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Aktuell: Trump-Gespräch mit Selenski veröffentlicht (Transskript)

Markus Fugmann

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am

Soeben ist das Transskript des Gesprächs aus dem Juli zwischen Trump und dem ukrainischen Präsidenten veröffentlicht worden. Das Gespräch dauerte 30 Minuten, das Transskript umfaßt jedoch nur fünf Seiten. Wichtig: das Transskript basiert nicht auf Tonaufnahmen und wird daher von manchen als nicht vollständig angezweifelt angesichts der Länge des Telefonats zwischen Trump und Selensky..

Hier die relevanten Stellen mit Bezug auf Joe Biden und seinen Sohn Hunter Biden:

“There’s a lot of talk about Biden’s son, what Biden stopped the prosecution and a lot of people want to find out about that, so whatever you can do with the attorney general would be great.”

Und Trump weiter:

“Biden went around bragging that he stopped the prosecution, so if you can look into it, It sounds horrible to me.”

All das würde nicht für ein Impeachment reichen – aber die US-Demokraten haben mit den wohl in den nächsten Tagen folgenden Aussagen des Whistleblowers noch ein Ass im Ärmel..

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10 Kommentare

10 Comments

  1. Avatar

    Faktist

    25. September 2019 16:27 at 16:27

    Trump seine Redensart und Wahl der Wörter und der Aufbau der Sätze, erinnert doch zu sehr daran wie die italiensiche Mafia früher geredet hat. Immer etwas so aussprechen, damit man nicht angreifbar ist. Trumps Vater hatte ja die besten Verbindung in der New Yorker Mafia und als Kind hat Trump wohl sehr viel gehört und dadurch auch gelernt so zu reden. Natürlich hatte er später auch viele Bauprojekte mit den (Mafia) Subunterhmern. Aber das ist ein anderes Thema. Wichtig ist wirklich immer wieder zuzuhören oder zu lesen wie er was sagt. Beim Schreiben also Twittern, ist das etwas anders (weil natürlich nicht er selber alle tippt). Aber wenn er Anweisungen an seinen früheren Anwalt gegeben hat (da wurde ja auch einiges veröffentlicht), dann sieht man immer wieder diese Wortakrobatik, welche Trump einfach dafür schützt, dass man ihm nichts Unterstellen kann. Obwohl ganz klar zu sehen ist, was er meint… aber es ja nicht ausspricht. Klasse, Mafioso hat sich ins Weisse Haus eingenistet und will nicht wieder raus. Dass er Dreck am Stecken hat, ist zu 100% klar, nur man kann im noch nichts nachweisen. Schade… aber bei den Itakas war es auch lange so, bis doch alle überführt wurden.

    • Avatar

      Trumpversteher

      25. September 2019 18:19 at 18:19

      Die „Itakas“ werden niemals „alle überführt werden“, da Korruption, Gier und Macht in der Natur des Menschen schlummert…die Mafia, auch die italienische, blüht und gedeiht doch global wie eh und jeh. Wo z.B. ist ein Unterschied zu finden zwischen vielen Politikern und den Machenschaften diverser Clans? Clans erpressen sich zwar ihre Einnahmen illegal, wir werden jedoch bei jedem Einkauf daran erinnert, dass es Mehrwertsteuer… gibt. Wo ist, gerade in diesen diesbezüglich bewegten Zeiten, der Unterschied zwischen Politik/Lobbyismus und korrupten Clans/Mafia zu erkennen? Schau dir mal die Auszüge vom Ibiza-Video (findest du im Netz) an, und abgesehen von der fröhlich betrunkenen Diskussionsrunde könnte dir vielleicht klar werden was „demokratische Ohnmacht“ ist…und es passiert tagtäglich und weltweit bei vielen gewählten Machtmenschen genauso, wie bei der illegalen Mafia, den Clans oder den Kirchen.

      Trump bemüht sich nicht so zu reden, er hat es so gelernt…er spricht nämlich die Sprache seiner ach so amerikanischen Vorväter und einem beträchtlichen Teil seiner Wählerschaft. Und er ist der Anführer einer Gruppe, der genau diese „Sprache der amerikanischen Vorväter“ hochgradig missbraucht und verrohend weiterentwickelt.
      Pressekonferenz/Empfang im weißen Haus mit zivilen Hutträgern hat es so vor hundertfünfzig Jahren sicherlich auch nicht gegeben.
      Das Problem für uns Germanen besteht auch darin, dass sich dieses alte AE nicht immer im Sinne eindeutig ins Deutsche übersetzen lässt…dieser Umstand lässt dann oft viel Freiraum für deutsche Massenmedien bzgl. der Interpretation offen…

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    Zimmermann

    25. September 2019 16:48 at 16:48

    Ich glaube auch nicht, dass man Trump mit dem Telefongespräch „ans Bein pinkeln“ kann.

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    Roberto

    25. September 2019 17:20 at 17:20

    Trump sehen wir noch weitere 5 Jahre im Amt. Die Dems haben sich lächerlich gemacht.

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      Shong09

      25. September 2019 17:43 at 17:43

      Ja, die zerlegen sich selbst, so wie bei uns die SPD, obwohl die CDU konstant grottenschlechte Leistungen abliefert, schafft es die SPD bei den Wahlen noch schlechter abzuschneiden. Eigl. auch schon wieder eine Leistung.

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      Faktist

      25. September 2019 19:33 at 19:33

      Aussser wenn im Gespräch was verbotenes angewiesen und nicht auf diesem Stück Toilettenpapier was vom Weissen Haus abgetippt und veröffentlicht wurde. Ist doch klar, dass keiner so einer Lügenbande „alternative Fakten“ glauben tut. Klar ich schreibe mir auch immer selber die Entschuldigung wenn ich Schuldig bin und alle sollen es glauben… tut aber keiner.

      Also alles beim alten, erst wenn das Gespräch öffentlich gemacht wurde oder zumindestens von den Demokraten durchgehört wurde (was wahrscheinlich ja schon geschieht, sonst würde man ja keine Untersuchung einleiten). Ich meine, wieso sollte einer der seinen Job als Abhörer macht, den Alarmknopf drücken??? Dems müssen die Untersuchung nur auf Grund des Alarms machen. Wenn auch nichts sein sollte, ist es deren Job. Wie jeden sein Job macht, weil es ein Job ist und man verpflichtet ist seinen Job richtig und korrekt zu machen.

  4. Avatar

    Prognosti

    25. September 2019 20:07 at 20:07

    Ich glaube die richtig dicken Dinge kommen erst kurz vor den Wahlen ans Tageslicht.Dann wird der NICHT-GröPaz wie ein ausgebrochenes ,wildes Pferd, sich selber in die Wüste schicken.Konnten wir doch schon in andern Ländern erleben (z.B.Österreich) wo schon lange existierende Videos „zufällig“ vor Wahlterminen auftauchten.Gespannt kann man auf die Taktik der gewieften Chinesen warten.Der Blondschopf hat soviel auf dem Kerbholz, dass man eine grosse Holzwand als Zusatzspeicher erstellen müsste.

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    leftutti

    25. September 2019 23:31 at 23:31

    aber die US-Demokraten haben mit den wohl in den nächsten Tagen folgenden Aussagen des Whistleblowers noch ein Ass im Ärmel..

    Vorausgesetzt, der Whistleblower überlebt die nächsten Tage und die Drohungen gegen ihn und seine Familie werden nicht zu einschüchternd sein. The land of the free and home of the brave muss sich im Sinne der nationalen Sicherheit und politischen Transparenz gegen Terroristen wie diesen Landesverräter wehren, wie es auch ein Exempel an Julian Assange und Edward Snowden statuieren musste.

    • Avatar

      Petkov

      26. September 2019 06:59 at 06:59

      Lefty, gerade du als Deutscher solltest solche Aussagen dreimal überdenken. Ganz Europa weiß (und lacht sich schlapp), dass in deiner Heimat ein mächtiges Propagandafernsehen mit 20€ Zwangsabgaben pro Monat und Wohnung finanziert wird. Und für die Einschränkung der freien Meinungsäußerung sorgen die vielen wohlstandsmüden Links-und Grünpopulisten ganz freiwillig und aus purer „Überfressenheit“, romantischer Unwissenheit und chronischer Langeweile.

      Die USA gehen aktuell ganz sicher nicht mit einem guten Beispiel voran, aber im Glashaus sitzend, solltest du schön die Steine in den Taschen lassen. Und guck nicht so überheblich-arrogant. Übe schon mal die bedröppelte Miene. Passt eher zu den Zukunftssaussichten des Merkelistanschen Reichs.

      • Avatar

        leftutti

        26. September 2019 09:35 at 09:35

        Petti, 17,50 € pro Haushalt, nicht für Zweit- und Nebenwohnungen. Und auch nicht für Empfänger von Arbeitslosengeld II oder Bafög. Und schreib nicht immer so überheblich-arrogant. Zumindest gibt es in Merkelistan keine erweiterten Verhörtechniken für Whistleblower, also warum sitze ich im Glashaus? Seltsame Logik…

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Dirk Müller über das Börsenjahr 2021: „Mit Gas und Bremse durch den Markt“

Claudio Kummerfeld

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am

Bulle und Bär - Dirk Müller will mit Gas und Bremse durchs Jahr kommen

Dirk Müller hat in einem aktuellen Interview über das Börsenjahr 2021 gesprochen, aber auch über die Corona-Restriktionen und den Bitcoin. Beim Thema Corona ist er der Meinung, dass die Beschränkungen nach einer flächendeckenden Impfung und rückläufigen Infektionszahlen nicht verschwinden würden. In welcher Form genau es weitergehe, könne er auch nicht sagen, aber gewisse Arten von Einschränkungen im Alltag würden dauerhaft bestehen bleiben. Dirk Müller erwähnt in dem Zusammenhang die auch bei der Grippe ständigen Mutationen und jährlich neuen Impfungen, um sich dagegen zu schützen. Corona käme dauerhaft als neues Risiko hinzu.

Dirk Müller über das die Aktienmärkte in 2021

Immer weiter steigende Börsenkurse sind laut Dirk Müller auch im Börsenjahr 2021 möglich, auch dank der Notenbanken. Aber, so seine Worte, alle Welt glaube es gehe an der Börse jetzt nur noch nach oben. Man frage sich nur noch, wie kräftig die Kursgewinne im Jahr 2021 ausfallen werden. Aber ein großer Börsencrash sei jederzeit möglich. Was dafür exakt der Auslöser sei, könne man vorher nie sagen. Ein Problem für die Aktienmärkte sei aktuell das Ansteigen der Anleiherenditen in den USA (aktuell 1,09 Prozent). Diese würden laut Dirk Müller unabhängig von der Politik der Notenbanken anziehen, weil die Inflationserwartungen in den USA zunehmen. Es stehe für 2021 eine Sektorenrotation bevor. Das Anlegergeld verlasse die Tech-Aktien. US-Banken würden interessanter werden, aber auch Branchen wie der Flüssiggas-Sektor. Er gehe mit Gas und Bremse durch das kommende Börsenjahr. Man solle für weiter steigende Kurse offen sein, aber mit Absicherung.

Bitcoin

Und was ist mit dem Bitcoin? Wochenlang war der Kurs ja kräftig gestiegen, dann wieder deutlich gefallen (hier unsere aktuellste Berichterstattung). Dirk Müller bleibt bei seiner bisherigen Meinung. Der Bitcoin sei eine eindeutige Zockerei, dahinter stehe kein echter Wert. Er könnte kräftig verlieren, aber auch unendlich weiter steigen.

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EZB: Auf der Spur der wahren Gründe für das große Gelddrucken

Claudio Kummerfeld

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Die EZB-Zentrale in Frankfurt

Wir alle hören es seit Jahren und nehmen es zur Kenntnis. Offiziell betreibt die Europäische Zentralbank (EZB) ihre Geldpolitik (Zinsen und Anleihekäufe), um die Inflation von der Null-Linie in Richtung 2 Prozent zu bekommen. Und Bürger und vor allem Unternehmen sollen durch die Banken in der derzeitigen Krise günstige Finanzierungsbedingungen erhalten. Daher flutet man alles und jeden mit Notenbank-Euros, und die Banken können dem braven Mittelständler noch günstigere Kredite anbieten? So kommt die Wirtschaft in Schwung, und letztlich auch die Inflation? So geht natürlich die offizielle Story. Und tatsächlich?

Viele Beobachter der EZB-Politik behaupten oder meinen erkannt zu haben, dass es Frau Lagarde und vorher Mario Draghi in Wirklichkeit darum ging, mit günstigen Finanzierungskonditionen und mit massiven Anleihekäufen die Südländer in der Eurozone am Leben zu erhalten. So wolle man die Eurozone als Konstrukt zusammenhalten. Auch wir bei FMW haben uns in den letzten Jahren diverse Mal zu diesem Thema geäußert. Nach der gestrigen PK von Christine Lagarde ist uns der Kommentar von Dr. Jörg Krämer aufgefallen, dem Chefvolkswirt der Commerzbank. Man kann ihn also ruhig als seriöse Quelle bezeichnen.

EZB hält Bedingungen für Südländer günstig

Er hat seinen Kommentar betitelt mit der Headline „Was Günstige Finanzierungsbedingungen wirklich bedeuten“. Er zielt auch auf die oberflächlichen Gründe der EZB ab, nämlich Kreditkunden in der Wirtschaft zu günstigen Konditionen zu verhelfen. Es sei interessant zu beobachten, wie stark Christine Lagarde das Konzept der „günstigen Finanzierungsbedingungen“ betont habe. Sie folge dabei einem „holistischen Ansatz“ und habe verschiedene Zinsen im Blick – etwa die für Kredite an Unternehmen oder private Haushalte. Tatsächlich aber (so Jörg Krämer) dürfte es der EZB aber vor allem darum gehen, die Renditeaufschläge der Anleihen der besonders hoch verschuldeten Staaten zu begrenzen. So lasse sich beobachten, dass die EZB im Rahmen ihres PEPP-Programms immer dann mehr Staatsanleihen kaufe, wenn die Risikoaufschläge steigen (siehe Grafik). Zitat Jörg Krämer:

Laut der Nachrichtenagentur Bloomberg habe ein EZB-Vertreter gesagt, dass die EZB sogar bestimmte Höchstwerte für die Risikoaufschläge einzelner Staatsanleihen bestimmt habe. Offenbar sieht es die EZB als ihre Aufgabe an, die Währungsunion zusammenzuhalten, solange die hoch verschuldeten Staaten nicht ihre Hausarbeiten machen und damit latent die Existenz der Währungsunion gefährden.

Endet diese Politik der EZB, wenn das Corona-Aufkaufprogramm PEPP Anfang 2022 endet? Nein, Jörg Krämer glaubt, dass das Aufkaufen auch danach weitergeht, optisch eben nur über ein andere Vehikel. Die EZB werde dann das „normale“ Kaufprogramm namens APP aufstocken, und zwar von 20 auf 30 bis 40 Milliarden Euro pro Monat. Begründen dürfte sie dies unter anderem mit einer merklich unter zwei Prozent liegenden Inflation. Und ja, so möchten wir von FMW anmerken: So läuft es schon seit Jahren. Die Inflation, die ist einfach zu niedrig, deswegen muss man Billionen an Euros drucken und immer weitere Teile der Anleihemärkte aufkaufen. In Wirklichkeit will man, so nehmen wir es auch an, nur weiterhin gewährleisten, dass Italien, Griechenland, Spanien und Co sich so günstig wie nur irgend möglich immer weiter verschulden können.

EZB kauft mehr Anleihen um Spreads zu senken

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So sichern Sie Ihr Depot optimal ab – Werbung

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Lieber Börsianer,

die Aktienmärkte eilen von einem Rekord zum nächsten. Das Virus wühlt zwar weiterhin, und tatsächlich eilt auch die Anzahl der Covid-Neuinfektionen weltweit von einem Rekord zum nächsten. Wir vertrauen allerdings auf die Kraft des Impfstoffes und sehen die Volkswirtschaften dieser Welt nächstens befreit.

Bei so viel Euphorie beschleicht allerdings den ein oder anderen Börsianer ein ungutes Gefühl. Sie haben also das Bedürfnis Ihr Depot, Ihre Buchgewinne einmal zumindest teilweise abzusichern. Im Folgenden erkläre ich Ihnen, welche drei goldenen Regeln Sie berücksichtigen müssen, damit die Absicherung auch wirklich greift.

Das Absichern oder Shorten eines Depots ist kein Hexenwerk. Allerdings sind wir als Börsianer natürlich eher geeicht auf steigende Kurse und Chancen. Mit anderen Worten: Shorten zählt bei den meisten von uns nicht zur ersten Begabung.

Das sind die drei goldenen Regeln:

– Fassen Sie immer punktuell und kurzfristig zu!
– Definieren Sie Ihren Depotschwerpunkt und vergessen Sie Einzelaktien!
– Legen Sie eine prozentuale Absicherungsquote fest!

Was sagen uns diese Regeln konkret?

Zu 1. Ein Short – ganz gleich ob als Optionsschein, Short-ETF oder Zertifikat – ist kein Pkw-Anschnallgurt, den wir fortwährend zur Anwendung bringen. Erfolgreiches Shorten verlangt eine kurzfristige Marktmeinung. Solche Instrumente kaufen wir immer punktuell und lediglich für wenige Wochen oder Monate. Andernfalls verzichten wir auf Geld und Rendite. Dabei sind weniger die laufenden Kosten eines Short-ETFs oder eines Optionsscheins das Problem. Sondern: Shorts – egal in welcher Form – bringen uns Verluste, wenn der Markt entgegen unserer Prognose doch steigt. Zudem fehlt uns das Kapital für den Short auf der Aktienseite. Zu Deutsch: Ein unsauber gesetzter Short wird schnell zum doppelten Renditekiller.

Zu 2. Das ist offensichtlich: Wenn von 20 Ihrer Depotpositionen 15 aus dem DAX stammen, sichern Sie nicht gegen den S&P 500 oder NASDAQ-Index ab, sondern natürlich gegen den DAX. Als kluger Börsianer kennen Sie den Schwerpunkt Ihres Depots und erwerben dazu passend einen Short. Ganz wichtig: Vergessen Sie…..

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