
Nachdem sich der Goldpreis in der vergangenen Handelswoche zunächst von der psychologisch wichtigen 3.000-Dollar-Marke entfernt hat, könnten Anleger zu Beginn der neuen Handelswoche zunächst wieder die charttechnische Widerstandszone von 2.900 Dollar ins Auge fassen.
Insbesondere dürfte sich der Fokus in den kommenden Tagen auf die Publikation neuer US-Arbeitsmarktdaten richten. Auch die EZB-Sitzung dürfte auf Interesse stoßen.
Sorge vor Handelsstreitigkeiten rücken wieder in den Hintergrund
Die Sorge vor einer Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und wichtigen Volkswirtschaften scheint zunächst wieder in den Hintergrund zu rücken. Trump hatte jüngst etwa Strafzölle auf US-Importe für europäische Waren in Aussicht gestellt. „Es werden 25 Prozent sein, allgemein gesprochen, und zwar für Autos und alle anderen Dinge“, sagte Trump. Dennoch sind die Risiken weiterhin alles andere als vom Tisch. Die Furcht vor Gegenmaßnahmen durch die betroffenen Volkswirtschaften dürfte bleiben.










