Folgen Sie uns

Devisen

Trade der Woche: USD/CAD

Der Trade der Woche: im US-Dollar zum kanadischen Dollar kann sich ein Long-Trade ergeben!

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Ein Gastbeitrag von @KSchubert

Im USD/CAD kann sich ein Longtrade ergeben!

Dafür muss folgendes Szenario eintreffen:

Befindet sich der Kurs des Währungspaares 22 Uhr über 1.24900 (grüne Linie), gehen wir long und platzieren unseren Stop Loss unter der Tageskerze bei 1.2400 (rote Linie).

Noch eine fachliche Bemerkung zu dem Währungspaar: Gestern wurde das Vorjahrestief (Mai 2016) touchiert und wir spekulieren nun auf einen Bounce in Gegenrichtung der vorherigen Shorttendenz mit Hilfe des Patterns „große Kerze“.

USD/CAD Daily:

P.S.: Im Longtrade EUR/AUD (letzter Trade der Woche) gibt es noch keine Veränderung. Hier gilt es momentan noch weiter abzuwarten. Sobald ein paar Trades von mir geschlossen werden, wird in den folgenden Wochen auch eine Grafik zur Performance des TdWs bereitgestellt!


Haftungsausschluss
Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können einen individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

15 Kommentare

15 Comments

  1. Avatar

    Der Katamaransegler

    27. Juli 2017 21:28 at 21:28

    Hallo Kollege Schubert,
    Vom Timing her sieht es gut aus.
    Alle Achtung. Ich staune, dass Sie allein anhand Ihrer Charts und Kerzen einen Entry hinlegen, der auch laut Profilen und Volumenbars und Spikes aus meiner Sicht passt.
    Interesssanterweise habe ich am heutigen Tag Optionen auf Can Dollar verkauft.
    Womöglich muss ich Abbitte leisten, wenn ich die reine Chartbetrachtung als Entry-Kriterium allzugern kritisiere.
    Ihre Heransgehensweise gefällt mir.
    Umso mehr werde ich Ihre Trades beäugen, um sie mit meiner Technik zu vergleichen.
    Weiterhin viel Erfolg.

  2. Avatar

    Dieter G.

    28. Juli 2017 07:51 at 07:51

    Moin,

    kann ich bestätigen. Ich bin seit Donnerstagmorgen long, nach dem letzten Abverkauf. Für Zahlenfreaks: Einstieg war bei 1.24308. Der gestrige Tag brachte im Tageschart das berühmte „bullish engulfing“ hervor, zumindest in meiner Chartdarstellung. Für Freunde der Indikatoren: der RSI ist in den größeren Zeiteinheiten derart im überverkauften Zustand, sieht man so auch nicht oft.

    Hinweisen möchte ich in dem Zusammenhang auch auf den AUDCHF. Ein Kurs, wo sich wenige Scalper aufhalten dürfte. Hier bin ich mit zwei kleinen Positionen bei 0.71866 long dabei. Durch die extrem positive Swap werden das Langzeittrades von hoffentlich mehreren Monaten werden. Schließlich muss ich nicht davon leben. Wobei das Chartbild ab Tagesbasis echt grausam ausschaut. Historisch gesehen befinden wir uns jedoch im tiefsten Bereich des gesamten Kursverlaufes. Ein jetziger Einstieg dürfte allerdings kritisch sein.

    Liebe Grüße

    Dieter

    • Avatar

      KSchubert

      28. Juli 2017 08:25 at 08:25

      Hallo Dieter,

      „seit Donnerstagmorgen long“ im USD CAD – gutes Timing, Glückwunsch! Intraday habe ich das Reversal auch gesehen, aber so kurzfristige bzw. schnelle Einstiege kann ich hier nicht posten. Sollte der CAD jetzt schwächeln – mal schauen wie er heute Nachmittag die BIP-Daten von Kanada und USA verdaut – sollte der Trade ohnehin lang laufen…

      Beste Grüße
      KSchubert

      • Avatar

        Michael

        28. Juli 2017 20:57 at 20:57

        @KSchubert, @Dieter G. Jetzt schwächelt der CAD nach den BIP-Daten nicht, im Gegenteil, was nun?
        Warten…
        Ich persönlich bin mehrfach short seit Anfang des Jahres und überlege nun, alle Positionen glatt zu stellen und mir aus den Gewinnen einen Katamaran zu kaufen ;)
        Die 1.24 sind ein harter Widerstand gen Süden, sollten die geknackt werden, steht bis 1.20 nicht mehr viel im Wege. Dann gäbe es sogar die Luxusausstattung ;)

        • Avatar

          Der Katamaransegler

          29. Juli 2017 00:45 at 00:45

          Hallo Michael,
          Umgerechnet bei der 1,24 liegt mein Optionsstrike. Von daher sehen wir die Sache ähnlich. In den Profilen und in den Volumenbars gab es einen ausgeprägten Spike, welchen Charttechniker als exhaust pattern bezeichnen würden.
          „Umgerechnet“ – damit meine ich den G6C Future. Genau genommen dessen Optionen. Wenn der Preis noch ein wenig fällt ist es mir egal, solange die Vola nicht stark zunimmt.
          Katamaran kaufen ist sicher ein gute Idee. Der US Gebrauchtmarkt wird immer günstiger mit dem höheren Euro.
          Aber Vorsicht – KAtSegler gelten als nsportlich und werden in der Szene belächelt, weil sie keine „richtigen“ Segler sind.
          Sie sind die Weicheier unter den Salzbuckeln. Schon lustig:
          In Segelforen werde ich als arme Socke belächelt, die kein „Richtiges Schiff“ segelt, und hier wirft der Inspektor mich in den Aufschneider-Topf zusammen mit den Ferrarifahrern. Alles eine Frage der Perspektive.
          Schwebt Ihnen konkret etwas vor ?

        • Avatar

          Dieter G.

          29. Juli 2017 01:04 at 01:04

          Naja, aber so richtige Kaufstärke ist im CAD auch nicht zu erkennen. Ein grünes Kerzchen rauf macht noch keinen Longrun. Ich gehe auch nicht von einem Trendwechsel im USDCAD aus. Mitnehmen wollte ich nur einen möglichen Rücklauf. Jetzt muss ich Montag/Dienstag schauen was der Kurs anbietet.

          Schönes Wochenende

          Dieter

  3. Avatar

    Michael

    28. Juli 2017 19:20 at 19:20

    Der Trade ist aber bisher ziemlich in die Hose gegangen, auch wenn er recht gut angelaufen ist. Das heißt es nun abwarten, wie auch beim EURAUD von letzter Woche, bei dem ich ja auch eingestiegen bin. Der hat zumindest bisher etwa 100 Pips gemacht, weshalb ich ihn heute noch glattstellen werde, sollte nicht bis kurz vor Börsenschluss noch die große Nordkerze kommen.

    • Avatar

      Der Katamaransegler

      28. Juli 2017 20:38 at 20:38

      „In die Hose gegangen“ ist noch gar nichts.
      Wenn man einen Plan hat und ein statistisch belegtes Edge nach Schuberts Methode, dann bleibt nur eins:
      Prüfen, ob Entry-Kriterien vorliegen – wenn ja: Kaufen, SL setzen und monitoring.
      Wenn der Trade ausgestoppt wird – so what ?
      Unterm Strich ist nicht der einzelne Trade massgebend, sondern die Summe hunderter Trades über längere Zeit.
      Jeder der hier eine Methodik vorstellt, kann das Pech haben, dass seine Trades mehrmals hintereinander ins Minus laufen.
      Klar – den lieben KSchubert würde es sicher nicht freuen.
      Es ist unterhaltsam und berreichernd, seine Trades zu verfolgen, und insbesondere die Hintergünde seiner Tradingentscheidungen zu erkennen.
      Aussagekräftig ist es erst, wenn er hundert Trades gepostet hat.
      Ich zolle seinem Mut Respekt.
      Viel Erfolg mit dieser Kolumne !

      • Avatar

        Michael

        29. Juli 2017 00:31 at 00:31

        @Katamaransegler, ich schrieb ja auch „bisher ziemlich in die Hose gegangen…Dass heißt nun abwarten“.
        Nur immer warten, hunderte von Trades über längere Zeit, da greift das 50:50-Prinzip, der pure Zufall.
        Ich handle seit Jahren mit einer Quote von deutlich über 90% positiver Trades und muss mich derzeit lediglich mit einem richtig in die Hose gegangenen Separatisten-Pfündchen rum“ärgern“ ;)
        Den EURAUD habe ich, wie oben angekündigt, heute noch glattgestellt, lieber einen Tausender, als wochenlanges Schaukeln auf der Märkte Wellen….

        • Avatar

          Der Katamaransegler

          29. Juli 2017 07:55 at 07:55

          Guten Morgen, Michael,
          „.. seit Jahren mit einer Quote von deutlich über 90% positiver Trades..“
          Alle Achtung. Das ist eine Hausnummer !
          Spannend zu sehen, wie sich diesser Diskusionsstrang entwickelt.
          Schade, dass man keinen privaten Chat eröffnen kann. Sehr gern würde ich mit Einigen von Euch in Verbindung treten und kennen lernen. Das gäbe fruchtbaren Austausch und verhindert viele Missverständnisse, die in einem geschriebenen Medium schnell entstehen.
          Es geht nichts über persönliche Bekanntschaft. Hat einer von Euch eine Idee ?
          Ich bin eine Weile weg. Melde mich sporadisch, wenn ich I-net Verbindung habe.
          Vielleicht ist mir bis dahin auch ein besserer Nick eingefallen – Der jetzige scheint unangenehm aufzufallen.
          Good trades and fair winds.

  4. Avatar

    Dieter G.

    29. Juli 2017 00:40 at 00:40

    Naja, in die Hose nicht ganz. Bin auf Einstand ausgestoppt worden. Wiedereinstieg evtl. am Montag. Allerdings ist der Kurs auch nix für schwache Nerven.

    Ein schönes Wochenende

    Dieter

  5. Avatar

    KSchubert

    29. Juli 2017 08:11 at 08:11

    Wunderbar, da ist die gesamte Gemeinschaft der CAD-Spekulanten mal beisammen :-)

    „Wenn der Trade ausgestoppt wird – so what ?“ – besser als Katamaransegler kann man es nicht ausdrücken. An der positiven Performance nach dem Testlauf von ca. 10 Trades (2 Monate) wird der ein oder andere Ausstopper nicht viel ändern.

    EUR/AUD sieht doch mit dem Hammerkerzen im Wochenchart gar nicht so übel aus…

    Ein schönes Wochenende allerseits
    KSchubert

    • Avatar

      Michael

      31. Juli 2017 19:52 at 19:52

      @KSchubert, ich verstehe nicht ganz, wie der Testlauf long im USDCAD von 10 Trades in 2 Monaten eine positive Performance haben kann und sollte. Damals befand sich der Kurs doch noch bei etwa 1.35.
      Oder meinen Sie Ihre gesamte Strategie der „großen Kerzen“?
      Dahingehend sieht es in der Tat wesentlich besser aus, gerade beim EURAUD. Hier habe ich persönlich nach dem dreimaligen Scheitern am EMA200 und zwischenzeitlichem Abrutschen ins Minus die Geduld verloren und bei etwa 90 Pips plus die Handbremse gezogen.
      Die heutigen Zugewinne, die ich Ihnen aus vollem Herzen gönne, scheinen aber aus einer spontanen EURO-Stärke von heute um etwa 17.30 Uhr zu basieren, deren Grund mir noch nicht ganz klar ist, die ich jedoch parallel im EURJPY genutzt habe.

      • Avatar

        KSchubert

        31. Juli 2017 21:32 at 21:32

        Hallo Michael,

        mit dem „Testlauf“ meine ich 10 Trades, die ich hier auf FMW im Rahmen des „Trades der Woche“ posten werden (und von denen 2 ja bereits gepostet wurden).

        Was den Euro im Allgemeinen angeht: Da scheint doch mittlerweile so viel Druck nach oben zu herrschen, dass das Anlaufen des Übergangswertes von 2014 zu 2015 – ziemlich genau bei 1,2 – möglich erscheint. Nun müsste nur der AUD mal etwas schwächeln und der EUR/AUD würde richtig durch die Decke schießen :-)

        • Avatar

          Michael

          31. Juli 2017 22:38 at 22:38

          @KSchubert
          Was den EUR angeht, sehe ich die 1.20 als jederzeit möglich und vor allem mehr als angemessen. Die Wirtschaftsdaten der EU haben sich trotz aller populistischen Anti-EUR-Vorhersagen zum USD vergleichsweise sensationell entwickelt. Dahingehend würden mich auch 1.25 nicht überraschen.
          Die EUR-Stärke sollte auch eine gewisse AUDUSD-Stärke (also USD-Schwäche) überlagern.
          Wie gesagt, beim EURAUD ist mir einfach nur die Geduld flöten gegangen, der Trade läuft doch sehr gut! Sogar ich mit meiner Ungeduld habe ein sehr nettes Plus nicht zuletzt wegen Ihres Posts erzielt.
          Weil, aber, und denn: Es gibt leider Monsignore und Imperatore Draghi, der bei diesem Stand von EURUSD intervenieren MUSS.
          Und dem Vollpfosten wird etwas einfallen. Aber bis 1.20 scheint er sich derzeit aus dem herauszuhalten, was grundsätzlich nicht seine Aufgabe ist, nämlich seinen ehemaligen Analysten-Kollegen von Goldmaxx&Sons&Friends ein echter Freund zu sein.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Devisen

Euro vs US-Dollar: Schnelle Erholung – Chance für ein Long?

Agata Janik

Veröffentlicht

am

50 Euro Geldscheine

Der Euro zum US-Dollar hat in der gestrigen Handelssitzung erneut seine Dominanz bestätigt. Nach der kurzfristigen starken Gegenreaktion auf der Unterseite, die durch die fundamentalen Daten (Pressekonferenz der Fed) am Mittwochabend verursacht wurde, konnte sich der Euro gestern fast gänzlich erholen. Der US-Dollar wurde nur zeitweise gegen den Euro favorisiert. Sobald die fundamentalen Nachrichten aber verdaut wurden, verlor der Greenback wieder an Attraktivität. Dieses Beispiel bestätigt erneut, dass die Wirtschaftsdaten meistens nur kurzfristig einen Einfluss auf den Devisenmarkt haben. Händler, die gerne News handeln, sollten das wissen und bereit sein, immer schnell zu reagieren. Der Euro hat am Mittwochabend und in der Nacht zum Donnerstag kräftig verloren und notierte im Tief bei 1,1735. Das hat jedoch die Euro-Bullen nicht abschrecken können. Sie haben gestern den Euro vs USD wieder gekauft und der Kurs bewegte sich fast den ganzen Tag fast nur noch in die nördliche Richtung.

Schon am Donnerstagmorgen erreichte EUR/USD kurzfristig die 1,18 „big figure“. Auf dem Niveau von 1,1813 traf der Major auf einen Widerstand, der vorerst gehalten hat. Der Kurs erfuhr eine leichte Korrektur. Bei 1,1781 war diese aber schon zu Ende. Ab diesem Zeitpunkt haben die Bullen erneut angegriffen. Die 1,18 Marke stellte für den Euro zum USD keine Hürde mehr dar. Der Kurs hat diesen Widerstand ohne Schwierigkeiten überwunden. Darüber lagen viele Stop-Loss Orders, die natürlich gezogen wurden. Dadurch hat der Euro eine zusätzliche Dynamik entwickelt. Ab dann ging es für das Währungspaar langsam aber konstant nach oben. Auch während der amerikanischen Session konnte sich der Euro klar durchsetzen. Im Bereich von ca. 1,1830 traf der Kurs auf einen doppelten Widerstand. Die beiden Moving Averages (120er und 420er) begegneten sich.

Es war unklar, ob der Euro diese Hürde brechen wird. Es hat aber geklappt, was schon eine kleine Überraschung war. EUR/USD stieg dann in den Abendstunden noch ein wenig weiter und erreichte gestern im Tageshoch die Marke von 1,1854. Die Volatilität hat dann aber nachgelassen und der Kurs ist in eine Seitwärtsphase übergegangen. Die Kerzen wurden ganz klein. Die Händler haben sich zurückgezogen. Der gestrige Tag hat bestätigt, dass der übergeordnete Aufwärtstrend bei EUR/USD noch nicht zu Ende ist. Der Euro zum USD bleibt stark. Es wird sich vermutlich in den nächsten Stunden entscheiden, ob die Bullen vor dem Wochenschluss noch einmal die 1,19 Marke angreifen werden.

Einladung zum LIVE Webinar am 24.09.2020
Das Thema lautet: „Forex-Handelssignale mit AUTOMATISCHER Umsetzung“.
In dieser Sendung werde ich Ihnen das automatische Trading der Zukunft vorstellen und die verschiedenen Handelsstrategien erklären. Ich zeige Ihnen auch, wie Sie diese KOSTENLOS nutzen und am Forex Markt hohe Profite erzielen können. Die vorgestellten Handelsstrategien haben in den letzten 12 Monaten > +30 % Rendite erwirtschaftet. Mehr Info sowie Anmeldung hier: www.forex-sun.com

Der Tagesausblick für den Euro vs US-Dollar

Aktuell, am Freitagmorgen, notiert der Euro zum USD bei ca. 1,1848. In der asiatischen Sitzung heute Nacht, gab es kaum Bewegung im Markt. Die meisten Händler halten sich noch zurück. Das wird sich aber bald ändern. Heute erwartet uns bei EUR/USD ein spannender Handelstag. Wenn es den Bullen gelingt, das letzte High von gestern bei 1,1854 zu nehmen, kann es für den Major richtig interessant werden. Die Break-Out Trader werden dann vermutlich auch ihre Chance auf der Oberseite suchen. Über 1,1855 liegen viele Stops. Das wissen die Long-Trader und werden versuchen, den Kurs dahin zu ziehen. Wenn es klappt, kann sich die Aufwärtsbewegung schnell beschleunigen. Der nächste wichtige Widerstand befindet sich bei 1,1881. Wenn diese Marke bricht, wird die 1,19 „big figure“ angesteuert werden. Es ist eher unwahrscheinlich, dass der Major diese Marke noch vor dem Wochenende erobern wird. Auf der Unterseite hat EUR/USD die erste wichtige Unterstützung bei 1,1831 und dann bei 1,1803. Der Daily Pivot Point beim Euro vs USD liegt heute bei 1,1812.

Der folgende Chart zeigt Verlauf von Euro gegen US-Dollar

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

weiterlesen

Devisen

Rüdiger Born: Interessante Möglichkeiten bei Dow, Nasdaq und Euro

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Interessante Tradingmöglichkeiten könnten sich ergeben bei Dow Jones, Nasdaq und Euro gegen US-Dollar. Interessant dabei ist, dass die Ideen bei den US-Indizes nicht simultan laufen. Mehr dazu im folgenden Video. Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

weiterlesen

Devisen

Türkische Lira fällt spürbar auf neues Rekordtief – die aktuelle Lage

Redaktion

Veröffentlicht

am

Von

Türkei Flagge

Die türkische Lira fällt heute auf ein neues Rekordtief gegen den US-Dollar gefallen, nachdem sie erst Anfang der Woche weitere Schwäche zeigte aufgrund eines Downgrades einer Ratingagentur. Für einen US-Dollar musste man gestern noch 7,49 Lira bezahlen, heute sind es 7,55 Lira. Auch gegen den Euro erreicht die Lira aktuell ein neues Rekordtief bei einem EURTRY-Wechselkurs von 8,92 (gestern noch 8,89).

Dollar-Stärke drückt gegen türkische Lira

Der heutige weitere Fall für die türkische Lira begann um 7 Uhr früh. In Verbindung bringen kann man dies mit der Verkündung der US-Notenbank Federal Reserve von gestern Abend 20 Uhr. Die Aussagen von Fed-Chef Jerome Powell zeigen, dass die US-Konjunktur besser laufen soll als bislang angenommen. Und die Fed hat keine Andeutungen für neue eigene Stützungsprogramme für die US-Konjunktur geliefert. Diese Infos gaben dem US-Dollar über Nacht Auftrieb. Und wo der US-Dollar ansteigt, da verliert in der Regel alles, was gegen den US-Dollar gehandelt wird.

Und für die türkische Lira bedeutete das seit heute früh einen weiteren Abwertungsschub, der sich auch heute Nachmittag fortsetzt mit einem USDTRY-Anstieg auf 7,56. Zwar hat der US-Dollar in Form des Dollar-Index (Währungskorb des Dollar gegen andere Hauptwährungen) heute wieder einen Teil seiner Gewinne abgegeben. Aber gegenüber der türkischen Lira legt er auch jetzt weiter zu. Dies kann man als Indiz ansehen, dass aus markttechnischer Sicht womöglich etwas passiert ist. Wurden zahlreiche Stop-Buy-Orders in USDTRY ausgelöst, welche den Dollar gegen die Lira aktuell weiter stärken? Gut möglich. Jedenfalls gab es tagelang eine Seitwärtsphase in dem Währungspaar knapp unter der Marke von 7,50. Von daher ist es gut denkbar, dass sich viele Trader Einstiegsmarken über 7,50 ausgesucht haben, die heute ausgelöst wurden, und nun für weiteren Abwertungsdruck für die türkische Lira sorgen.

Chart zeigt US-Dollar gegen Türkische Lira in den letzten 30 Tagen

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 7 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um Ihnen das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie diese Website ohne Änderung Ihrer Cookie-Einstellungen verwenden oder auf "Akzeptieren" klicken, erklären Sie sich damit einverstanden.

Schließen