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18.02.2026 15:41
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18.02.2026 15:17
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Die Aktienmärkte versuchen sich nach dem jüngsten Ausverkauf im Technologiesektor zu stabilisieren. Besonders Software- und KI-nahe Titel standen zuletzt unter Druck. Gleichzeitig steigt der Goldpreis wieder über die Marke von 5.000 US-Dollar je Unze und signalisiert anhaltende Nervosität sowie eine hohe Nachfrage nach sicheren Häfen. Damit bleibt das Marktumfeld für Anleger anspruchsvoll.

Marktbericht Börse: US-Aktien vor Handelsstart unter Druck

Vor der US-Börseneröffnung zählen AMD und Novo Nordisk zu den größten Verlierern. Zudem richtet sich der Blick der Investoren auf die Quartalszahlen von Alphabet, die nach US-Börsenschluss erwartet werden.

Die Aktie von Advanced Micro Devices (AMD) verliert im vorbörslichen Handel rund 10 %, nachdem das Unternehmen einen schwächeren als erwarteten Umsatzausblick veröffentlicht hat. Der Markt wertet dies als Zeichen dafür, dass sich die Monetarisierung von KI-Anwendungen langsamer entwickelt als bislang angenommen – insbesondere nach der starken Rally im Halbleitersektor.

Novo Nordisk belastet Marktstimmung

Ein weiterer negativer Faktor im heutigen Marktbericht Börse ist der deutliche Kursrutsch bei Novo Nordisk. Die Aktie bricht um rund 17 % ein, nachdem der Konzern einen enttäuschenden Ausblick vorgelegt hat. Die Entwicklung unterstreicht den zunehmenden Preisdruck im Markt für Adipositas-Medikamente sowie die wachsenden politischen Risiken für Pharmaunternehmen. Teilweise kompensiert wird dies durch starke Zahlen von Eli Lilly (+43 % Umsatz im Jahresvergleich) und solide Ergebnisse von AbbVie.

Europa: Gemischtes Bild an den Aktienmärkten

In Europa zeigen sich die Börsen uneinheitlich:

  • FTSE 100 (UK): +1,2 %, gestützt von Rohstoff- und Minenwerten

  • CAC 40 (Frankreich): +0,9 %

  • DAX (Deutschland): −0,3 %

Chemie- und Automobilwerte zählen zu den stärksten Sektoren, was auf eine anhaltende Rotation weg von „Growth- und KI-Aktien“ hin zu zyklischen Titeln hindeutet.

In London steht Trustpilot mit einem Minus von rund 10 % unter Druck. Auch andere Unternehmen, die als anfällig für KI-getriebene Disruption gelten – darunter LSEG, Relx und Wolters Kluwer – verlieren deutlich.

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