
Bitcoin fällt unter 80.000 Dollar – 72.000 Dollar im Blick – Die Gründe
Mit unter 80.000 Dollar notiert der Bitcoin so tief wie seit November 2024 nicht mehr. Der Unsicherheitscocktail, bestehend aus Zoll-, Inflations- und Zinssorgen lässt Anleger Reißaus nehmen. Trump hatte jüngst erneut Strafzölle auf Importe gegen wichtige Handelspartner angekündigt. Investoren fürchten, dass eine Eskalation des Handelsstreits die Inflation befeuern und somit die Zinssenkungsfantasien ausbremsen könnten.
Makroökonomische Unsicherheitsfaktoren verschrecken Anleger
Die makroökonomischen Unsicherheitsfaktoren dürften akut bleiben, solange Trump an seinen Zollplänen festhält. Möglicherweise könnten sich Börsianer jedoch bereits an den Krisenmodus gewöhnt haben.
Vor allem die globalen Zinssorgen und die damit im Zusammenhang stehende Rezessionsfurcht drückt auf das Gemüt der Investoren.
Zudem dürften viele Marktteilnehmer derzeit zwischen der Entscheidung schwanken ihre Positionen zu halten oder die bestehenden Buchgewinne zu versilbern.
Auch die Unsicherheit vor weiteren Ansteckungsrisiken in der Branche könnte eine Eigendynamik am Markt entfalten.
Unter Anlegern schwingt zudem die subtile Enttäuschung mit, dass unter der US-Regierung bis dato konkrete Schritte zu Einführung strategischer Bitcoin-Reserven ausgeblieben sind.










