
Anleger am deutschen Aktienmarkt wagen sich einen Tag vor Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten nicht aus der Deckung. Zu groß bleibt offensichtlich die Unsicherheit vor einer erneuten Enttäuschung. Bereits vor einem Monat hatte ein sonderbar schwacher Jobbericht die Rezessionssorgen in der größten Volkswirtschaft der Welt forciert und Anleger Reißaus nehmen lassen.
US-Jobdaten (ADP) fallen deutlich schwächer aus als gedacht – ISM-Index besser als erwartet
Schon am heutigen Donnerstagnachmittag fielen die ADP-Beschäftigungsdaten mit 99.000 Einheiten deutlich schlechter aus als erwartet (145.000 Uhr), nach insgesamt 122.000 Einheiten im Vormonat. In der Regel geben besagte Daten einen ersten Vorgeschmack auf den offiziellen US-Arbeitsmarktbericht ab.










