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15.09.2026 08:57
Der DAX ist gestern Morgen bei 25.483 Punkten in den vorbörslichen Handel gegangen. Der Index versuchte zwar mit Aufnahme des…
15.09.2026 06:50
Die Finanzmärkte starten unter deutlichem Druck in die neue Woche. Der Preis für Rohöl der Sorte Brent wird nun über…
14.09.2026 18:50
ASML – WochenchartInteressant ist vor allem, dass mehrere technische Perspektiven derzeit in dieselbe Richtung zeigen. Die Value Area macht sichtbar,…
14.09.2026 18:32
Die Börse heute steht im Zeichen einer deutlichen Konsolidierung im Technologiebereich und steigender US-Anleiherenditen. Während eine Debatte um das Tempo…
14.09.2026 17:12
Der japanische Yen gerät nach den jüngsten Äußerungen der Bank of Japan (BOJ) und Interventionen des US-Finanzministeriums erneut unter Druck.…

Die US-Aktienindizes haben sich gestern vollständig von den Verlusten erholt, die durch die Pressekonferenz der Federal Reserve nach ihrer Zinsentscheidung ausgelöst wurden. Treiber dieser starken Gegenbewegung waren vor allem die sehr robusten Quartalsergebnisse der Technologieunternehmen, insbesondere von Microsoft und Meta. Sowohl der Nasdaq / US100 als auch der S&P 500 / US500 schlossen auf neuen Rekordhochs – ein wichtiger Impuls für die heutige Börseneröffnung in den globalen Märkten.

Die Bank of Japan (BoJ) beließ den kurzfristigen Leitzins unverändert bei 0,5 % und stimmte einstimmig für die Beibehaltung der aktuellen Geldpolitik. Gleichzeitig erhöhte sie ihre Prognosen für die Kerninflation der Fiskaljahre 2025–2027. Die BoJ erwartet einen allmählichen Anstieg der Inflation, gestützt durch steigende Löhne und moderaten Konsum, signalisiert aber, dass weitere Zinserhöhungen nur erfolgen, wenn die wirtschaftlichen Daten dies rechtfertigen.

Die Bank räumte ein, dass sich die Inflation kurzfristig verlangsamen könnte, mittelfristig jedoch wieder anziehen dürfte. Zwar steigen die Inflationserwartungen, doch geopolitische Spannungen und Handelskonflikte könnten das Lohnwachstum bremsen. Fiskalische Impulse aus den USA und Europa könnten dagegen die globale Nachfrage stärken. Das Basisszenario geht von keinen größeren Lieferkettenstörungen aus.

Nach der BoJ-Entscheidung fiel das Währungspaar USD/JPY zunächst unter 148,65, erholte sich später aber wieder. Die Märkte werteten die Entscheidung als Zeichen einer langsamen Normalisierung der japanischen Geldpolitik und nicht als kurzfristige Straffung.

Donald Trump kündigte ein umfassendes Handelsabkommen mit Südkorea an, das US-Investitionen in Höhe von 350 Mrd. USD und LNG-Käufe von 100 Mrd. USD umfasst. Südkoreanische Exporte in die USA sollen künftig mit einem 15-%-Zoll belegt werden, während US-Exporte zollfrei bleiben. Handelsabkommen mit Thailand und Kambodscha wurden ebenfalls bestätigt, allerdings liegen hierzu noch keine Details vor…

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