US-Präsident Trump feiert die (nur in der Kernrate) leicht niedrigere Inflation, pöbelt gegen Powell wegen Zinsen – und wird wohl zeitnah den Iran attackieren! Letzteres zumindest legt ein Tweet von ihm nahe, in dem Trump die Menschen im Iran dazu aufruft, das Mullah-Regime zu kippen, Hilfe (der USA) sei unterwegs. Würde Trump nun nicht das Regime im Iran attackieren, wäre das ein Gesichts- und Glaubwürdigkeitsverlust – der steigende Ölpreis preist eine anstehende Attacke zunehmend ein. Das Eskalations-Risiko aber ist groß, weil das Mullah-Regime mit dem Rücken zur Wand steht und nicht mehr viel zu verlieren hat. Die Aktienmärkte haben dieses Risiko aber noch nicht eingepreist..
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Guten Abend 🤔
so sehr ich auch Deine Arbeit schätze, und so sehr wirkt Deine einseitige Berichterstattung gerade lächerlich… 😔
Du fasselst seit mehreren Wochen unentwegt von Trump & Co. 👎 (kann es nicht mehr hören) + verschweigst, dass die US-Indizes sich quasi auf der Stelle bewegen (aber nicht mehr steigen) + dass der DAX allein in den letzten 2-3 Wochen „wie ein Irrsinniger“ um mehr als 1.500 Punkte gestiegen ist + bis auf heute IMMER weiter steigt 🤮
Vielleicht solltest Du mal Deinen Fokus (weg von Trump-Amerika) der Berichterstattung wechseln, sonst hört Dir bald keiner mehr zu.
😔
Gute Besserung🙏
@Andreas, also ich denke mir hören mehr Leute zu als dir :)
Und mein Fokus liegt auf der Wall Street. Und Trump ist das, was die Welt bewegt, nicht der Dax. So: jetzt kannst du dich wieder hinlegen..
Guten Abend Markus,
erst einmal möchte ich mich für meine Wortwahl entschuldigen, da ich zu emotionalisiert war und möchte klar meine Wertschätzung für Deine Arbeit zum Ausdruck bringen. Ich habe mich natürlich sehr gefreut, dass Du mir antwortest (und nicht erwartet).
Vermutlich kannst Du besser mit den seit Jahren steigenden Kapitalmärkten umgehen als ich, da ich als Permabär leider schon lange auf der „falschen Seite“ stehe und mir nach Jahren des Falschliegens mittlerweile der Glaube fehlt, dass sich „das Blatt“ auch irgendwann mal wenden wird!
Zur Info: Ich bin seit 40 Jahren an den Kapitalmärkten aktiv und habe leibhaftig & schmerzlich den Kapitalmarkt-Crash vom 19. Oktober (Schwarzer Montag) 1987, die New Economy Crisis der Jahrtausendwende und natürlich die Finanzkrise von 2008/09 mitbekommen. Da ich als Permabär nach meinem 90%-Verlust des New Economy Crash nahezu fortwährend auf Short gesetzt habe, verbrenne ich schon lange & regelmäßig Geld an der Börse (auch wenn kleine Korrekturen an den Märkten) mich immer wieder zurückholen + zuviel Hoffnung auf weitere aus meiner Sicht notwendige Korrekturen geben.
Nun stehe ich da und bin nach den rapiden Anstiegen seit dem Herbst 2022 sprachlos + (fast) hoffnungslos, ob es je zu einer „vernünftigen“ Korrektur kommen wird (einen Crash erwarte ich schon länger nicht mehr) :-(
Mit meinen 40 Jahren Erfahrung (findet man heute auch nicht mehr soviele Menschen) kenne ich die vielen Anlagemöglichkeiten, Risiken, Chancen und kapitalmarkttechnischen sowie geopolitischen Herausforderungen und Ansätze, und bin mir trotzdem unsicher wie ich mich weiter verhalten soll!
LONG ist für mich definitiv ausgeschlossen, weil ich nicht daran glaube + weil ich nicht auch noch die zukünftige Rutsche „verpassen“ möchte etc.
Wäre schön, wenn Du mir einen guten Ratschlag geben könntest + wenn ich ab & zu mal Kontakt halten dürfte. Im Voraus herzlichen Dank und Dir weiter so großen Erfolg & gerne noch mehr Erfolg !!!
Viele Grüße
Andreas
Servus Andreas, alles klar, verstehe jetzt deinen Hintergrund! 2026 ist ein Jahr der Zwischenwahlen, und das bedeutet: es ist statistisch das Gefährlichste für Bullen. Dazu ein Trump, der offenkundig berauscht ist von dem Maduro-Coup und nun glaubt, ihm gelinge alles (was für die Märkte extrem gefährlich ist). Insgesamt: auch und gerade in Bullenmärkten kann man mit Short-Positionen Geld verdienen, aber hier ist timing alles. Dazu braucht man ein gutes Setup von Indikatoren, sodass wenn diese massive Übertreibungen signalisieren, man schnelles Geld verdienen kann (aber man muss dann auch wissen, wann man die Gewinne mitnimmt!). Liebe Grüsse vom Fugi
Andreas, ich habe vor kurzem meine seit April 2025 gehaltenen Long-Positionen geschlossen und damit begonnen Short aufzubauen. Ich gehe davon aus, dass es in den kommenden Wochen zu einer allgemeinen Korrektur kommt. Die Phase der Übertreibung war aussergewöhnlich intensiv. Wie Herr Fugmann richtig schreibt, ist das Timing der Schlüssel zum Erfolg. Insbesondere bei Short-Positionierung sollte man sehr vorsichtig sein. Diese Phasen sind in der Regel kürzer und dafür stärker. Das Timing insofern noch schwieriger.
Bei der Fed-Zinspolitik hat die Inflation kein Alleinstellungsmerkmal. Bundesminister des Auswärtigen Dr. Johann David Wadephul bestellte aktuell Botschafter Majid Nili Ahmadabadi ein. Auf daß dieser feststellt, daß die Hisbollah antizionistisch ist, die Hamas aus Antizionisten und Antisemiten besteht und der Luftwaffenoffizier Hafiz al-Assad mittels eines unblutigen Militärputschs Präsident von Syrien wurde. Der Naher und Mittlerer Osten-Experte Dr. Michael Lüders kandidiert im Rahmen der diesjährigen Berlin-Wahl für das Abgeordnetenhaus von Berlin. Im Falle seiner Wahl könnte er parlamentarische Anfragen an den Regierender Bürgermeister stellen, in dessen Senatskanzlei ein Referat Internationales vorhanden ist.
@Andreas
Ich sehe keinen großen Anlass wegen 1500 Punkten im DAX zu feiern. Vielleicht wenn man bei den Gewinnern war?
Die Anlageklassen müssen sich messen mit denen die man sich pickt, wenn man hier den Großverlauf bebobachtet, der hier auch gut abgebildet wird.
Fugi hat recht, so gut wie die Dip- Käufer als Trader gewinnen können, können auch die Hype – Verkäufer in
Bullenmärkten verdienen. Man darf einfach Verluste nicht zu lange laufen lassen. Nach einer langen,reifen Hausse werden aber Shorts immer interessanter. Wenn die Wende kommt hat man dann die grosse Chance einen Short- Einstieg auf hohem Niveau zu haben und mit einer kleineren Korrektur von nur 10% prächtig zu verdienen. Während typische Permabullen bei einer Wende erst einmal beschwichtigen und alle zum Drinbleiben motivieren ist man dann in wenigen Tagen 7 bis 8% im Minus und zwar mit dem ganzen Depot.
Und auch die Chartanalysten sehen meistens die Wende erst beim unterschreiten der 200 Tageslinie,die gut und gerne bei minus 10% liegen kann. Wenn’s ungünstig läuft und man dann auf Short geht und ein üblicher manipulierter Rebound kommt wirds dann sehr nervig.In der heutigen Situation mit vielen gehebelten Anlegern kann aber auch eine Korrektur von 20 % sehr hässlich werden.
Fazit: Ein früher kontrollierter Einstieg auf hohem Niveau eröffnet gute Chancen auch bei einer mittleren Korrektur gut zu verdienen.
Gemäss Kostolany folgt auf jede Übertreibung eine Untertreibung und dann wirds für die Frühstarter (Cashpropheten ) ganz angenehm.