
Nach Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten steigt der Bitcoin wieder über die psychologisch wichtige 100.000-Dollar-Marke. In einem insgesamt uneinheitlichen Jobbericht können Anleger am Ende des Tages offensichtlich doch einen Nährboden finden. Investoren hoffen, dass ein überraschend starker Rückgang des Stellenaufbaus der Fed schlagkräftige Argumente an die Hand geben könnte, um das Leitzinsniveau in Zukunft weiter zu senken.
US-Stellenaufbau fällt im Januar deutlich schwächer aus als gedacht – Arbeitslosenquote sinkt
Außerhalb der Landwirtschaft wurden in der größten Volkswirtschaft der Welt im Januar lediglich 143.000 neue Jobs geschaffen und damit deutlich weniger als von Ökonomen im Vorfeld geschätzt (170.000), nach oben revidierten 307.000 (zuvor: 256.000). Die separat ermittelte Arbeitslosenquote sank in diesem Kontext um 0,1 Prozentpunkte auf 4,0 Prozent.










