
Der nach Marktgröße wichtigste Kryptowert Bitcoin (USD) notiert zu Wochenbeginn zunächst weiter unterhalb der psychologisch wichtigen 100.000-Dollar-Marke. Dabei dürften insbesondere die durch Donald Trump angestoßenen Zollsorgen Anleger weiter umtreiben. Nicht zuletzt könnte schon bald die anstehende Publikation frischer US-Inflationsdaten ihre Schatten vorauswerfen.
Sorge vor Auswirkungen des Zollstreits auf Weltkonjunktur bremst Risikoappetit
Der durch den US-Präsidenten entfachte Handelsstreit zwischen den USA und wichtigen Wirtschaftsnationen geht weiterhin zulasten von riskanten und zinslosen Anlagen wie Bitcoin. Aus Sorge vor den nicht absehbaren wirtschaftlichen Auswirkungen dürften Anleger weiterhin lieber auf Nummer sicher gehen. Der Republikaner hatte über das vergangene Wochenende neue Strafzölle auf Stahl- und Aluminiumimporte angekündigt. Erst zu Beginn der vergangenen Woche hatten sich Anleger insbesondere um den mit der Volksrepublik China entstanden Handelsstreit gesorgt.










