
Der Schreck über die jüngst durch Donald Trump angekündigten Zölle auf Aluminium und Stahl hat am Dienstag zunächst an Dynamik verloren. Ihre Aufmerksamkeit dürften Investoren neben einer geplanten Rede durch Jerome Powell auf die Publikation frischer US-Inflationsdaten richten. Anleger könnten schon bald die runde Marke in Höhe von 22.000 Punkten ins Auge fassen.
Schreck vor Strafzöllen auf Stahl- und Aluminium- Importe lässt zunächst nach
Die durch den US-Präsidenten angekündigten Zölle in Höhe von 25 Prozent auf sämtliche Stahl- und Aluminium-Importe in den USA haben offensichtlich an Schrecken verloren. Auch die damit im Zusammenhang stehende Furcht vor einem Handelsstreit mit wichtigen Handelspartnern wie etwa Europa scheint zunächst in die Ferne gerückt zu sein.
Bereits in der Vorwoche hatten Anleger die Furcht vor einer Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und China verstärkt umgetrieben.










