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News Tickers

10.09.2026 06:42
Der Japanische Yen zählt zuletzt zu den stärksten Währungen weltweit. Im Markt agiert derzeit ein neuer Akteur mit offener Visierführung:…
10.09.2026 06:41
Die globalen Finanzmärkte stehen heute unter dem Eindruck wichtiger geldpolitischer Signale, geopolitischer Spannungen im Nahen Osten sowie anstehender Inflationsdaten aus…
09.09.2026 18:25
An der Börse heute erleben die europäischen Märkte einen deutlichen Dämpfer, während der Ölpreis erstmals seit Mai 2026 wieder über…
09.09.2026 17:52
Die Alphabet Aktie (Google) kämpft aktuell am wichtigen 200-Tage-Durchschnitt (EMA200) um den Erhalt ihres übergeordneten Aufwärtstrends. Trotz starker Quartalszahlen und…
09.09.2026 17:03
FDAX – AbverkaufsproblemZunächst zeigte sich klare Schwäche, darauf folgte eine temporäre Erholung, bevor anschließend erneut Druck auf der Unterseite entstand.…

Geopolitische Risiken haben spätestens mit dem Beginn des Ukraine-Krieges an Beliebtheit gewonnen. Und die Forderungen vom neuen US-Präsidenten Trump nach mehr Rüstungsausgaben beflügeln im Augenblick.

Wichtigste Punkte:

  • Massiver Widerstand erreicht
  • Warten auf das nächste Kaufsignal
  • Fundamental ist noch nicht die Fahnenstange erreicht

Gelingt der Ausbruch nach oben?

Anfang November stand die Unterstützung bei 484,02 EUR unter Druck. Ein Rutsch darunter hätte wahrscheinlich weiter fallende Notierungen zur Folge gehabt. Allerdings wurde im Linearen Regressions-Chart die untere Standardabweichung leicht unterschritten. Somit hatte sich die Rheinmetall-Aktie zu weit von ihrem statistischen Mittelwert (Regressionsgerade) nach unten entfernt. Und solche Übertreibungen werden recht schnell korrigiert. Und kurz darauf ging es wieder aufwärts. Nun hat der DAX-Titel den besagten Mittelwert bei aktuell 577,84 EUR annähernd erreicht. Hier liegt zudem der Widerstand bei 563,80 EUR im klassischen Linienchart. Beide Marken ergeben einen Kreuzwiderstand. Erst oberhalb der Regressionsgeraden könnte die obere Standardabweichung bei derzeit 670,89 EUR angesteuert werden. Dies war letztmalig Anfang April und Anfang Mai der Fall. Anschließend kam es zu einer deutlichen Abwärtsbewegung. In diesem Fall hatte sich die Aktie zu weit von dem Mittelwert nach oben entfernt.