Nach der Bekanntgabe eines vorläufigen Handelsabkommens zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union ist der EUR/USD-Wechselkurs gefallen, während sich der US-Dollar deutlich stärkte. Die Märkte reagierten unmittelbar auf die Vereinbarung, die unter anderem einen festen Zollsatz von 15 % auf EU-Waren vorsieht, die in die USA exportiert werden. Zusätzlich verpflichtet sich die EU dazu, US-Energie im Wert von 750 Milliarden US-Dollar zu kaufen und weitere 600 Milliarden US-Dollar in die US-Wirtschaft zu investieren. Diese Maßnahmen steigerten die Nachfrage nach dem US-Dollar erheblich.
Zuvor war der US-Dollar aufgrund von Unsicherheiten über die Handelspolitik von Präsident Trump deutlich geschwächt worden. Das Abkommen wird nun als Signal gewertet, dass das Risiko auf amerikanischer Seite sinkt – ein Faktor, der zur Erholung des Dollars beiträgt. Infolgedessen fiel der EUR/USD zum Handelsstart auf 1,1670. Dies wurde zusätzlich durch die Marktmeinung bestärkt, dass sich die Handelsrisiken in den USA verringert haben, während europäische Exporteure mit neuen Handelsbarrieren konfrontiert sind und viele Details des Abkommens noch offen bleiben.
►EURUSD WKN 965275 | ISIN EU0009652759 | Ticker: EUR/USD
Chart des Tages: EUR/USD unter Druck
Auch aus praktischer Sicht bringt das Abkommen Klarheit in strategisch
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