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Der Weg in die Katastrophe Trump: „Haben bald Mehrheit in der Fed, um Zinsen zu senken“! Videoausblick

Donald Trump glaubt, dass er schnell Fed-Gouverneurin Lisa Cook aus der Fed entfernen kann, damit bei den Fed-Gouverneuren die Mehrheit hat, um die Zinsen schnell zu senken. Das alles in einer Situation, in der vor allem durch die Trump-Zölle die Inflation wieder ansteigt – damit ist der Weg in die geldpolitische Katastrophe vorgezeichnet: eine eskalierende Inflation, die aber von der US-Notenbank Fed aus rein politischen Gründen aber eben nicht durch steigende Zinsen bekämpft würde.  Daher ist der Kampf um die „Unabhängigkeit“ der Fed so zentral: es geht im Kern um die Frage, ob die USA unter Trump zu einer Bananen-Republik mit einem quasi-allmächtigen Anführer wird..

Hinweise aus Video:

1. Trump nach Cook-Absetzung: Angriff auf den Einfluss in der Fed

2. Verbrenner-Aus muss weg – Autoindustrie rebelliert gegen EU



Markus Fugmann
Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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11 Kommentare

  1. Wohin eine Einmischung des Präsidenten in die Notenbankpolitik führt sieht man eindrucksvoll in der Türkei.

  2. Hallo Herr Fugmann,
    ich höre ja ihren Aussagen gerne zu,da sie sehr informativ sind .
    Allerdings kann ich ihnen nicht lange zuhören aus Angst,Ohrenkrebs zu bekommen.
    Sie schaffen es wirklich ständig,an jedes Wort ein „ä“ zu hängen,teilweise sogar zwischen Silben.
    Es ist teilweise grausam !

    Hören sie sich doch mal selbst an .

    1. @Steffen, ich spreche komplett frei ohne Skript, das kann ich nicht immer vermeiden..

      1. FMW tut gar nicht weh

        @ Steffen, ich denke nicht ,dass sie die Sprechweise stört, es ist doch eher die reale Ansicht der Fakten die einem Permabullen nicht gefällt. Statt Ohrenkrebs vermute ich eher dass nebenan im Hirn etwas schon kaputt ist.

        1. Mich stört jetzt die Sprechweise von Herrn Fugmann auch nicht. Kann ja jeder für sich selbst entscheiden, ob er es hören möchte oder nicht. Aber sich hier so anzubiedern, ist schon echt widerlich.

  3. @ Steffen, der Vorwurf ist absolut lächerlich, es gibt wenige die so flüssig und verständlich sprechen können.

    1. Sehe ich genauso, der Vorwurf ist wirklich lächerlich.

    2. Wahrscheinlich hat sich hier einer hier richtig groß verzockt und wird da nicht mit fertig.

  4. @Steffen, Ihre Angst vor „Ohrenkrebs“ ist unbegründet.
    Neueste Daten belegen, dass die Schalleigenschaften von Markus Fugmanns Stimme heilend und vorbeugend bei verschiedenen Erkrankungen des Mittel- und des Innenohres wirken.
    HNO-Ärzte verschreiben immer häufiger die „Markus Fugmann Therapie“ bei Mittelohrentzündungen, Trommelfellperforationen und bei einigen Pathologien des Innenohres.
    Dabei wird den Patienten empfohlen, drei Monate lang täglich die Beiträge „Videoausblick“ und „Marktgeflüster“ konzentriert anzuhören. Mit Kopfhörern!

  5. @ Schleimen tut weh, wenn man die dämliche Kritik zurückweist soll das wohl als Schleimen taxiert werden.
    Da sind sie wohl der Kritiker selbst ( Steffen) oder sie stimmen ihm zu. Wenn man die wirklich aufwendigen Informationen von Fugmann gerne hört sollte man nicht solche Haare in der Suppe suchen, man könnte auch einmal „DANKE SAGEN“ Ich sage vielen Dank Herr Fugmann und die kritischen Gratis Informierer sollen sich verpissen und einen teuren Börsenbrief eines Permabullen abonnieren.

    1. Schleimen tut immer noch weh

      Der Herr Fugmann ist erwachsen und kann das schon selbst regeln, tut das auch in angemessener Form, er braucht dich nicht.

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