
Der Goldpreis nimmt am Dienstag weiter Fahrt in Richtung 3.000-Dollar-Marke auf. Dabei dürfte insbesondere die Zollthematik ein zentrales Thema darstellen. Zudem dürften sich Anleger schon bald für die Publikation neuer US-Arbeitsmarktdaten warmlaufen.
Sorge vor Eskalation des Handelsstreits zwischen den USA und wichtigen Handelspartner bleibt bestehen
Die Sorge vor einer Eskalation des Handelskonflikts zwischen den USA und bedeutenden Handelspartnern spielt dem Edelmetall Gold weiter in die Karten.
Bereits am Wochenende hatte US-Präsident Donald Trump Strafzölle auf Einfuhren gegen Mexiko, Kanada und China angekündigt.
Am Montagnachmittag sorgte jedoch die Ankündigung durch die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum zwischenzeitlich für Entspannung. Demnach würden die Zölle gegen ihr Land um einen Monat verschoben, hieß es. Auch Trump hatte die Aussetzung bestätigt. Gespräche seien demnach mit China angekündigt. Das Reich der Mitte habe jedoch auf die vom Wochenende angeordneten Zölle mit Gegenmaßnahmen reagiert. So seien Zölle auf etwa Kohle, Flüssiggas oder Öl ab dem 10. Februar angeordnet.










