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Toter Markt! Videoausblick

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Die Aktienmärkte veranstalteten gestern einmal mehr eine Hoffnungs-Rally nach Gerüchten über angebliche Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen den USA und China – schwache US-Konjunkturdaten wurden dagegen ausgeblendet. Nun aber wird die Zeit langsam knapp: am 15.Dezember würden die weiteren US-Strafzölle gegen China in Kraft treten – unwahrscheinlich, dass davor der Phase 1 Deal unterschrieben wird. Die Aktienmärkte gehen davon aus, dass Trump die Zölle verschieben wird – und was wenn nicht? Unterdessen gibt es neue Hinweise zum US-Repo-Markt: Fed-Vize Quarles (der heute dazu erneut befragt wird) sieht eine Ursache in den Regularien der Notenbank aber das Problem dürfte tiefer liegen. Ohne die Fed wäre jedenfalls der amerikanische Geldmarkt tot..

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15 Kommentare

15 Comments

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    Quintus

    5. Dezember 2019 08:03 at 08:03

    „eine Ursache in den Regularien der Notenbanken“…..

    Der Analyst Martin Armstrong dazu:
    Unsere Prognose für den Beginn der Liquiditätskrise war nach dem 2.September. Die Fed versucht zu verhindern, dass die kurzfristigen Zinsen steigen. Sie betreiben KEINE quantitative Lockerung, um die Wirtschaft „anzukurbeln“.
    Die Dinge werden schlimmer, und das Gerücht hinter dem Vorhang besagt, dass europäischen Banken die Teilnahme am Repo zum Jahresende untersagt wird. So wird es immer schlimmer……
    https://www.armstrongeconomics.com/markets-by-sector/interest-rates/european-banks-to-be-prohibited-from-dealing-in-repo/

  2. Avatar

    Gigi

    5. Dezember 2019 08:30 at 08:30

    Die Charts wurden Ihnen wie immer präsentiert von……“Es ist mir gerade entfallen , aber na Sie wissen schon“ ;-P

    (Kleiner Scherz am Morgen)

  3. Avatar

    BrettonWood

    5. Dezember 2019 09:29 at 09:29

    Jetzt ist es dann bald geschafft, die erste grosse Bank erhebt Negativzinsen ab 100‘000 kleinere Banken haben schon Negativzinsen für alle eingeführt wie die alsternative Bank….wo kommt der Bankrun?

    Gute übersicht über die Situation aller Institute in der Schweiz, da ist die Schweiz ja mal zur Ausnahme der Vorreiter….kann man sehen wie lange es ca geht bis die Nagativ Zinsen dann Hans und Kunz treffen

    https://www.cash.ch/news/top-news/zkb-erhebt-negativzinsen-auf-konti-ab-100000-franken-1443676

    • Avatar

      Torsten

      5. Dezember 2019 11:03 at 11:03

      Bankenrun wegen 100.000 Euro?

      98% aller Menschen haben keine 100000€ auf dem Konto liegen.

    • Avatar

      Columbo

      5. Dezember 2019 12:58 at 12:58

      Dann läßt man halt 99.000 am Konto und kauft sich mit 1000 ein Iphone oder ein Goldstückl oder sonst was Schönes.

      • Avatar

        BrettonWood

        5. Dezember 2019 13:10 at 13:10

        Wenn du denkst das wäre eine Lösung fürs Problem dann hast du aber nix verstanden, bald sinds 50‘ dann 25‘ und dann alles und dan wollen alle an ihr Geld…man sollte Handeln solange man noch kann

  4. Avatar

    Chris

    5. Dezember 2019 12:24 at 12:24

    @Torsten

    Es ging um die Schweiz, da sind 100.000 Franken nicht so viel, ein Student verdient dort im Aushilfsjob 40 Franken/Stunde.
    Da sind gerade einmal 5 Jahre Kaltmiete für einen Single.

    • Avatar

      BrettonWood

      5. Dezember 2019 13:05 at 13:05

      Und es geht darum das die ZKB eine der 5 grössten Banken des Landes ist, ausserdem ist es eine Akntonalbank also im Besitz des Staates, kleinere Banken haben schon lange für alle Kunden -Zinsen eingeführt

      Aternative Bank schweiz – 50000 = -0.125 über 50‘000 -0.5

      Wenn die erste det grossen dies tut werden die anderen Folgen….
      100‘000 sind 5 Jahre Kaltmiete das stimmt im Schnitt meist sogar eher 4 Jahre….Unter 2000 gibt es höchstens noch Altbauwohnungen bis 3.5 Zimmer ausser man will ins Alpental

  5. Avatar

    Torsten

    5. Dezember 2019 13:00 at 13:00

    Japan 122 Mrd Dollar Stimulus! Nich mehr Schulden, seit 30 Jahren Stimulus! Und hats was gebracht? Gab es mal eine Zeit mit Überschüssen?
    Ewig die gleichen Märchen.

    Ist der Ruf ruiniert lebt es sich ganz ungeniert!

    Deutschland zeigt das es auch ohne neue Schulden geht, das erzeugt Widerstand weil es ein schlechtes Vorbild ist.

    Olaf bleib standhaft! Die schwarze Null ist sehr gut!

    • Avatar

      BrettonWood

      5. Dezember 2019 13:08 at 13:08

      Ja genau es geht ohne neue Schulden, Telefonabfeckung? internetanschluss ? Rentenversicherung, und die Strassen fallen auch bald auseinander ich kenne 3. Weltländer mit besseren Strassen als im Osten und teils auch im Westen von Deutschland….

      Bald fallen da auch die Brücken zusammen du, aber geht Super ohne neue Schulden….

      Weisst du wo ihr die paar 100 Mrd einsparen wollt die ihr nun bis 2024 zusätzlich in die Nato investiert 😂😂😂

  6. Avatar

    Konsumenti

    5. Dezember 2019 15:48 at 15:48

    Chris , mit solchen Aussagen sollte man eher vorsichtig sein.Ich habe soeben in einer TV – Konsumentensendung gesehen wo Leute mit Essensverteilung mit 10Fr. / Stunde abgezockt werden u. ohne Autovergütung ihr Auto zur Verfügung stellen. auch in der Schweiz ist nicht Alles Gold was zu scheinen glänzt.

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Aktienmärkte: Katastrophen-Zahlen – warum (noch) kein Abverkauf? Marktgeflüster (Video)

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Heute absolut katastrophale Arbeitsmarktdaten aus den USA und regelrechte Abstürze auch bei europäischen Konjunkturdaten – warum aber halten sich die Aktienmärkte angesichts solcher Horro-Meldungen noch recht passabel? Ist das alles wirklich schon eingepreist? Blicken die Aktienmärkte schon „hinter die Kurve“ und erwarten eine Besserung der Lage? Das Gegenteil ist der Fall: erst bei den anstehenden Daten, die den März volll erfassen, wird die ganze Dimension der Coronavirus-Krise sichtbar werden. So liegen die ersten Prognosen für die US-Arbeitsmarktdaten bei 20 Millionen (!) verlorenen Jobs. Aber neben der Erholung beim Ölpreis gibt es einen Grund, warum sich der Abverkauf de Aktienmärkte (noch) in Grenzen hält..

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Aktienmärkte: Über Verkaufsgelegenheiten! Videoausblick

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Die Aktienmärkte waren gestern trotz der katastrophalen Daten vom US-Arbeitsmarkt im Rally-Modus, weil Donald Trump noch einmal versucht hat, mit Fake News die Märkte zu steuern. Aber anders als zu Zeiten des Handelskriegs kann Trump nicht mehr dauerhaft mit den Aktienmärkten „jojo“ spielen, er kann vielmehr meist nur noch reagieren auf die Entwicklungen um das Coronavirus in den USA. Die ökonomische Realität aber hat eine zwingende Eigendynamik, gegen die auch ein Trump völlig machtlos ist. Mithin ist die gestrige Rally der Wall Street eine „Reflex-Rally“ aus der Zeit vor der Corona-Krise, als die Fed und Trump die allmächtigen Götter waren. Daher sind derartig Kursanstiege, wie wir sie gestern gesehen haben, gute Verkaufsgelegenheiten..

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Aktienmärkte: Trumps Öl-Bluff! Marktgeflüster (Video)

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Donald Trump rettete heute vorerst die Aktienmärkte – und vor allem den Ölpreis – vor einem weiteren Absturz mit der Aussage, dass er mit den Saudis gesprochen habe, und die Russen hätten mit den Saudis gesprochen: man werde sich auf eine deutliche Öl-Produktionskürzung einigen, so der US-Präsident. Das Problem ist nur: das ist ein Bluff von Donald Trump, der weit an der Realität vorbei geht – denn Putin ließ schnell dementieren, dass er mit dem saudischen Kronprinzen gesprochen habe. Faktisch sind alle Beteiligten noch sehr weit von eienr Einigung enfernt – aber die Aktienmärke wollen wieder glauben. Mit solchen Aussagen versucht Trump, wieder als Agierender zu erscheinen – statt wie seit Ausbruch der Corona-Krise immer den Ereignissen hinterher laufen zu müssen. Die Realität ist ein Voll-Absturz der Wirtschaft (heute US-katastrophale US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe) – und dagegen helfen auch Bluffs von Trump nicht wirklich..

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