlustquartale Cash, als Tesla das Unternehmen kaufte. Hätte Maxwell einmaliges KnowHow, wären andere Unternehmen sicherlich auch am Kauf interessiert. Zu guter letzt zeigen weder die Ausgaben für Forschung & Entwicklung noch die Ausgaben für Anlageninvestitionen, dass Tesla tatsächlich in die Zellfertigung einsteigen wollen würde. Wer jedoch in die eigene Zellproduktion einsteigen wird, ist VW. BYD tut es schon lange. Und Toyota formte mit Panasonic ein Joint Venture zur Zellproduktion.

Denkbar ist übrigens, dass das eigentliche Ziel bei der Maxwell-Übernahme das Einkaufen von KnowHow in Sachen Bilanzbetrug war. Maxwell wurde von der Börsenaufsicht dabei erwischt, die Umsatzzahlen in betrügerischer Absicht aufgeblasen zu haben. 2011 wurde Maxwell bereits dafür bestraft, wiederholt Entscheidungsträger in China bestochen zu haben. Fazit: Tesla ist von Batteriezulieferern genauso abhängig wie fast alle anderen Autohersteller!

Beim autonomen Fahren führend!

Fakt ist, dass Tesla in Sachen autonomen Fahren der gesamten Konkurrenz hinterher hinkt. Wie bei den Batterien werden die geringen Fähigkeiten nur maximal ausgereizt, statt wie bei der Konkurrenz auf Sicherheit zu setzen. So kündigte der ehemalige Partner Mobileye kurzerhand die Geschäftsbeziehung, nachdem Tesla den lediglich für teilautonomes Fahren entwickelten EyeQ3-Chip als Autopilot vermarkete und der erste Kunde vom System gelenkt geköpft wurde. Bis heute ist das selbst entwickelte System nicht einmal in der Lage, das Auto sicher auf einem leeren Parkplatz zum Besitzer zu fahren. Die Verkehrszeichenerkennung klappt ebenso wenig zuverlässig wie der automatische Scheibenwischer. Das für 2020 angekündigte voll autonom fahrende Robotaxi wurde am Mittwoch kurzerhand auf 2021 verschoben.

Bitte klicken Sie hier um Teil 2 des Artikels zu lesen

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35 Kommentare

35 Comments

  1. Avatar

    andweb

    1. Mai 2020 11:53 at 11:53

    Sehr geehrter Herr Schuhmanns,

    vielen Dank für diesen sehr aufschlussreichen Artikel.

    Ich bin schon sehr auf die Q2-Zahlen gespannt, denn auch eine Tesla kann in der globalen Lockdown-Phase unmöglich Autos verkauft haben. Vielleicht haben sie ja dann massig viele Vorbestellungen erhalten, so dass sie selbst in dieser Zeit Gewinne erwirtschaftet haben. Wir werden sehen…

    Viele Grüße,
    andweb

  2. Avatar

    SED Wahlhelfer

    1. Mai 2020 12:01 at 12:01

    Glückwünsche an alle Proletarier zum 1.Mai, dem Tag des Frühlings und der Arbeit!
    Allen Arbeitern Frieden, Völkerfreundschaft und eine kommunistische Zukunft!

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      Pippi Langstrumpf

      1. Mai 2020 20:35 at 20:35

      @SED WAHLHELFER
      Und heute flattert die Meldung rein, dass der kommunistische Diktator aus N.Korea letztes WE verstorben ist…welch eine Ironie…

    • Avatar

      Adrian

      3. Mai 2020 11:56 at 11:56

      Bin 2013 bei 108€ eingestiegen. Beste Investition ever, öfter verkauft und wieder nachgekauft.
      Bin auch schon e-Tron und I-Pace gefahren, die Fahrzeuge sind Jahre hinter Tesla.
      Infoentertainment System wie vor 10 Jahren, schlechtere Ladeleistung AC sowie DC, Verbrauch deutlich höher, kein Routenplaner. Bis die alten Dinos da sind wo Tesla heute ist sind die schon wieder 5 Jahre weiter.
      Artikel ist wie von einem Tesla Shorti ;-).

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    Torsten

    1. Mai 2020 12:07 at 12:07

    So sieht das aus! Wird die Fabrik bei Berlin noch fertig gestellt?

    Wer kauft Tesla? Google? Apple? oder eine chinesische Firma?

    Darüber Nachdenken ich werde. :)

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    sabine

    1. Mai 2020 12:20 at 12:20

    Schlimm ist weniger die Lügerei, als dass die Masse es glaubt und noch dazu glaubt, dich verbal wegbeißen zu müssen, da du die Fakten einfach ignorierst und nur neidisch bist auf ein hyperflorierendes, immer nur schlechtgeredetes und extrem zukunfsfähiges Unternehmen. Hysteriiieeee.

    Ich bin mir sicher, wegen der von ganz oben gewünschten Elektromobilität wird es von grauen Eminenzen hochgehalten. Dazu nutzen sie emotionales Finanz-Engineering, per Assistenz von Wirtschaftstrollen quasi.

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      Wolli

      1. Mai 2020 17:35 at 17:35

      Sehr interessant,
      Jedoch ist eines gewiss, und nicht zu leugnen. Öl und deren raffinate Benzin, Diesel und Kerosin werden für den vortrieb von Fahrzeugen künftig zu wertvoll. Nicht in Zehn oder zwanzig Jahren. Aber Öl ist endlich.. und daher sollte es zur Produktion von medizinischen Produkten, Kunststoffen und additiven verwendet werden. Es einfach zu verbrennen in Motoren ist wirtschaftlich nicht sinnvoll.
      Ob die Chinesen oder Amerikaner oder irgendwelche startups uns mit e Fahrzeugen zuwerfen… unseren alten Herstellern wird langsam Angst und bange.. weil die nicht mit den Jungen Konkurrenten mithalten können.
      Der Wandel ist wie bei konika grundig video2000 röhrenfernsehern und allen alten.. Nokia zu nennen.. ist erst 10 Jahre her…

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    Franz Bauer

    1. Mai 2020 14:03 at 14:03

    Was für ein sehr unreflektierter Artikel.
    Interessant wir hier einfach Behauptungen als Fakten verkauft werden. Einfach Fakt ist hinschreiben dann muss es ja so sein.
    Thema Reichweite: Ja die Reichweitenangaben sind nicht real, Aber zu behaupten, dass dies bei Tesla schlechter ist als bei Konkurrenzprodukten ist mutig, vor allem ohne Zahlen zu liefern. Ich sage nur Porsche Taycan und EPA. Auch ein Vergleich von Audi E-tron zum Model X zeigt bei realen Reichweite einen unterschied von 100km. Bei beinahe identischer Akkugröße, vorbei das Model X noch großer ist. Ja es stimmt, dass Tesla einen geringeren Akkupuffer zugesteht, was sie aber auch können, da die Tesla Akkus trotz geringerem Kobaltanteil chemisch stabiler sind wie die NMC 811 Akkus der Konkurrenz. Trotz geringeren Puffers zeigen Degradationsuntersuchungen seit 2015 bei Tesla Akkus hervorragende Werte.
    Im Abgelaufenen Geschäftsjahr hat Panasonic mit der Zellfertigung ein positives Ergebnis erzielen können.
    Seit Hochlauf des Model 3 konnte Tesla die letzten 3 Quartale einen Gewinn erzielen, das darf ruhig auch erwähnt werden.
    Natürlich ist bei Tesla nicht alles top, die Verarbeitungsqualität ist nicht auf premium Niveau und das Bedienkonzept ist gewöhnungsbedürftig in dem Preissegment.
    Aber wer schon einmal ein Update bei VW bei 5 verschiedenen Steuergeräten durchführen musste oder die Standheizung programmieren durfte, dem dürfte klar sein, was zukünftig Zählt. Und hier gibt sogar Herr Diess zu dass Tesla einen Vorsprung besitzt. Bei den Zellen wird man sehen wer in 5 Jahren welchen Vorsprung hat, aber wenn man die Effizienz des Antriebsstranges ansetzt, kann nur Hyundai aktuell auf niedrigem Leistungsbereich mithalten.

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      sabine

      1. Mai 2020 16:58 at 16:58

      Vielleicht einfach mal ganz ohne Emotionen, wie z.B. „unreflektiert“. Warum ist beschimpfen notwendig, wenn man recht hat? Zahlen, Daten, Fakten.

      a) In Norwegen kaufte man Tesla, jetzt mehr Audi Etron.
      https://teslamag.de/news/norwegen-verbrenner-autos-exoten-audi-e-tron-am-gefragtesten-27835
      Und die Norweger kaufen E-Autos nur deswegen mehr, weil sie wegen der Ölproduktion (!!!) und Öl-Verkauf in Geld schwimmen und Strom fast kostenlos haben. Wir in D beides nicht. Wenn sie weiterhin vom Fischfang und Tourismus leben müssten, könnten die sich auch keine E-Autos leisten…

      b) Reichweite:
      Audi Etron 446km nach WLTP
      Modell X 565km nach NEFZ
      Die 100km Differenz stimmen nicht. Z.B. wird beim NEFZ „höchstens“ 120 km/h gefahren, beim WLTP auf „über“ 130 km/h. Und das macht kräftig was aus, was jeder Autofahrer bestätigen kann, der regelmäßig Autobahn fährt.
      https://www.springerprofessional.de/fahrzeugtechnik/emissionen/wltp-und-nefz-im-vergleich/6560846

      c) E-Autos sind überhaupt totaler Schwachsinn. Das Fahren ist ganz witzig, das wars aber auch schon. Hier die ganzen Rohrkrepierer:
      https://www.autoservicepraxis.de/nachrichten/autobranche/sackgassen-der-e-mobilitaet-das-scheitern-der-zukunftsmacher-2583492

      Es ist halt einfach Ideologie, mehr nicht. Und das dann daraus keine Realität wird, sind bloß die bösen xxx Schuld.

      Wie lächerlich die Aussage in einem Ingenieur-Video von einem Privatmann: Wenn jemand hinter einem E-Auto bei laufendem Motor stehe, sehe doch jeder die Umweltsauberkeit dieses Autos. Die Stromherstellung ist zumeist aus Öl/Kohle, von Atomkraftwerken in Frankreich ganz zu schweigen. Supüer-Öko. Der Transportverlust bei Strom, die Herstellung der Akkus eine Katastrophe, die Entsorgung ebenfalls.
      Die Journalisten schreiben: Die Werte in der wissenschaftlichen Literatur zum CO2 Abdruck der Batterieproduktion variieren erheblich. Also gibt es hier keine Zahlen. Die schwedische Studie 2017 hatte den Worstcase genommen. Aber genaue Zahlen gibt es nicht.
      https://www.energie-experten.ch/de/mobilitaet/detail/wie-stark-belastet-die-batterieherstellung-die-oekobilanz-von-elektroautos.html
      Das heißt doch, daß man nur schätzen kann, jeder für sich. Woher dann das Ereifern oder die Aggression bei den Argumenten? Ideologie eben.

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        Der Nexus

        3. Mai 2020 10:30 at 10:30

        Nun, ich sehe hier viel Behauptungen, welche von Lobbyismus getränkt und faktisch faldch resp. undifferenziert sind.Du kritisierst die Stromherstellung fürs EV – bei der Stromherstellung für die Produktion deines flüssigen Treibstoffes ist dir das aber wiederum egal. Weshalb kritisierst du nicht die Stromproduktion durch Erdöl/Kohle/Atom für die Erdölraffinierung? Mach dich mal schlau wie gross der Strombedarf dabei ist. Mit derselben Menge an Strom welche die Raffinierung benötigt, fährt ein EV bereits 3/4 derselben Distanz – und verbrennt dabei kein Erdöl Produkt zusätzlich. Noch nicht mal eingerechnet ist der imense Stromverbrauch von Erdölpumpen der Pipelines.

        Transportverlust bejm Strom ist marginal… wie ist das mit dem Erdölverlust während des Transportes? Und wie viele Milliarden Liter Erdöl lecken jedes Jahr (komme nochmals auf das Thema zurück). Wie gross ist der Verlust durch Abwärme bei der Verbrennung? Bestenfalls verpufft „nur“ 60% der Energie in Wärme – schlechtestenfalls bis zu 85%. Der Idealfall tritt nur im optimalen Drehzahlbereich auf… und der ist auf die ganze Fahrzeit gesehen äusserst selten. Verpenner sind a,lso ineffiziente Schrottprodukte.

        Die Herstellung der Akkumulatoren – auch hier wieder eine typische Argumentation der von der Erdölmafia gekauften Fanboys. Du kritisierst die Herstellung der Akkus, dass dein Verbrenner aber all diese Rohstoffe ebenfalls benötigt ist dir egal. Dass dein Verpenner das Kobalt im Katalysator sogar Schicht für Schicht abträgt und als Feinstaub in der Umwelt verpufft – also quasi VERNICHTET – das ist natürlich nicht wichtig. Dass dein Verbrenner auch Lithium enthält, genau so wie Neodym… das muss nicht erwähnt werden. Dass dein Verbrenner aber auf Erdölprodukte angewiesen ist, deren Förderung, Transport und Lagerung mehr Umweltschäden verursacht als es die EV in 100’000 schaffen… das ist dir Wurst. Liess dich nur schon mal über doe Situation im Niger-Delta, Westsibirien und nördlichen Amazonas von Equador ein. Dann wirst du das mit ganz neuen Augen sehen.

        Ach, noch was.. Akkus werden nicht entsorgt sondern Recycelt…. Gegenfrage: kannst du dein verbranntes Erdöl auch recyceln? Oder das Ad-Blue? Oder das verpuffte Kobalt? Platin? Rhodium? Cerium?

        Diese Blindheit – oder bewusste beeinflussung durch die Erdöl Mafia ist tragisch

      • Avatar

        Der Nexus

        3. Mai 2020 12:08 at 12:08

        Ach, noch was… du bezuehdt dich au die Schweden Sudie… dann sollte fir klar sein, dass diese ursprünglich mit falschen Zahlen gerechnet hat. Mittlerweile hat dogar die IFO ihre eigenen Aussagen zurück gezogen. Wenn du schon Argumente bringst… dann bitte solche dud sich nuchg schon selbst widerlegt haben, danke.

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          leftutti

          3. Mai 2020 15:11 at 15:11

          @Der Nexus, die nette Dame leugnet ja auch den Klimawandel, die Luftverschmutzung und sämtliche Statistiken und Aufzeichnungen des DWD. Bei zwei kühlen Apriltagen unter 10° C liegt für sie der Beweis vor, dass es keine Erwärmung gibt. Bei zwei, drei etwas feuchteren Tagen, dass es keine Dürrejahre gibt. Außerdem war Grönland vor ein paar Millionen Jahren mal grün 🙈
          Sie arbeitet bei einem Verbrennungsmotor-Automobilhersteller oder Zulieferer und verrichtet hier brav Lobbyarbeit. Ihre Infos bezieht sie meist aus der rechtspopulistischen Epoch Times oder eben aus solchen umstrittenen und längst widerlegten „Studien“.

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      Themi

      1. Mai 2020 20:43 at 20:43

      Ich kann bei Ihnen aber jetzt auch nur Behauptungen erkennen …von Fakten ist bei Ihnen auch nichts zu sehen ..

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    Scheer

    1. Mai 2020 14:42 at 14:42

    Danke für den Bericht.
    Leider habe ich meine vorhergehende Short Position viel zu früh aufgelöst.
    Ich bin seit kurzem wieder Short, habe aber zu früh damit begonnen und bin daher im Verlust.
    Das Problem ist nicht die Analyse wie Sie von Herrn Schuhmanns und vielen anderen betrieben wird, sondern das die breite Masse an das Unternehmen glaubt und sich blenden lässt.
    So lange das ist, wird sich der Kurs nicht nachhaltig ändern.
    Ich bleibe bei meinen short Positionen und werde sie ggf. ausbauen.

    • Avatar

      Torsten

      1. Mai 2020 19:51 at 19:51

      701 Dollar heute, vorgestern noch 900 Dollar

    • Avatar

      Jannik Thiemann

      2. Mai 2020 08:50 at 08:50

      Dann viel Spaß beim geld verbrennen.

      Schauen Sie sich einfach Mal ganz logisch, und ohne vorgefertigte Meinung zur Elektromobilität den Verkaufsvorgang von Tesla an. Das Produkt kann nun wirklich unmöglich schlecht sein, bei einer immer und immer größer werdenden Fangemeinde, exponentiell steigenden Verkaufszahlen ohne einen einzigen Cent an Werbeausgaben und begeisterten Reviews verschiedenster Auto-Magazine.

      Allein zu dem Tesla Marketing möchte ich Ihnen einen Punkt ans Herz legen. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht wer Teslas eigentlich bewirbt? Das machen andere Tesla Besitzer, sie Lobpreisen ihre Autos vor ihren Freunden. Manche gehen soweit und laden täglich Videos auf YouTube darüber hoch, und erreichen damit mehrere hunderttausende Views. (Geben Sie einfach einmal Tesla bei YouTube ein) Alles unbezahlte und sehr effektive Werbung für die andere Konzerne Millionen zahlen. Hinzu kommt Elon Musk mit seinem Twitter Account, es ist Ihnen vielleicht nicht bewusst, aber er hat mehr als 30 Millionen Follower, für diese Breite Masse die er mit seinen Tweets erreicht würden andere Konzerne töten.

      Ich habe grundsätzlich zu Leerverkäufen eine negative Meinung, Sie haben mit ihrer Position ein begrenztes Gewinnpotential, und seien wir Mal ehrlich, Sie glauben ja nicht wirklich dass Tesla Insolvent geht und Sie diesen Punkt überhaupt erreichen. Zum anderen haben Sie ein unbegrenztes Verlustpotenzial. Sie sollten im Aktienhandel einfach mit dem Trend gehen, es geht eben nicht nur um Fundamentaldaten sonder Zukünftige Entwicklung, welcher Autohersteller vergrößert seinen Gewinn sonst noch exponentiell? Wenn Sie einfach Tesla Aktien gekauft hätten, wären Sie mittlerweile um ein Vielfaches reicher, oder liege ich falsch?

      Naja nur die Zukunft wird Zeigen wer wirklich richtig liegt, und in der Zwischenzeit kaufe ich mir durch den Gewinn der Tesla Aktien einfach einen Tesla.

  7. Avatar

    KaiGo

    1. Mai 2020 19:53 at 19:53

    Puh… Leider kommt der Artikel genauso polarisierend und einseitig rüber wie die Posts der Tesla Fanboys. Sachliche objektive Artikel sind leider heutzutage Mangelware. Ich denke bei Tesla ist wie bei allen anderen Konzernen Licht und Schatten. Dass Elon Musk versucht den Schatten zu überstrahlen (Vollmundige Behauptungen sind an der Tagesordnung) ist wahr. Ohne ihn würde es Tesla aber nicht mehr geben und Elektromobilität wäre nicht da, wo sie heute ist. Ohne Dieselskandal wohl auch nicht 😉. Das ist auch wahr.
    Software technisch scheint Tesla den anderen voraus zu sein. Technisch wohl eher nicht. Alle kochen nur mit Wasser. Wenn nicht jemand seinen Daumen auf einen neuen Wunder Akku bekommt, wird das auch so bleiben.
    Beim Autopiloten setzt Tesla voll auf Kameras und das wird auf lange Sicht nicht reichen um in allen Situationen einen zuverlässigen Autopiloten zu produzieren. Und wenn wir von vollautonom reden, dann muss das 100% gehen und nicht nur zu 99%. Manchmal hat man das Gefühl, das nimmt Tesla nicht ganz so genau. Die Kameras sind physikalisch irgendwann limitiert. Mit Software ist dann irgendwann nichts mehr zu holen. Lidar bzw. mehrere Sensoren werden nötig sein.

  8. Avatar

    Michael Lenz

    1. Mai 2020 21:53 at 21:53

    Reichweiten sind nicht so wichtig wie das Komplettpaket: Auto plus Ladeinfrastruktur vom Hersteller… Das bringt Tesla den Erfolg… Verdient weil nur Tesla die Vision hat Verbrenner müssen vernichtet werden!
    Alle anderen opfern sich dem schnöden Mammon!

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    Diesel-Fritz

    2. Mai 2020 07:14 at 07:14

    Auch der Autopapst Dudenhöfer hat vor einiger Zeit gemeint, Tesla habe mit seinen ( nicht selbst gebauten )
    Batterien 5Jahre Vorsprung. Vielleicht hat er seinen Wissensstand auf das Niveau der Realisten aufgebessert.Wie wir wissen sind ja Päpste u.Kardinäle auch nicht unfehlbar.
    Meine Meinung:Mit 300 bis 400kg Batterien sollte man stationär Häuser autark mit Sonnenergie betreiben, während man vernünftige Max. 800kg schwere Autos mit höchstens 80 PS mit 2bis 3liter Diesel-Verbrauch
    pro 100 Km effizient u.sauber fahren könnte.

    • Avatar

      Michael Lenz

      2. Mai 2020 10:07 at 10:07

      Hallo Fritz
      „Meine Meinung:
      Mit 300 bis 400kg Batterien sollte man stationär Häuser autark mit Sonnenergie betreiben, während man vernünftige Max. 800kg schwere Autos mit höchstens 80 PS mit 2bis 3liter Diesel-Verbrauch pro 100 Km effizient u.sauber fahren könnte.

      Was sie beschreiben ist ein E-Auto…das fährt effizient mit 80%..ein Diesel kommt nie über 30%.
      VERBRENNEN ist ein Fehler! Das gilt immer und überall.

      • Avatar

        Wolfgang

        3. Mai 2020 19:21 at 19:21

        Hi Michael,

        beim E-Auto ist das Gewicht nicht so entscheidend. Da wirkt sich auf den Verbrauch nur marginal aus, da sind andere Faktoren viel wichtiger. Beispiel:
        Leichtgewicht BMW i3: Gewicht: 1345kg Verbrauch: 15.3-16.3 kWh/100km
        Tesla M3 Standard: Gewicht: 1733kg, Verbrauch: 14.9kWh/100km
        Tesla M3 Full Range: Gewicht 1980kg, Verbrauch: 16kWh/100km

        Abgesehen davon sind 400kg Batteriegewicht auch weniger als die 400kg, da der Verbrennungsmotor eingespart wird. Beispiel:
        Hyundai Kona:
        EV Version 1668kg – 1818kg (40kWh/64kWh)
        Verbrenner: 1574kg – 1612kg (Diesel)

  10. Avatar

    Mirko Naumann

    2. Mai 2020 13:29 at 13:29

    Ein Haufen dummes Geschwätz als Tatsachen zu verkaufen ist schon eine arge Frechheit. Sowas kennt man von verblendeten AFD Anhängern. Aber der Autor eines solchen Formats hier mit gewisser Reichweite sollte hier mehr abliefern, als nur seine eigene nicht fundierte Meinung!

    Beim Thema Reichweite wurde mal eben unterschlagen, daß es verschiedene Modelle von Tesla gibt, für die auch unterschiedliche Reichweiten angegeben werden, die je nach Witterung sehr wohl erreichbar und übertreffbar sind. Bei den Wettbewerbern ist diese Angabe weniger genau oder zutreffend als hier behauptet wird. Es würde mich gar nicht wundern, wenn dies die Fortsetzung der Lügenkultur bei Verbrauch und Abgasen der Verbrennerindustrie darstellt. Sie finden eine Menge YouTuber, die hierzu schon eindeutige Tests abgeliefert haben. Aber glaubt ruhig weiter keiner Statistik, die nicht selbst gefälscht wurde.

    Tesla hat noch nie im Leben eine Batterie hergestellt. Mal abgesehen davon, das dieses Tesla hier keine reale Person sondern eine Firma ist und somit nicht „lebt“, ist auch dieses FALSCH! Tesla hat eine eigene Entwicklungsabteilung in der Prototypen hergestellt und getestet werden, die dann im Auftrag (das ist dann ein OEM Hersteller) von und mit Partnern wie Panasonic (neu auch CATL und LG Chem) in den Gebäuden von Tesla mit deren Materialbeschaffung hergestellt werden. Das ist auch nicht weiter ungewöhnlich, da ja viele verbaute Teile von Zulieferen (vor allem auch aus Deutschland) kommen.

    Neu ist aber die „Powerfactory“ in der GF3 Schanghai, in der Tesla selbst Batterien mit Maxwell Technologien wie der Trockenanode fertigen wird. Details dazu gibt es am Battery Day in der 3. Mai Woche. In den Unterlagen der GF4 Berlin/Brandenburg ist diese „Powerfactory“ ebenfalls enthalten. Hätte man nachprüfen können, aber dann fehlen ja die falschen Argumente.

    Tesla hängt beim Autonomen Fahren der gesamten Konkurrenz hinterher? Welcher Konkurrenz bitte? Glauben Sie etwa ein „Spurhalteassitent“ ist sowas wie Autonomes Fahren? „Durch MobilEye Software geköpft“ – Sie sollten sich echt was schämen. Das ist ja sogar noch unter AFD Niveau! Wollen Sie ernsthaft Tesla dafür beschuldigen, daß der Fahrer wissentlich die Aufsicht über das noch in Entwicklung befindliche und auch so gekennzeichnete System ignoriert hat und als weiterer Umstand dazu kam, daß von Regierungsseite die eigentlich als Highway ausgebaut ist eine nicht ausreichend gesicherte und gekennzeichnete Querung bekommen hat, die dann noch von einem nicht dafür zulässigen Agrargefährt vorschriftswidrig behindert wurde? Jeder, der sich mit dem Autopilot ernsthaft beschäftigt weiß wie viel er schon kann und was nicht. Hat die von Ihnen so benannte „Konkurrenz“ ein selbstlernendes System, was tagtäglich von hundertausenden Fahrzeugen trainiert wird? Wieviele Leben hat ihre „Konkurrenz“ schon nachweislich gerettet?

    Tesla macht also „keinen Gewinn“ … . Soso. Dann lügen wohl die Zahlen und der Aktienkurs steigt ganz ohne Grund.

    Mal ehrlich: Wie lange sind Sie schon dabei? Gibt es dafür eine Prüfung zu bestehen oder kann das jeder dahergelaufene Hivi? Vielleicht sollten Sie mal darüber nachdenken, ob Sie wirklich ausreichend qualifiziert sind. Eine große Klappe kann jeder haben. Fundierte Fakten sind aber was ganz Anderes. Nicht mal die Leerverkäufer oder die Basher bei n-TV haben bis jetzt so niedriges Niveau abgeliefert. Das war armselig!

    • Avatar

      Torsten

      2. Mai 2020 14:54 at 14:54

      Das Aktienkurse nichts mehr mit Gewinnen und Bewertungen zu tun haben sollte auch dem letzten Börsianer aufgefallen sein.

      Am Freitag twittert Elon Musk das seine Firma zu hoch bewertet ist, der Tesla Aktienkurs fällt 10%. Er hat doch selbst Aktienanteile, was sollen solche manipulativen Aussagen? Will er seinen Tesla Fans Aktien abschwatzeb die dann andere günstig aufkaufen?

      Sein Gehalt hängt vom Aktienkurs ab und nicht vom Firmengewinn, typisches angelsächsisches Geschäftsmodell. Falsche Anreize.

      Das Produkt Elektroauto von Tesla ist nicht schlecht aber die Manipulationen um den Aktienkurs und die Bilanztricks passen nicht zum „sauberen Image“

      • Avatar

        Max

        17. Mai 2020 11:41 at 11:41

        Ohje, da wurde ein Fanboy offenbar schwer getroffen. Tesla baut zwar gute Autos, Realität und Vorstellung gehen bei einigen doch weit auseinander.

        Bestes Beispiel Autopilot. Da bringt eine Firma ein Produkt als Beta-Version auf den Markt und nennt es Autopilot. Wer hätte schon erwarten können, dass so manche das dann wörtlich nehmen? Und dann ist noch die Regierung schuld, weil es eben eine nicht vorhersehbare Sondersituation war, was alle Experten ja gerade als die große Hürde beim vollautonomen Fahren sehen?

  11. Avatar

    Fritz

    2. Mai 2020 22:41 at 22:41

    Seltsamer Artikel:
    Tesla-eigene Akkuproduktion behauptet niemand. Durch die Panasonic-Produktion vor Ort ist Tesla aber im Vorteil, denn sie __haben__ Akkus.
    _Panasonic subventioniert Tesla_ – kein Beleg
    _Tesla-Batterien lassen sich tatsächlich auf 100% aufladen_ – kein Beleg
    _Denkbar ist übrigens, dass das eigentliche Ziel bei der Maxwell-Übernahme das Einkaufen von KnowHow in Sachen Bilanzbetrug war._ – könnte den Tatbestand der Geschäftsschädigung nach § 823 (1) BGB erfüllen
    Beim Autopilot hat Tesla definitiv falsche Erwartungen geweckt, Verkehrszeichenerkennung können auch die anderen nicht so besonders. Ist aber keine Meldung wert, da bekannt.
    Bzgl. Rentabilität ebenfalls Wiederholung von Bekanntem.
    So what?

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    Mirko Naumann

    3. Mai 2020 00:09 at 00:09

    Bei den aktuellen Tweets von Elon Musk wurde eine wesentliche Zeile ausgelassen, nämlich da wo er den Grund für seine Verkaufsabsichten angibt – Streß mit seiner Partnerin Grimes. Wir können nur spekulieren, was sie zu ihm gesagt hat, aber es war wohl unschön genug, daß Elon sich auf Twitter Luft machen wollte ohne darüber nachzudenken, was das sonst noch für Auswirkungen hat. Tesla ist jetzt so groß, daß jeder Huster von Elon gleich die Aktienkurse beeinflusst.

    Aber was solls – Zeit zum nachkaufen! In knapp 3 Wochen ist Battery Day und dann ist der Kurs schwupps über 1.000 € (nicht Dollar) und alles ist wieder gut (außer für die Leerverkäufer).

    Ich versteh‘ auch nicht, was Ihr immer mit seinem Gehalt habt. Er verdient außer den 56.000 Dollar im Jahr (2019, 2018: 0 Dollar) nichts. Erst wenn er es schafft bestimmte Firmenziele bei Tesla und SpaceX zu erreichen winken Aktienoptionen. Das ist nicht das Gleiche wie mit den üppigen Managergehältern anderer Unternehmen.

    • Avatar

      Torsten

      3. Mai 2020 07:10 at 07:10

      der Kurs von Tesla muss 6 Monate lang über 550 Dollar sein ( 1 Mrd Dollar Marktkapitalisierung) dann bekommt er 345 Mio Dollar in Form von Aktien.

    • Avatar

      Torsten

      3. Mai 2020 07:18 at 07:18

      Musk ist Profi, der twittert nix „aus Versehen“ , weil er bekifft ist, betrunken ist oder Stress mit der Frau hat.

      Vielleicht meldet er in einugen Monaten per Twitter die Insolvenz nach Chapter 11?

      „Hab nur Spaß gemacht, war betrunken“ 🤪🤪🤪

    • Avatar

      Petkov

      3. Mai 2020 08:22 at 08:22

      So is’es! Wie unterbelichtet muss denn ein Anleger sein, um die Tweets vom erhabenen, geistig und wissenschaftlich in unerreichten Höhen schwebenden Jahrtausenddenker und Weltkonzernlenker so krass zu missdeuten?!

      Hr. Prof. Dr. Dr. Dr. Elon Musk hatte doch Stress mit seiner Partnerin! Wenn das kein Grund für eine Kursmanipulation ist, was denn sonst?! Dass es heutzutage immer noch ewig Gestrige gibt, die sowas nicht verstehen, ist ausschließlich mit der Existenz der AfD zu erklären und jeder, der die nötige Empathie für Imperator Elon den Sonnenkönig ähhh Solarkönig vermissen lässt, ist logischerweise ein Nazi und gehört von der Gesellschaft ausgegrenzt. In zivilisierten Ländern legt man solche Realitätsverweigerer in Ketten, hängt sie an die Anhängerkupplung eines Diesel-VWs mit Abschaltvorrichtung und zieht sie sonntags dreimal durch den Marktplatz, damit’s auch beim letzten Idioten dämmert, dass großartige, moderne US-CEOs wie Elon stets eine elementare Vergötterung verdienen! Is ja net zu fui verlongt oda?

      Ich meine, was regt sich denn die Börsenaufsicht auf?! Der Menstruationszyklus von Elons Partnerin steht in jedem gepflegten Börsenkalender. Fettgedruckt wie die Verfallstage von Optionen (Hexensabbat) und mit dem Hinweis „hohe Volatilität erwartet“. Updates zu der aktuellen Entwicklung der Hämorrhoidenleiden von Elon sind in jedem Quartalsbericht unter der Rubrik „Ausblick“ enthalten.
      Auf Twitter kann man sich jeden Morgen informieren, ob der Kaffee dem großen Unternehmer gemundet hat.

      Was braucht man sonst noch für Infos, um erfolgreich mit Tesla Aktien zu handeln? Leute, reißt euch zusammen!

  13. Avatar

    Wolfgang

    3. Mai 2020 10:05 at 10:05

    Oh je… ich bin weiss Gott kein Tesla fan, ich habe auch keinen, beobachte die Szene allerdings sehr gut.
    Dieser Artikel ist allenfalls eine Meinung, aber ganz sicherlich kein journalistischer Beitrag:

    Bezüglich Batterie: Hier hat Tesla eindeutig den grössten Vorsprung was die Lebensdauer im Markt belegt. 500’000km mit einer Batterie ist eine grosse Leistung. Wenn man das im Griff hat, kann man eben auch die Batterie besser ausnützen. Daher macht dieser Satz „Kein Vorteil bei Tesla, lediglich eine besonders aggressive Nutzung der Batterie kombiniert mit offensichtlich geschönten Werten auf dem Papier!“ im ersten Teil überhaupt keinen Sinn. Im Gegenteil wer die Batterie so gut im Griff hat, dass er den Puffer reduzieren kann, hat gewonnen. Schliesslich ist die Batterie das teuerste Bauteil.
    Zum Thema Reichweite: Kaum ein Auto erreicht die WLTP Werte. Jemand hat ein paar Autos verglichen und ist im Konvoi in England mit Voller Batterie bis zum bitteren Ende, also leerer Batterie gefahren. Dabei war die erzielte Reichweite in % der vom Hersteller angegebenen:
    Mercedes EQC: 75% (312km)
    Jaguar iPace: 76% (359km)
    Tesla M3: 78% (435km)
    Audi Eton: 81% (331km)
    Nissan Leaf: 87% (335km)
    Kia Niro: 90% (410km)
    hier nachzusehen: https://www.youtube.com/watch?v=ZH7V2tU3iFc
    Tesla ist also genauso falsch im Katalog wie die Anderen. Interessant ist dass die Koreaner oben aus schwingen. Allerdings kommt das M3 am weitesten. Diese Aussage ist also falsch auf der ganzen Linie.

    Zu Behaupten, dass Panasonic Tesla subventioniert ist wohl der grösste Witz für ein Finanzblatt (oder sollte ich Finanzschmierblatt sagen?). Keine Firma der Welt subventioniert eine andere Firma. Das findet allenfalls am Anfang einer Technologie bei kleinen Stückzahlen statt weil man sich in der Massenproduktion dann einen rentablen Betrieb verspricht. Eine negative Rentabilität bei dieser Produktionsrate ist schlicht nicht möglich. Tesla hat ca. 400’000 Fahrzeuge produziert. Bei einer durchschnittlichen Kapazität von 80kWh ergibt das eine Produktionsleistung von 32 GWh (Gigawattstunden) an Batteriekapazität. Da kann sich kein Batteriehersteller ein unrentabler Betrieb leisten. Diese Behauptung ist also der allergrösste Blödsinn. Zumal der Autor es ja nicht nötig hat irgendetwas zu belegen.

    Ob Tesla im Autonomen fahren voraus sein wird werden wir in der Zukunft sehen. Aktuell bieten sie aber den höchsten Automatisierungsgrad an. Die Investitionen in F&E als Massstab dafür zu vergleichen (und dazu noch mit grundsätzlich anderen Firmen) zeugt allerdings von sehr wenig Verständnis des Autors für diese Materie.

    Wer auf den nicht vorhandenen Gewinnen herumreitet, hat das Wesen von Tesla nicht verstanden und träumt allenfalls noch davon dass seine Short Positionen doch noch irgendwann Gewinn abwerfen. (Abgesehen davon, dass mir Menschen die auf Short Positionen setzen zutiefst zuwider sind, denn sie hoffen darauf dass möglichst viele Menschen ihre Existenz verlieren). Tatsache ist, dass Tesla seit vielen Jahren kurz vor dem Bankrott steht (wenn man den Schreiberlingen glauben möchte), nun aber eine der grössten Marktkapitalisierung in der Branche hat. Muss frustrierend sein Herr Schuhmanns, nicht?

    Fazit: Einer der am schlechtesten recherchierten Artikel der mir in letzter Zeit unter die Augen gekommen ist.

  14. Avatar

    Der Nexus

    3. Mai 2020 10:26 at 10:26

    Nun, ich sehe hier viel Behauptungen, welche von Lobbyismus getränkt und faktisch faldch resp. undifferenziert sind.Du kritisierst die Stromherstellung fürs EV – bei der Stromherstellung für die Produktion deines flüssigen Treibstoffes ist dir das aber wiederum egal. Weshalb kritisierst du nicht die Stromproduktion durch Erdöl/Kohle/Atom für die Erdölraffinierung? Mach dich mal schlau wie gross der Strombedarf dabei ist. Mit derselben Menge an Strom welche die Raffinierung benötigt, fährt ein EV bereits 3/4 derselben Distanz – und verbrennt dabei kein Erdöl Produkt zusätzlich. Noch nicht mal eingerechnet ist der imense Stromverbrauch von Erdölpumpen der Pipelines.

    Transportverlust bejm Strom ist marginal… wie ist das mit dem Erdölverlust während des Transportes? Und wie viele Milliarden Liter Erdöl lecken jedes Jahr (komme nochmals auf das Thema zurück). Wie gross ist der Verlust durch Abwärme bei der Verbrennung? Bestenfalls verpufft „nur“ 60% der Energie in Wärme – schlechtestenfalls bis zu 85%. Der Idealfall tritt nur im optimalen Drehzahlbereich auf… und der ist auf die ganze Fahrzeit gesehen äusserst selten. Verpenner sind a,lso ineffiziente Schrottprodukte.

    Die Herstellung der Akkumulatoren – auch hier wieder eine typische Argumentation der von der Erdölmafia gekauften Fanboys. Du kritisierst die Herstellung der Akkus, dass dein Verbrenner aber all diese Rohstoffe ebenfalls benötigt ist dir egal. Dass dein Verpenner das Kobalt im Katalysator sogar Schicht für Schicht abträgt und als Feinstaub in der Umwelt verpufft – also quasi VERNICHTET – das ist natürlich nicht wichtig. Dass dein Verbrenner auch Lithium enthält, genau so wie Neodym… das muss nicht erwähnt werden. Dass dein Verbrenner aber auf Erdölprodukte angewiesen ist, deren Förderung, Transport und Lagerung mehr Umweltschäden verursacht als es die EV in 100’000 schaffen… das ist dir Wurst. Liess dich nur schon mal über doe Situation im Niger-Delta, Westsibirien und nördlichen Amazonas von Equador ein. Dann wirst du das mit ganz neuen Augen sehen.
    Diese Blindheit – oder bewusste beeinflussung durch die Erdöl Mafia ist tragisch.

  15. Avatar

    Rolf Wenger

    3. Mai 2020 11:30 at 11:30

    Bezgl Reichweiten von Tesla vs. Rest.

    Die stärker Beschneidung der Akkukaoazität bei den Deutschen u.a. Herstellern, führt zu einer sich über die Zeit nicht bzw weniger verändernden Reichweite, da die Akku Degradation damit kaschiert werden kann.
    Gleichzeitig sinkt die Ladezeit, da der Akku schneller „voll“ wird.

    Es kommt halt darauf an was man als Hersteller / Kunde will.

    Auf Grund der Effizienz Deutscher Modelle, den höheren Fahrgeschwindigkeiten in Deutschland und der latent unzuverlässigen Ladeinfrastruktur, wäre mir eine bei Bedarf volle Nutzung der Kapazitöt wichtiger als die o. g. virtuellen Vorteile.

  16. Avatar

    Horst Schlaemmer

    3. Mai 2020 12:00 at 12:00

    Elektroauto, Diesel oder Wasserstoff – Womit stoppen wir die Klimakrise? (2020)
    Video: https://youtu.be/WBqNS0nQzPY
    https://www.volker-quaschning.de/artikel/Fakten-Auto/index.php
    Quelle Prof. Dr.-Ing. Volker Quaschning
    Hochschule für Technik und Wirtschaft HTW Berlin

    PKW 2.0 – Das Auto wird neu erfunden (2020)
    Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=TvlcVL6qiXs
    Quelle Prof. Dr.-Ing. Martin Doppelbauer
    Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

    Umfangreiche Faktensammlung von Fraunhofer-Institut für System-
    und Innovationsforschung ISI (2020)
    https://www.isi.fraunhofer.de/content/dam/isi/dokumente/cct/2020/Faktencheck-Batterien-fuer-E-Autos.pdf

    Mythen der Elektromobilität (2019):
    Video: https://www.youtube.com/watch?v=D0Kg7n3ujn8
    Quelle Prof. Dr.-Ing. Rainer Klein
    Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach

    Vergleich Wasserstoff vs Elektroauto (2019)
    https://www.eti.kit.edu/img/content/Strategiepapier%20Elektroautos%20Stand%202019-10%20V1.5.pdf
    Quelle Prof. Dr.-Ing. Martin Doppelbauer
    Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

    Elektromobilität: Hype oder Revolution? (2017)
    https://youtu.be/5moHQFbEsDU
    Quelle Prof. Dr.-Ing. Markus Lienkamp
    Technische Universität München

    https://www.springerprofessional.de/elektromobilitaet/dieselmotor/endenergiebezogene-analyse-diesel-versus-elektromobilitaet/16673694

    https://olavdreier.ch/2019/05/18/wieso-wir-neues-wie-die-elektromobilitaet-gerne-schlecht-reden/

    https://edison.handelsblatt.com/e-hub/vorurteile-diese-argumente-gegen-elektroautos-sind-quatsch/23978484.html

    https://technikblog.ch/2020/01/elektromobilitaet-mythen-fakten-und-know-how-zu-e-mobility-im-ueberblick/

    Faktensammlung: https://www.bolidenforum.de/artikel/artikel/123657-warum-das-elektroauto-die-zukunft-ist-und-die-batterie-dem-wasserstoff-%C3%BCberlegen-ist
    http://www.mythbuster.ch/Mythbuster-Elektroauto-Rotta.pdf

    TCO (Gesamtkostenrechnung Vergleich)
    https://drive.google.com/file/d/1hIRgOKAkiKzWBUk_qclSUrFs5CxlpwMV/view

    Der schmutzige Kampf ums sauberste Auto – oder wie man manipulierte Studien erkennt:
    https://www.watson.ch/!755959692

    Lithium: https://youtu.be/w96LbVa_Ahs (Ein paar Worte über Lithium und Elektroautos – Zahlen und Fakten für die Diskussion)

    Kobalt:
    https://www.mimikama.at/allgemein/kinderarbeit-kobalt-elektroauto/ https://www.youtube.com/watch?v=s09tpKftRpE (Ein paar Worte über Kobalt und Elektroautos)

    Benzin und Diesel sauberer als Elektroautos?:
    https://www.youtube.com/watch?v=pGiwCn2PfJI

    Erklärungen mit Fakten und Quellen :
    https://youtu.be/Xk9dTuudt3k

    Akku Recycling :
    https://heise.de/tr/artikel/Recycling-Auf-dem-Weg-zum-Oeko-Akku-4535669.html
    https://youtu.be/pwoRxee97Rs

    Strom angst:
    https://generationstrom.com/2018/05/25/faq-teil-1-woher-soll-der-strom-fuer-die-e-autos-kommen/
    https://www.spektrum.de/kolumne/der-kollaps-bleibt-aus/1444719
    https://www.businessinsider.de/stromnetz-besser-auf-das-e-auto-vorbereitet-als-viele-glauben-2019-6

    Lithium ist böse : https://youtu.be/KDuXJT2g124

    dann fragen wir doch einfach Prof. Quaschning ist ein Ingenieurwissenschaftler und Professor für Regenerative Energiesysteme an der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Berlin. https://www.youtube.com/watch?v=BBdJSfGQibA

    E-Autos Löschen:
    https://correctiv.org/faktencheck/wirtschaft-und-umwelt/2019/08/02/doch-brennende-elektroautos-koennen-geloescht-werden/
    https://www.youtube.com/watch?v=pua71B8adY8
    https://www.youtube.com/watch?v=SFiwbTWJNaQ
    E-Auto Brennen weniger als Verbrenner:
    https://autorevue.at/ratgeber/statistik-brennen-elektroautos
    https://threadreaderapp.com/thread/1233495963291000834.html
    https://www.youtube.com/watch?v=sZC-E0ihTio

    http://www.mythbuster.ch/Mythbuster-Elektroauto-Rotta.pdf

    CO² studie von BEV:
    https://www.isi.fraunhofer.de/content/dam/isi/dokumente/sustainability-innovation/2019/WP02-2019_Treibhausgasemissionsbilanz_von_Fahrzeugen.pdf

    E-Auto Akkus halten nicht lang:
    1mio km tesla:
    https://www.autobild.de/artikel/tesla-model-s-eine-million-kilometer-16130445.html
    https://efahrer.chip.de/news/tesla-model-x-faehrt-ueber-645000-kilometer-diese-102-teile-gingen-kaputt_101970
    https://sites.google.com/view/teslamiles
    https://teslawissen.ch/wie-lange-haelt-ein-tesla/

    https://www.transportenvironment.org/what-we-do/electric-cars/how-clean-are-electric-cars

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Aktien

Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Bullen, Bären und fliegende Schweine

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Ab morgen startet das verlängerte Thanksgiving-Wochenende in den USA. Die gut laufenden Kurse im November sind im Fokus seiner heutigen Berichterstattung.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Thanksgiving-Party

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die steigenden Corona-Zahlen in den USA werden an der Börse derzeit ignoriert. Die Kurse kennen aktuell nur eine Richtung. Positiv zu werten ist auch, dass vermutlich die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen neue US-Finanzministerin werden sollte.

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Aktien

Aktienmärkte: Warum einige aktive Fonds 2020 den Markt schlagen

Wolfgang Müller

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Die Aktienmärkte sind Schauplatz eines Kampfes, der von Jahr zu Jahr härter wird: Der Wettstreit zwischen den aktiven Fonds und den preisgünstigen, passiven Indexfonds (ETFs). In diesem Jahr haben einige der aktiv gemanagten Investmentfonds die Nase vorn. Ein Grund dafür ist die auch die ungewöhnliche Konzentration der Anleger allgemein auf marktschwere Titel.

Aktienmärkte: Das Dauerduell aktiv gegen passiv

Was hatte sich der in diesem Jahr verstorbene Gründer des passiven Investierens, John Bogle, anfangs für Feinde gemacht, zumeist wurde er milde belächelt! Mitte der Siebziger war Mittelmaß als Ziel eines Investments absolut verpönt, alle wollten noch die Aktienmärkte schlagen.

Doch Bogle hatte seine Mitarbeiter beauftragt, alle im S&P 500 enthaltenen Aktien entsprechend ihrer Gewichtung zu kaufen und damit den bekannten Börsenindex einfach nachzubilden.

Damit schuf Bogle den ersten Indexfonds (Vanguard 500), mit einem aus heutiger Sicht mickrigen Volumen von 11,3 Millionen Dollar.

Doch von Jahr zu Jahr steigt die Anlagesumme in die passiven Anlagevehikel, vor gut zehn Jahren wurde die Billionen-Grenze überschritten, mittlerweile ist die von BlackRock, Vanguard, State Street dominierte Branche bei weit über sechs Billionen Dollar angelangt.

Natürlich lässt es sich auf Dauer nicht verheimlichen, dass es kaum einem aktiven Anlagevehikel jenseits der 10-Jahresfrist gelingt, den Index und damit auch den entsprechenden Exchange Traded Fund zu schlagen. Am allerwenigsten den Leitindex der Aktienmärkte, den S&P 500 als Benchmark – insgesamt liegt die Underperformance bei über 90 Prozent in den großen Märkten.

Ich habe es vor kurzem in einem Artikel dargelegt, welche Folgen es hat, wenn man in einem Jahrzehnt auch nur die zehn besten Handelstage der Aktienmärkte versäumt.

2020 und die extreme Outperformance von Growth

Blicken wir nun auf den heimischen Markt, wo die Entwicklung natürlich einmal mehr den amerikanischen Vorbildern folgt. Hier gibt auch BlackRock den Ton an mit seinen iShares, gefolgt von Lyxor und den XTrackers von DWS, einer Tochter der Deutschen Bank. Gefolgt von UBS, Amundi, Invesco und Deka Investments und damit sind auch die deutschen Sparkassen im Geschäft.

Wie eine Auswertung des Fondsverbands BVI zeigt, haben in den Privatanleger-Depots es einige der alten Namen aus der aktiven Branche geschafft, ihre Vergleichsindizes zu schlagen. Produkte der DWS, der Deka oder der Allianz Group und aus dem Kreise derer, die schon über ein Jahrzehnt am Markt sind. Und dies gilt auch schon für ein paar Jahre, obwohl für diese Produkte die teuren Konditionen mit dem Ausgabeaufschlag und der jährlichen Jahresgebühr von deutlich über ein Prozent p.a. gelten. Wie ist diese Performance zu erklären?

Es waren zum Teil die internen Vorschriften, die den aktiven Fondsmanagern geholfen haben – und nicht die besondere Aktienauswahl.

Man hatte innerhalb der Aktienmärkte auf Aktien gesetzt, die eine hohe Marktkapitalisierung aufwiesen, so genannte Blue Chips – und was lief in den letzten Jahren besonders gut?

Klar, der Tech-Bereich mit Titeln wie Amazon, Apple oder Microsoft, Aktien, die in den Fonds zum Teil noch stärker gewichtet waren, als zum Beispiel im S&P 500 oder im MSCI World. Aber bereits seit Anfang September ist so etwas wie eine Branchenrotation feststellbar, verstärkt durch das Ergebnis des Wahlausgangs in den USA sowie den letzten Ereignissen im Zusammenhang mit der Impfstoffentwicklung.

Anders ausgedrückt: Was passiert, wenn die Big Player wieder auf ein „normales“ Wachstumstempo zurückfallen, um nur eine milde Kursentwicklung zu prognostizieren?

Fazit

Aus den letzen Überlegungen wird deutlich, wie schwierig es in Zukunft bleiben wird, mit spezieller Aktien-Einzelauswahl die Aktienmärkte zu schlagen. Wird es zu einer bleibenden Branchenrotation von Growth zu Value kommen, oder hält sich das Wachstum der Big Seven, oder auch der FAANG-Aktien noch eine Weile?

Man braucht sich nur den explosiven Anstieg einiger Corona-Aktienopfer seit der Impfstoffmeldung von BioNTech/Pfizer zu betrachten. Wie stark wird es noch zu großen Umschichtungen in den großen Depots, insbesondere zum Jahreswechsel kommen? Der 9. November könnte bedeutsamer gewesen sein, als bisher angenommen. Der Anstieg des Nasdaq 100 von seinem Tief vom 6. März 2009 bis zu seinem Hoch am 2. September 2020 mit sagenhaften 1154 Prozent sollte irgendwann korrigiert werden, Kurse (speziell von Indizes) wachsen nie in den Himmel. Der Dax brachte es in diesem Zeitraum auf bescheidene 354 Prozent.

Die Aktienmärkte und die aktiv verwalteten Fonds

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