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Aktuell Trump: Heute sehr harter Iran-Angriff – „bald Einnahme von Insel Kharg“

Eskalation im Iran-Krieg - unzufrieden mangels "Deal"

Donald Trump. Foto: Aaron Schwartz/CNP/Bloomberg

Man merkt von Tag zu Tag, wie die Unzufriedenheit bei Donald Trump zunimmt, dass der Iran seinen Deal-Angeboten nicht zustimmt. Jetzt scheint er eskalieren zu wollen. Heute Nacht sehr harte Angriffe, und in Kürze auch amerikanische Eroberungen von iranischer Ölinfrastruktur? Dazu schrieb Donald Trump um 14:22 Uhr auf Truth Social (übersezt): Die Vereinigten Staaten werden den Iran (dessen Marine, Luftwaffe, Radar, Flugabwehr und alle anderen Verteidigungsanlagen sowie der Großteil seiner Offensivkapazitäten VERSCHWUNDEN sind!) HEUTE ABEND SEHR HART treffen. Irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft werden wir die Insel Kharg und andere wichtige Punkte der Ölinfrastruktur einnehmen und die vollständige Kontrolle über ihre Öl- und Gasmärkte übernehmen, ähnlich wie wir es mit Venezuela getan haben, was sowohl für Venezuela als auch für die Vereinigten Staaten von Amerika hervorragend funktioniert. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit in dieser Angelegenheit! Präsident DONALD J. TRUMP


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Über den RedakteurClaudio Kummerfeld
Claudio Kummerfeld verfügt über langjährige Kapitalmarkterfahrung. Er berichtet als Finanzjournalist über aktuelle Marktereignisse. Dazu kommentiert er politische und wirtschaftliche Themen.
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5 Kommentare

  1. Mit seinen Zielen hat Trump endlich einmal -das öffentlich ausgesprochen- , was ursprünglich geplant war (ist).

  2. Schon wieder hat Israel es geschafft, die Verhandlungen scheitern zu lassen.
    Wann soll das alles enden…..

  3. Respekt, wie Israel die USA an der Nase herumführt.

  4. In der Ära von Staatspräsident Dr. Bashar-Hafiz al-Assad machte sich der 47. US-Präsident Donald John Trump an den syrischen Ölvorkommen zu schaffen. Nun stehen die iranischen Ölvorkommen diesbezüglich auf seiner Agenda. Verbrechen der Aggression nenne ich so etwas. Vor den IStGH kann man Präsident Trump deswegen wohl nicht zerren, da die USA den Internationaler Strafgerichtshof nicht anerkennen.

  5. O.k., in Syrien agierte Trump diesbezüglich als 45. US-Präsident. Jedoch war es so, daß zum Zeitpunkt, als Donald Trump seine Amtszeit als 47. US-Präsident ab dem 20.01.25 begann, die HTS-Islamisten in Damaskus mittlerweile am Ruder waren, und Präsident Trump interessanterweise das Caesar-Gesetz abschaffte, und in diesem Zusammenhang der Arabische Republik Syrien auch wieder ihre Ölvorkommen überließ.

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