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News Tickers

17.07.2026 12:12
Die europäischen Aktienmärkte starten am Freitag schwächer in den Handel. Steigende Ölpreise infolge der anhaltenden Spannungen im Nahen Osten schüren…
17.07.2026 10:37
Der weltweite Streaming-Pionier Netflix hat seine Finanzzahlen für das zweite Quartal vorgelegt. Während das Umsatz- und Gewinnwachstum im Großen und…
17.07.2026 08:03
Der DAX ist gestern Morgen bei 25.025 Punkten in den vorbörslichen Handel gegangen. Der Index versuchte sich mit Aufnahme des…
17.07.2026 06:40
Die US-Börsen beendeten den gestrigen Handelstag überwiegend im Minus. Der S&P 500 verlor 0,5%, während der Dow Jones um 0,2%…
16.07.2026 19:12
Die Börse heute zeigt sich zum Wochenausklang deutlich schwächer. Vor allem der Abverkauf im Halbleitersektor belastet die Wall Street, obwohl…

Fakten:

  • Das Währungspaar stoppte die Erholung und kehrte zur unteren Grenze der Konsolidierung zurück
  • Kommentare nach der Entscheidung der EZB erhöhten die Wahrscheinlichkeit schnellerer Zinssenkungen im nächsten Jahr
  • Die Diskrepanz zwischen den Zinssätzen und ihrer impliziten Volatilität erhöht die Wahrscheinlichkeit weiterer Rückgänge des Euro gegenüber dem US-Dollar

    Background & Meinung:

    Laut EZB-Bankern wird die Inflation in der Eurozone im Jahr 2024 voraussichtlich 2,4 % erreichen, gegenüber den zuvor erwarteten 2,5 %, und im Jahr 2025 voraussichtlich 2,1 %, gegenüber den zuvor erwarteten 2,2 %. Darüber hinaus geht die EZB von einer langsameren wirtschaftlichen Erholung aus als zuvor erwartet. All diese Nachrichten haben dazu geführt, dass die Geldmärkte eine Zinssenkung um 50 Punkte im Januar bereits vollständig eingepreist haben, was bedeutet, dass der Euro derzeit allein bei Betrachtung der monetären Abhängigkeiten gegenüber anderen G10-Währungen am stärksten unter Druck steht. Für den Euro ist die implizite 6-Monats-Veränderung der Zinsswap-Bewertungen im Vergleich zum Durchschnitt am niedrigsten, was, wenn man nur die monetären Abhängigkeiten betrachtet, dazu führen könnte,…

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