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Treffen Putin-Trump: Euphorie bei Dax und Co wirklich berechtigt? Marktgeflüster

Die Meldung, wonach es bereits nächste Woche zu einem Treffen zwischen Putin und Trump kommen könnte, sorgte für Euphorie bei Dax und Co. Aber ist diese Euphorie wirklich berechtigt? Putin ist im Ukraine-Krieg in der Offensive – und Trump hat keinerlei Druckmittel in der Hand gegen Russland. Also sagt Putin einem Treffen zu und gewinnt damit weitere Zeit – aber er kann schon aus innenpolitischen Gründen (geschürte Siegs-Erwartung in der Bevölkerung) nicht hinter die bereits formulierten Kriegsziele zurückfallen. Und sollte Putin diese Kriegsziele in einem Deal mit Trump weitgehend umsetzen können, dann ist das schlecht für die (Rest-)Ukraine, für Europa, für Deutschland – und den Dax! Ist die anfängliche Euphorie der Märkte deswegen etwas verpufft?

Hinweise aus Video:

1. Deutschland im freien Fall – egal – ist ja Sommerpause

2. Bitcoin vor Mega-Rally – fällt der Dollar, fliegt der Kurs



Markus Fugmann
Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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8 Kommentare

  1. Ich ch glaube erst an einen realen Friedensvertrag wenn der Goldpreis mindestens 20% nach unten crasht. Vorher glaube ich an gar nichts.

  2. Die BRD und Europa sind vorher schon die Verlierer. Man hat sich in die Sch… reinziehen lassen. Jetzt haben wir halt die Suppe auszulöffeln. Hochmut kommt vor dem Fall. Die Ukraine war immer Russlands rote Linie. Man hätte auf Realpolitiker wie Schmidt oder Egon Bahr hören sollen. Aber Hauptsache die Frisur sitzt.

    1. Korruption ist ein großer Faktor dabei.

    2. Bezüglich „Die Ukraine war immer Russlands rote Linie“ wo war die Russlands rote Linie im Jahr 2008 wo sie Georgien angegriffen haben?

  3. Was machen denn die Europäer, wenn wirklich ein Frieden zwischen Russland und der Ukraine zustande kommt?
    Wollen die Europäer/Deutschen dann wieder mit dem bösen Russland Handel treiben, und hunderte von Milliarden Russland bereitstellen, damit es möglichst Deutschland in kürzester Zeit angreifen kann, bevor Deutschland selbst aufgerüstet hat???
    Russland ist jetzt schon bis an die Zähne bewaffnet und die Kriegsindustrie produziert so viele Waffen, dass Russland noch immer der weltweit drittgrößte Waffenlieferant ist.
    Ich denke, die meisten Deutschen merken gar nicht, wie sie von der Politik für dumm gehalten werden.
    Ihr werdet sicher weiter gegen Russland aufgehetzt, mit Hass und Angst.
    Nur so können die Regierenden Euch weiter das Geld aus der Tasche ziehen.
    Ist doch gegen den bösen Russen, da muss man Opfer bringen.
    Und auch noch Geld gegen den Klimawandel, sonst ist alles sinnlos.

    Viele Grüße aus Andalusien Helmut

  4. Sie suchen den Anfang um irgendwann und irgendwie an das Ende zu hoffen. Für jede Seite einen Sieg darzustellen. Der eine der keine Ahnung hat von Krieg ist die Fortführung von Politik mit anderen Mitteln. Der andere ihm eben dies zu erklären. Die Schlichtheit der Drohungen die der eine dem anderen androht gehen ins Lehre und er merkt o.k. kann ich Geschichte schreiben? Der Berater: können sie.
    Na dann, du bekommst deine Bedingungen ich den Rest. Ein schönes Stück Neutrales Land. Ein neuer Präsident. Berater:EU? Wird er gefragt. Er antwortet,: Hab ich die größte Militärmacht? Berater: Ja. Was interessiert mich der gackernte Hühnerhaufen. Sollen die mal Erwachsen werden.

  5. Altbär wird sich bald freuen können

    Fugi hat wieder recht , die Euphorie wegen des Treffens ist seeeeehr dumm und naiv. Erstens hat Putin gesagt, dass es nur zustandekommt wenn seine Bedingungen erfüllt sind und zweitens weiss jeder Globi,dass Putin jetzt nicht aufgibt und nur auf Zeit spielt.
    Die Börsen- Globis negieren die Realität und benutzen jeden Strohhalm für steigende Börsen.Ist mühsam im Moment, aber für echte Fallhöhen- Liebhaber türmt sich eine riesige Gewinnlawine auf.
    Trump wird den Nobelpreis nie erhalten, aber er wird als grösster Kurstreiber zum Schutzpatron der grössten Shortgewinner des nächsten Crashes ernannt werden.

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