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TOP 10 der teuersten Lebensmittelgeschäfte in Deutschland

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Die meisten Menschen in Deutschland glauben, dass die teuersten Produkte bei Edeka und die billigsten Produkte bei Aldi-Supermarkt gekauft werden können. Aber ist es wirklich so?

Laut Experten des Deutschen Instituts für Servicequalität findet man die niedrigsten Preise bei Aldi Nord. Norma und Netto folgen ihm. Das Supermarktsystem sieht so aus: Aldi, Lidl, Penny und Netto und etwas teurer Kaufland, Rewe. Ihnen folgen Real und Edeka. Je höher die Klasse des Supermarktes, desto mehr wird nicht nur der Preis, sondern auch die Auswahl. Sie können sich, zum Beispiel, über Real Angebote auf Rabato informieren und auf der Rabato-Webseite Angebote von anderen Geschäften finden. Einige der oben genannten Supermärkten sind Partner von Payback. Vergessen Sie nicht, das Formular mit Ihrer Payback-Bonuskarte auszufüllen, um Punkte zu sammeln und Rabatte zu erhalten.

In Deutschland wählen jedes Jahr mehr Verbraucher Produkte mit dem „Bio“-Stempel. Im Vergleich zu herkömmlichen Lebensmitteln sind Bio-Lebensmittel tendenziell teurer. Dies ist in erster Linie darauf zurückzuführen, dass die Verarbeitung und die Lagerung dieser Produkte viel schwieriger ist, auch ist die biologische Wirtschaft arbeitsintensiver. Lebensmittel in spezialisierten Bio-Supermärkten wie Alnatura, Basic, Denn’s Biomarkt, Vitalia, Temma und LPG BioMarkt kosten deutlich mehr als in normalen Geschäften.

Unsere Liste der 10 teuersten Supermärkte

Beim Vergleich der Preise für den Einkaufskorb (18 Lebensmittelmarken) in allen angegebenen Geschäften kamen wir zu folgendem Ergebnis:

1. Vitalia (99,13€);
2. Temma (96,01€);
3. Denn’s Biomarkt (88,36€);
4. LPG BioMarkt (78,67€);
5. Basic (69,80€);21
6. Alnatura (67,96€);
7. Real (45,44€);
8. Rewe (32,11€);
9. Edeka (30,14€);
10. Kaufland (17,33€).

Wie viel kostet es, in den Supermärkten einzukaufen?

Zuerst vergleichen wir die Preise für Bio-Produkte von Kaufland, Edeka, Rewe, Aldi und Lidl. Der Preisunterschied für Bio-Gouda ist groß — während bei Rewe 200 Gramm Käse 2,52 Euro kostet, in Kaufland — 1,44 Euro, in Edeka — 1,95 Euro. Bei Alnatura kostet ein Käse wie Bio-Gouda 2,39 Euro pro 150 Gramm.

Bio-Eier in einer Zehnerpackung unter den Nicht-Bio Supermärkten waren die teuersten bei Rewe und Edeka. Fast ein Euro billiger ist eine Packung Eier bei Lidl und Aldi erhältlich — 2,68 oder 2,69 Euro.

Nach dem Vergleich aller 18 Bioprodukte aus verschiedenen Supermärkten außerhalb des Bereiches Bio-Läden ist das Ergebnis klar. Die teuersten Bio-Produkte bei Real und Rewe 45,74 und 32,11 Euro wurden an den Kassen ausgegeben. Um Bio-Produkte so günstig wie möglich zu kaufen, ist es am besten, sie bei Aldi zu suchen, wo Sie nur 29,09 € für die gleichen Produkte bezahlen. Lidl bietet ihren Preis für Bio-Produkten um zwei Euro mehr.

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Exporte koppeln sich ab vom Lockdown-Pessimismus

Claudio Kummerfeld

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Hamburger Hafen

Man hört es dieser Tage öfter, und es ist auch logisch nachvollziehbar. Der zweite deutlich längere Corona-Lockdown sorgt für eine Abwärts-Revision bei der Erwartung für die deutsche Wirtschaftsleistung (siehe hier neue Prognose von Seiten der Bundesregierung). Immer mehr Unternehmen und Kleinst-Unternehmer aus den Bereichen Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel und Urlaub werden wohl den Bach runtergehen. Aber gleichzeitig läuft die deutsche Industrie sowie Exportwirtschaft auf Hochtouren. Die folgende Grafik zeigt seit dem Jahr 2014 die Erwartungen an die deutschen Exporte aufgrund von heute veröffentlichten Daten des ifo-Instituts.

Noch vor der Krise bei einem Wert von 0, liegen die Erwartungen für die deutschen Exporte aktuell bei +6 Punkten, nach +1,9 Punkten im Dezember. Das ist der beste Wert seit Oktober. Klarheit beim Brexit und der US-Präsidentschaft, eine robuste Industriekonjunktur
und der weltweite Impfstart führten laut ifo-Institut zu einem vorsichtigen Optimismus in der deutschen Exportwirtschaft. Deutliche Zuwächse beim Export würden die Hersteller von Computern und elektrischen Ausrüstungen erwarten. Auch die Unternehmen aus dem Bereich des Maschinenbaus und der Chemischen Industrie blicken zuversichtlich auf ihre künftigen Exporte. Bei den Herstellern von Nahrung und Getränken haben sich die Erwartungen deutlich erholt. Gegenwärtig gehen sie von einem konstanten Exportgeschäft aus. Schwierig bleibt laut ifo der Auslandsmarkt für die Bekleidungsindustrie. Auch die Möbelhersteller gehen von rückläufigen Auslandsumsätzen aus.

Grafik zeigt Erwartungen an deutsche Exporte seit dem Jahr 2014

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Andre Stagge über sein Depot, Inflation, Bitcoin und steigende US-Renditen

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Der Börsenexperte Andre Stagge (hier mehr zu seiner Person) bespricht im folgenden ausführlichen Video fünf Positionen in seinem eigenen Investmentdepot. Aber er spricht auch über wichtige Themen in einem größeren Zusammenhang. Zum Beispiel geht er der Frage nach, ob in 2021 die große Inflation ansteht. Auch schaut er auf die mögliche weitere Entwicklung des Bitcoin, und bespricht die interessante Thematik, welche Auswirkung nachhaltig steigende Anleiherenditen in den USA auf die Märkte haben.

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Claudio Kummerfeld

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Der folgende gestern veröffentlichten Vortrag stammt zwar schon vom 24. Oktober 2020, dennoch ist er auch heute noch aktuell. Die wirtschaftlichen und geldpolitischen Folgen der Coronakrise werden besprochen. Dabei zeichnet Markus Krall ein düsteres Bild über eine bevorstehende massive Inflation und das Ende des Euro. Richtig los geht es ab Minute 12:40 im Video. Banken und Zombieunternehmen sind Klassiker-Themen in seinen Vorträgen, die auch dieses Mal zur Sprache kommen. Auf jeden Fall ist dies mal wieder ein spannender Vortrag von Markus Krall.

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