Der Silberpreis kann sich nach der Amtseinführung Donald Trumps zunächst oberhalb der psychologisch wichtigen 30-Dollar-Marke behaupten. Insbesondere die Furcht vor möglichen Strafzöllen gegen das Reich der Mitte als auch Europa sorgt für eine schwelende Unsicherheit am Markt.
Strafzölle gegen EU nicht vom Tisch – auch China weiter im Visier
Auch wenn Trump noch keine Strafzölle gegen China und Europa verordnet hat, bleibt die Sorge bestehen, dass es zu einem Handelskrieg kommen könnte. „Die Europäische Union ist sehr, sehr schlecht zu uns“, hatte Trump am Dienstag in Washington gesagt. Demnach warf er den Europäern vor, keine Autos sowie keine landwirtschaftlichen Produkte aus den USA zu kaufen. Die Handelsüberschüsse der EU sowie anderer Länder nannte er besorgniserregend. „Also werden sie mit Zöllen rechnen müssen. Das ist der einzige Weg, wie man Fairness bekommt“, hieß es weiter.
In puncto China würden derzeit Zölle in Höhe von zehn Prozent diskutiert.
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