Donald Trump verschärft im Konflikt mit dem Iran den Ton und warnt vor möglichen Transitgebühren für Tanker in der Straße von Hormus. Die strategisch zentrale Route für den globalen Öltransport, die faktisch weiter eingeschränkt bleibt, gerät damit erneut unter Druck. Gleichzeitig erhöht Irans neuer Führer Modschtaba Chamenei mit Forderungen nach Kriegsreparationen die Spannungen. Vor den fürs Wochenende geplanten Verhandlungen spitzt sich die Lage weiter zu.
Trump droht Iran wegen Transitgebühren
Wie Bloomberg berichtet, hat sich Donald Trump zunächst “optimistisch” über ein Abkommen mit dem Iran geäußert, Teheran später jedoch wegen möglicher Gebühren im Persischen Golf gedroht.
“Es gibt Berichte, dass der Iran Gebühren von Tankern verlangt, die durch die Straße von Hormus fahren”, schrieb der US-Präsident in der Nacht zum Freitag in den sozialen Medien. “Das sollten sie besser nicht tun, und wenn doch, dann sollten sie sofort damit aufhören!”
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In einem weiteren Beitrag auf Truth Social schrieb Trump, der Iran mache einen “sehr schlechten” Job dabei, den Öltransport durch die Wasserstraße zu ermöglichen. “Das ist nicht die Vereinbarung, die wir haben!”
Zuvor hatte er die iranische Führung in einem Telefoninterview mit NBC News als “viel vernünftiger” beschrieben, als es ihre öffentlichen Äußerungen vermuten ließen.
Teheran fordert Reparationen und Kontrolle
Irans neuer oberster Führer, Modschtaba Chamenei, dessen Vater in den ersten Tagen des von den USA und Israel begonnenen Krieges getötet worden war, bekräftigte unterdessen Forderungen nach Kriegsreparationen – ein Punkt, der für US-Verhandler kaum akzeptabel sein dürfte.
In einer Erklärung auf Telegram schrieb Chamenei zudem, der Iran werde “die Verwaltung der Straße von Hormus definitiv auf eine neue Stufe heben”. Unklar blieb, ob er sich damit auf frühere iranische Forderungen bezog, die Kontrolle über die Wasserstraße zu behalten, die von den USA abgelehnt werden. Die wichtige Ölroute bleibt für den Schiffsverkehr faktisch weiter eingeschränkt und soll Berichten zufolge vermint sein.

Nach anhaltenden Kämpfen in der Region am Mittwoch, einen Tag nach der am Dienstagabend verkündeten Waffenruhe, schienen die USA und der Iran die meisten Angriffe vorübergehend auszusetzen. Am Donnerstagabend erklärte jedoch das kuwaitische Außenministerium, neue Drohnenangriffe seien vom Iran und verbündeten Gruppen ausgeführt worden. Mehrere wichtige Einrichtungen im Land gerieten dabei ins Visier. Damit bleibt die Lage angespannt, und die Waffenruhe wirkt vor dem Start der Gespräche am Wochenende zunehmend fragil.
FMW/Bloomberg
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Der 45. US-Präsident Donald John Trump kündigte das JCPOA-Abkommen 2015 völkerrechtswidrig auf. Der 47. US-Präsident Donald John Trump führte bis vor kurzem den zweiten völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen das OPEC+-Mitgliedsland Islamische Republik Iran. Letzterer war gar ein „Ölkrieg“. Bei wem hier der iranpolitische Handlungsbedarf liegt, ist noch aufklärungsbedürftig.
Na gut Trump ist ein Papiertiger ohne E…in der Hose…
Fängt einen Krieg an und getraut sich nicht zu springen…wenn’s drauf an kommt…( Bodentruppen oder Invasion zur Befreiung der Straße von Hormus)…
Von der Leyen hat das nur nicht begriffen.( EU Deal 2025 )….der Iran, Russland und China schon…siehe Handelskrieg 2025 , Krieg in der Ukraine, Irankrieg 2026 )..
Wollte Trump den Ukrainekrieg nicht innerhalb von 24 Stunden beenden…?
Trump the taco – man …titelte neulich des Wallstreet Journal…