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Tourismus in Europa – in den Fängen der Coronakrise

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Viele Kommentare beschäftigen sich derzeit mit den großen Einbrüchen in der Industrie infolge des Lockdowns wegen der Coronakrise – dabei wird leicht unterschätzt, welche Bedeutung die Tourismus in unserer Freizeitgesellschaft wirtschaftlich schon erreicht hat – und zwar in vielen europäischen Ländern.

Das Geschäft mit dem Tourismus

In der Wirtschaft wurde der Lockdown schon sehr zurückgefahren, wenn es die Lieferketten zulassen. Aber jetzt gerät das Milliardengeschäft Tourismus mehr und mehr in den Fokus. Schließlich steht er in ganz Europa für 10 Prozent der Wirtschaftsleistung. Die Buchungsumsätze von Reiseunternehmen, Hotels und Gaststätten sind wegen der Coronakrise 60 bis 90 Prozent gefallen und

Millionen von kleinen Familienbetrieben stehen wegen der Coronakrise am Rande des Bankrotts, wie EU-Kommissar Thierry Breton festgestellt hat. Der Kampf um den Tourismus im Sommer hat begonnen. Es beginnt mit zaghaften Grenzöffnungen und ständigen Planspielen, wie die Sicherheit der Feriengäste garantiert werden kann. Im Hintergrund immer der ängstliche Blick auf die Entwicklung der Coronazahlen.

Wie bedeutsam der Tourismus insgesamt für manch europäisches Land ist, zeigt folgende Übersicht von 2019 (Quelle World Travel & Tourism Council – WTTC):

  • Griechenland: 39,1 Mrd. Euro – entspricht 20,8 Prozent des BIP
  • Spanien: 177,4 Mrd. Euro – 14,3 Prozent des BIP
  • Italien: 232,9 Mrd. Euro – 13,0 Prozent des BIP
  • Österreich: 46,9 Mrd. Euro – 11,8 Prozent des BIP
  • Türkei: 76,1 Mrd. Euro – 11,3 Prozent des BIP
  • Großbritannien: 227,8 Mrd. Euro – 9,0 Prozent des BIP
  • Frankreich: 205,6 Mrd. Euro – 8,5 Prozent des BIP
  • Deutschland: 310,9 Mrd. Euro – 8,1 Prozent des BIP

Die Regelungen in den verschiedenen Urlaubsländern

Wie gerade erwähnt, ist Schritt eins für den Tourismus das stufenweise Öffnen der Auslandsgrenzen. Bundesinnenminister Horst Seehofer plant zunächst mit den Grenzen Luxemburg und Dänemark, anschließend Frankreich und Österreich. Die Absicht ist es, bis Mitte Juni die Grenzbeschränkungen ganz aufzuheben. Allerdings bleiben die Einreisesperren für Flugreisende aus den Südländern vorerst bestehen. Auch Österreich wagt es nicht die Grenze zu Italien zu öffnen, zu sehr wirkt die große Infektionswelle in der Lombardei noch nach. Aus deutscher Sicht besteht immer noch die Reisewarnung des Außenministeriums für deutsche Bundesbürger, aber man denkt bereits über eine Aufhebung für Europa nach. Und was macht die EU? Man gibt Empfehlungen, die Entscheidung liegt bei den Mitgliedstaaten.

Aber das Ausland hat großes Interesse, dass die deutschen Urlauber, bekannt als Reiseweltmeister, wieder als zahlungskräftige Touristen ins Land kommen.

Österreich

Unser südlicher Nachbar hat dabei ein besonders großes Interesse an der Grenzöffnung, die zum 15. Juni ansteht. Als Bewohner des bayerischen Voralpenlandes war mir klar, dass Österreich hier nicht länger warten wird, als unbedingt notwendig. Zu wichtig ist der Tourismus aus Deutschland. Doch auch Urlauber aus den anderen Nachbarstaaten wie Tschechien, der Slowakei, Ungarn und Slowenien dürfen hoffen, wie auch die Schweiz. Am heutigen Tag öffnet die Gastronomie in Österreich, täglich bis 23:00 Uhr, in 14 Tagen können auch die Hotels wieder Gäste empfangen.

Italien

Sommer und verlässlicher Sonnenschein, das ist für viele deutsche Italien. Über 12 Millionen Touristen reisen jährlich nach Bella Italia mit seiner fast 8000 km langen Küste. Nicht zu vergessen die vielen Kulturdenkmäler im Land, allein in der Region um Florenz gibt es davon mehr, als in vielen anderen Ländern. Deshalb ist Italiens Wirtschaft durch Covid-19 im Jahr 2020 bereits sehr getroffen, die italienische Touristikbranche spricht schon von bisher über 9 Milliarden Einnahmeverluste. Und was macht man an der Adria, dem bekannten „Teutonengrill“? Es gibt anscheinend eine Empfehlung des „staatlichen italienischen Versicherungsinstituts für Arbeitsunfälle“, in der Vorschläge enthalten sind, wie zu Zeiten von Corona ein Sandstrand aufgebaut werden muss: Sonnenschirm Abstand von mindestens 4,5 Metern und ein Abstand von 2 Meter zwischen den Liegen. Eine völlig neue Welt des Tourismus an Italiens Stränden im Sommer.

Nicht zu vergessen Südtirol: Die Region, deren Wirtschaftseinnahmen zu einem sehr großen Teil vom ausländischen Tourismus abhängen, hat schon zu Beginn der Woche wieder geöffnet.

Spanien

Die iberische Halbinsel erwacht aus ihrem Trauma. Immer noch die Nummer zwei bei den Infektionszahlen, aber mit bereits über 186.000 genesenen Menschen, hat man erst vor Kurzem die heftigen Ausgangssperren im Lande gelockert. Man geht aber in der Coronakrise auf Nummer sicher und hat deshalb eine Quarantänepflicht für Einreisende verhängt, die zunächst bis zum 24. Mai bestehen soll – Verlängerung bis Ende Juni möglich. Selbst wenn ab Juli die Touristen wieder ins Land strömen, bisher vorwiegend Briten und Deutsche, rechnet die Branche mit bis zu 60 Prozent Verlust gegenüber dem Vorjahr.

Und erst die spanischen Inseln Mallorca, Menorca und Ibiza. Ohne Tourismus gibt es eine wirtschaftliche Katastrophe, aber da es dort weniger Coronafälle gab, soll es bald wieder losgehen. Lufthansa plant schon mit Anfang Juni mit den ersten Flügen.

Griechenland

Das Land im östlichen Mittelmeer ist wie kein anderes abhängig von seinen Einnahmen im Tourismus, insgesamt zu fast 25 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Deshalb auch das Bestreben der Regierung die Beschränkungen für Gastronomie und Tourismus so rasch wie möglich aufzuheben. Ab dem 19. Mai haben die archäologischen Sehenswürdigkeiten wieder geöffnet, zum Monatsende auch Cafés und Restaurants. Und, was für die Griechen besonders wichtig ist, natürlich der Tourismus aus dem Ausland, der ab 1. Juli wieder möglich sein soll. Auch die Lufthansa steuert ab 19. Mai wieder vermehrt Ziele in Griechenland an. Die Bemühungen Griechenlands sind verständlich, allein durch die Tatsache, dass 30 Prozent der Jobs mit Tourismus im Zusammenhang stehen. Allerdings hat Griechenland mit bisher 2770 offiziellen Coronafällen (1374 Genesene zu 1240 Aktive) die Pandemie erstaunlich gut eingedämmt.

Der Tourismus muss trotz Coronakrise wieder losgehen. Ähnliche Bestrebungen vernimmt man auch aus anderen osteuropäischen Ländern, insbesondere auch aus der Türkei.

Bereits jetzt sind von Deutschland Flüge mit Turkish Airlines an die Türkische Riviera buchbar, zum Beispiel nach Antalya – trotz der Reisewarnung des Auswärtigen Amts.

Fazit

Die Welt bemüht sich in nahezu allen Ländern gesellschaftlich und wirtschaftlich zur Normalität zurückzukehren, was aber angesichts der Pandemie nicht so einfach möglich sein dürfte. Covid-19 hat zwei große Gegner: Die Kreativität des Menschen, mit all dem technischen Fortschritt (Tracing-Apps, Corona-Schnelltests, der medizinische Fortschritt, Medikamente, Impfstoff) und das menschliche Immunsystem. Leider braucht Letzteres Zeit bis zu einer Immunisierung, die in manchen Ländern noch unter einem Prozent liegt, in anderen aber schon deutlich höher sein dürfte. Darüber sollten die laufenden Antikörpertests bald Auskunft geben.

Ich habe vor Kurzem in einem Artikel u.a. über die Macht der Gewohnheit beim Menschen verfasst. Und diese bedeutet auch trotz Coronakrise Tourismus, abseits der wirtschaftlichen Überlegungen. Der Mensch will raus aus seinen vier Wänden, raus aus der gewohnten Umgebung, deshalb wird der Tourismus von dem manche vor ein paar Tagen noch glaubten, er würde 2020 komplett ausfallen, bald an Fahrt gewinnen. Gibt es in Hotels bald Corona-Schnelltests?

Der Erfindungsreichtum aller Beteiligten wird gewaltig ansteigen, nur hat man einen heimtückischen Feind – Covid-19. Am besten erkennbar an der Studie von Professor Streeck von der Uni Bonn. 22 Prozent der Infizierten hatten gar keine Symptome, sie konnten jeder Tätigkeit nachgehen, waren aber zugleich hochinfektiös für andere. Wobei wir wieder beim Immunsystem wären.

Ich kann es aber auch nicht lassen einen Blick auf die deutschen Infektionszahlen zu werfen.

Es geht bei uns doch immer weiter rasch gegen Süden. Am 6. April hatten wir noch 72.665 aktiv Erkrankte, heute, nur sechs Wochen später, sind es noch 16.747, bei 150.300, die (offiziell) die Infektion überstanden haben.

Manager aus dem Sektor Tourismus werden bald die Werbetrommel rühren. Zumindest schon in Österreich, wo es bald unter die 1000 aktive Coronafälle gehen wird, bei einer Bevölkerung von fast 9 Millionen Bürgern. Man schielt zunächst nach Bayern, nach Deutschland und….!

Der Tourismus ist in der Coronakrise eingebrochen

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    Zimmermann

    15. Mai 2020 12:07 at 12:07

    Mit dem Tourismus wird aber die Gefahr der Neuinfektion wieder stark steigen. Denn die Gefahr besteht durchaus, dass steigende Infektionszahlen nicht gemeldet werden, um den Tourismus nicht zu gefährden. Vor allem in Österreich mit ihrer Vetternwirschaft ist die Gefahr sehr groß (Beispiel Ischgl).

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Arbeitsmarkt nach Corona: Mehr Staatswirtschaft, weniger Industrie

Redaktion

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Büro-Arbeitsplatz

Verschwörungstheorie? Oder nur eine Vermutung? Das „übliche“ neo-liberale Gelaber, welches den Staat verteufelt, und vor noch mehr Staat warnt? Nein, offizielle staatliche Aussagen vom heutigen Tage zeigen, dass am deutschen Arbeitsmarkt in die Staatswirtschaft deutliche Stellenzuwächse erleben wird, während produzierende Betriebe nicht nur jetzt, sondern auch in 2021 weiter Stellen abbauen wird.

Staatswirtschaft im Aufwind, Industrie im Rückzug?

De facto heißt das: Die Angestellten in der Privatwirtschaft müssen (insgesamt gesehen) durch Steuern und Abgaben immer mehr, mehr und noch mehr erwirtschaften und abführen, damit die immer größere Zahl der Arbeitsstellen im Rahmen der Staatswirtschaft auch bezahlt werden kann! Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat heute ihre Prognose für den deutschen Arbeitsmarkt für die Jahre 2020 und 2021 veröffentlicht. Und genau aus diesen Aussagen geht folgendes hervor, auszugsweise im Wortlaut:

Die Zahl der Arbeitslosen steigt laut der IAB-Prognose im Jahresdurchschnitt 2020 um 440.000, im Jahr 2021 könnte sie wieder um 100.000 zurückgehen.

Im Produzierenden Gewerbe gab es insbesondere im zweiten Quartal 2020 einen deutlichen Stellenabbau, der auch 2021 anhalten wird. Im Jahresdurchschnitt 2020 fallen hier 160.000 und 2021 nochmal 60.000 Stellen weg.

Beschäftigungszuwächse erwarten die IAB-Forscher dagegen vor allem im Bereich „Öffentliche Dienstleister, Erziehung und Gesundheit“ (jeweils +190.000 in beiden Jahren).

Wird man im Detail die Neueinstellungen bei Staat und öffentlichen Betrieben (zusammen nennen wir das mal die „Staatswirtschaft“) durchgehen, dann wird man im Einzelfall sicher sagen: Ja, diese neue Stelle ist sinnvoll, und die auch, und die auch, und die da… ja dieser neue Job bei dieser Behörde ist auch notwendig. Zum Beispiel mehr Polizisten, mehr Lehrer, mehr Personal für die Gesundheitsämter, mehr Personal für den Zoll für die Kontrollen bei Schwarzarbeit und Einhaltung der Vorschriften bei Fleischbetrieben, mehr Sozialarbeiter etc. Und so könnte man die Liste sicher endlos fortsetzen.

Nur irgendwer muss all das ja auch bezahlen, zusätzlich zu der immens steigenden Staatsverschuldung, die irgendwann ja auch irgendwer mal bezahlen soll. Unterm Strich, da darf man sich sicher sein, wird es heißen: Wir müssen leider, leider die Steuern erhöhen. Geht eben nicht anders? Oder wird man anstatt die Steuern raufzuschrauben, eher auf indirekte Steuern und Sozialabgaben setzen? Was der Bürger nicht so offensichtlich sieht, tut auch nicht so sehr weh?

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Baugewerbe mit Einbruch bei den Auftragseingängen – kein Grund zur Sorge!

Claudio Kummerfeld

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Baugewerbe mit Rückgang bei den Aufträgen

Das deutsche Baugewerbe verzeichnet einen Rückgang der Auftragseingänge. Krise? Weit gefehlt, so möchten wir meinen. Wie heute offiziell vermeldet wurde, sind die Auftragseingänge im Juli im Vergleich zu Juni um 5,6 Prozent gesunken, und im Vergleich zu Juli 2019 um 4,9 Prozent. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2020 sank der reale Auftragseingang im Baugewerbe gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,7 Prozent. Warum diese Rückgänge noch kein Problem sind? Nun, die Aussagen der Statistiker deuten dies an.

Denn der Auftragseingang im Juni 2020 war aufgrund von Großaufträgen ungewöhnlich hoch ausgefallen. Und der Auftragseingang im Juli 2019 war der höchste jemals in einem Juli gemessene Wert. Von daher war es für den Juli 2020 auch schwer, im Vergleich zu diesem Rekord-Ausgangswert noch mal eine Steigerung hinzulegen. Und aktuell darf man ja auch noch ergänzen, dass im Zuge der Coronakrise verständlicherweise einige wirtschaftliche Abläufe wie Bauaufträge oder Bauanträge bei Ämtern verschoben werden oder sich verzögern. Wenn man das bedenkt, dann sind diese Auftragsrückgänge im Baugewerbe noch eher mild ausgefallen. So schreiben die Statistiker vom Statistischen Bundesamt auch Zitat „Gründe für diese negative Entwicklung sind neben möglichen Einflüssen der Corona-Pandemie auch das sehr hohe Niveau des Vorjahres“.

Die am Anfang des Artikels genannten Prozentveränderungen waren real, saison- und kalenderbereinigt gerechnet. Die nominalen Veränderungen fielen noch viel kleiner aus. Der Auftragseingang im Baugewerbe betrug im Juli 2020 rund 7,5 Milliarden Euro. Das waren nominal (nicht preisbereinigt) 2,5 % weniger gegenüber dem Höchststand im Juli 2019. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum sanken die Auftragseingänge in den ersten sieben Monaten 2020 nominal um 0,5 %.

Grafik zeigt Verlauf der Auftragseingänge im Baugewerbe

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Coronakrise und Insolvenzen: Ab 01.Oktober kommt die Pleite-Welle

Markus Fugmann

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Aufgrund der Coronakrise hat die Bundesregierung bekanntlich beschlossen, das Insolvenzrecht zeitlich begrenzt auszusetzen und damit die Pflicht zur Anmeldung einer Insolvenz ausser Kraft zu setzen – gleichwohl droht nun bereits in der nächsten Woche eine massive Pleite-Welle. Denn ab 01.Oktober müssen jene Unternehmen wieder Insolvenz anmelden, die zahlungsunfähig sind – während überschuldete Firmen erst ab 01.Januar 2021 die Pflicht zur Insolvenz-Anmeldung haben.

Wie viele der von der Coronakrise betroffenen Unternehmen in Deutschland müssen dann als ab nächster Woche Insolvenz anmelden? Volker Römermann, unter anderem Fachanwalt für Insolveznrecht, sagt: über 90% der betroffenen Firmen werden dann ab 01.Oktober Insolvenz anmelden müssen, denn so hoch sei die Zahlungsunfähigkeits-Quote bei allen Insolvenzen – Überschuldung und damit die Pflicht zur Insolvenzanmeldung erst ab 01.Januar 2021 sei dagegen bei weniger als 10% der Fall.

Coronakrise: Jetzt kommt der Schmerz!

Das bedeutet: hunderttausende Firmen in Deutschland werden wohl zeitnah Insolvenz anmelden! Das wird viele Arbeitsplätze kosten. Der durch die Coronakrise ausgelöste Schmerz wurde also lediglich in die Zukunft verschoben – und diese Zukunft und damit der große Schmerz kommt nun also im Oktober, „buchstäblich am 01.Oktober“, sagt Römermann im Interview mit Florian Homm. Zwischen Januar und August diesen Jahres war die Zahl der Insolvenzen in Deutschland im Vergleich zum Vorjahr sogar rückläufig – da hat sich nun viel aufgestaut, was sich nun in einer Pleite-Welle entladen dürfte!

Und der Schmerz geht dann ab 01.Januar 2021 weiter, denn viele Firmen haben in der Coronakrise noch einmal Kredite aufgenommen, seien aber nicht zuletzt dadurch aussichtslos überschuldet, sagt Volker Römermann:

Ab 01.Oktober schlägt die Coronakrise voll durch - es droht eine Welle von Insolvenzen

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