Schon seit Tagen läuft eine gezielte Kampagne gegen Jerome Powell nach den verbalen Attacken von Donald Trump gegen den Fed-Chef. So wurden offenkundig gezielt Gerüchte gestreut, wonach Powell zurücktreten werde, dann heute die Bloomberg-Meldung unter Berufung auf einen (namentlich nicht genannten) Offiziellen aus dem Weißen Haus, wonach Trump die Entlassung Powells vorbereite. Daraufhin Abverkauf des Dollar und Anstieg von Gold – bis der US-Präsident in einer Pressekonferenz eher halbherzig dementierte. Aber die Unsicherheit wird bleiben – auch wenn eine Entlassung des Fed-Chefs rechtlich extrem schwierig wäre und eben nicht eine sofortige Änderung der Zinspolitik der Fed bedeuten würde (weil auch der Fed-Chef nur eine von 12 Stimmen hat bei der Entscheidung)..
Hinweise aus Video:
1. Zölle: EU-Staaten fordern im Fall der Fälle das härteste Instrument gegen Trump
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@Fugi
Es reicht an Powell ein Exempel zu statuieren. Notenbanker ist mit Sicherheit ein gut bezahlter nicht allzu anstrengender Job. Wie der Kollaps von paar Banken vor 2 Jahren bewiesen hat sitzen da auch sicherlich immer mal wieder fachlich garnicht genug geeignete Kandidaten am Futtertrog. Kurzgefasst: Es ist genauso wie bei Politikern. Natürlich nicht ganz so eine krasse negativauslese wie in Deutschland. Es gilt: Bestrafe einen, erziehe Hunderte. Genau so würde es kommen, wenn Trump damit durchkommt. Die anderen 11 werden teilweise ihr Verhalten deshalb ändern. Das reicht, vermutlich. Notfalls spielt man das Spiel erneut mit Kandidat Nummero 2.
In Deutschland trauen sich diverse Leute noch nicht einmal die Partei zu wählen, die sie eigl wählen wollen, obwohl die Wahl frei und geheim ist.
Mit genügend Druck und Manipulation bringen sie 80% der Leute zu fast allem. Und dort brauchen sie nur 50%!