
Kaum eine Exportnation dürfte heute verschont werden. US-Präsident Trump holt zum nächsten Rundumschlag aus. Angesichts der befürchteten Zölle ziehen die Anleger die Köpfe ein.
Das große Zittern der Exportnationen
Der 2. April könnte Geschichte schreiben. US-Präsident Donald Trump bezeichnete den heutigen Tag als Liberation Day für die USA. Kaum ein Staat dürfte von den bevorstehenden Zöllen verschont werden. Hart dürfte es für die Automobilindustrie werden. Ab heute werden auf importierten Autos Zölle in Höhe von 25% erhoben. Aber auch die Einfuhr von Halbleitern, Medikamenten und Holz werden wohl teurer werden. Gespannt sind die Marktteilnehmer hinsichtlich der Ankündigung zu den reziproken Zöllen. Mit diesen möchte Trump auf unfaire Zölle anderer Länder reagieren. Die Europäische Union hat bereits angekündigt, mit Gegenmaßnahmen darauf zu antworten. Und die Eskalationsspirale könnte sich nun munter weiterdrehen. Ein Handelskrieg schürt die Angst vor einer Rezession. Allein diese Aussicht dürfte nicht im Sinne der Anleger sein.









