Öl Preis unter Druck durch Trump-Aussagen und Sanktionen
Der Öl Preis setzt seine Talfahrt fort: WTI Öl fiel heute um 2 % und notiert aktuell bei rund 63 Dollar pro Barrel, nachdem es am Vortag noch bei 65 Dollar lag.
Donald Trump äußerte, dass die Ölpreise „irgendwann“ unter 60 Dollar fallen werden. Diese Aussage verstärkte den Verkaufsdruck auf den Märkten, obwohl geopolitische Risiken eigentlich für steigende Preise sprechen könnten.
Hohe Angebotslage trotz geopolitischer Spannungen
Trotz brennender russischer Raffinerien und Terminals nach ukrainischen Angriffen bleibt das Ölangebot hoch.
Dieses Überangebot führt zu verstärktem Verkaufshandel und belastet den Öl Preis zusätzlich.
a.xtbmorebutton {
color: #ffffff;
background-color: #f8313e;
font-size: 20px;
border: 1px solid #f8313e;
border-radius: 10px;
padding: 10px 80px;
cursor: pointer;
text-decoration: none;
}
a.xtbmorebutton:hover {
color: #f8313e;
background-color: #ffffff;
}
Vollständigen Artikel weiterlesen
– Handeln Sie verantwortungsvoll –
Jeder Handel beinhaltet auch Risiken. CFDs sind Hebelprodukte und nicht für jeden geeignet! Der Hebel multipliziert Ihre Gewinne, wenn Ihre Handelsentscheidung richtig war, aber auch die Verluste, sollte Ihre Markteinschätzung unkorrekt gewesen sein. CFDs sind komplexe Instrumente und gehen wegen der Hebelwirkung mit dem hohen Risiko einher, schnell Geld zu verlieren. 71 % der Retail Kunden verlieren Geld beim CFD-Handel mit diesem Anbieter. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFDs funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren. Die Autoren können ganz oder teilweise in den besprochenen Werten investiert sein. Diese Inhalte stellen keine Finanzanalyse dar: Es handelt sich um eine Werbemitteilung, welche nicht allen gesetzlichen Vorschriften zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen genügt und keinem Handelsverbot vor der Veröffentlichung der Analysen unterliegt.

