
In der neuen Handelswoche und damit eine Woche vor dem offiziellen Einzug Trumps in das Weiße Haus dürften Anleger hierzulande insbesondere auf die Publikation neuer US-Preisdaten blicken. Neben wichtigen China-Daten sollte zudem die beginnende US-Berichtssaison für Aufsehen sorgen.
Zudem gilt es den jüngsten Jobbericht aus den Vereinigten Staaten vom vergangenen Freitag weiter zu verarbeiten.
US-Arbeitsmarktdaten fallen deutlich stärker aus als gedacht
Die Nachwirkungen des US-Jobberichts vom vergangenen Freitag dürften mit in die neue Handelswoche schwingen. Außerhalb der Landwirtschaft wurden insgesamt 256.000 neue Stellen geschaffen und damit deutlich mehr als im Vorfeld gedacht (160.000), nach revidierten 212.000 Stellen (zuvor 227.000) im November.
Auch die Arbeitslosenquote ging in diesem Zusammenhang zurück auf 4,1 Prozent, nach 4,2 Prozent im Vormonat.
Die Stärkesignale vom US-Jobmarkt dürften zulasten der allgemeinen Zinssenkungsfantasien in den Vereinigten Staaten gegangen sein.
Das „Fed-Watch-Tool“ der CME Group rechnet aktuell lediglich mit einer Wahrscheinlichkeit von 2,7 Prozent, dass es auf der ersten Sitzung im Jahr 2025 zu einer Zinssenkung um 25 Basispunkte kommt.










