Der Iran erhöht den Druck auf Trump mit unerfüllbaren Forderungen – und der Ausbruch von Gold ist ein Zeichen für den Niedergang der Supermacht USA! Weder ein Deal noch ein Angriff auf von Trump auf den Iran – nun versucht der US-Präsident das Desaster rhetorisch zu verpacken: man warte einfach ab, bis die Seeblockade den Iran in die Knie zwinge. In Schach-Metaphorik gesprochen: Trump ist unter Zugzwang, kann die Schachpartie nicht mehr gewinnen – und hofft nun, dass die Uhr des Gegners abläuft. Aber die Straße von Hormus bleibt damit dauerhaft geschlossen, was den Ölpreis (die Energiekosten insgesamt) weiter unterstützen wird. Und das ist für Datencenter etc. ein Problem. In der letzten Handelswoche waren die Kurse vor allem aufgrund der Hoffnungen auf einen Iran-Deal gestiegen – was wird nun passieren, nachdem das nicht eingetreten ist? Gold als Zeichen für den Niedergang der Supermacht USA..
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Der größte Feind für die Aktienmärkte sind hohe Renditen bei Staatsanleihen…
Ich wage zu behaupten…mit einer amerikanischen Umlaufrendite von über 8 Prozent…wie 1990 erreicht…sähe es heute im Dow anders aus… der damals noch deutlich unter den 3 000 Punkten rentierte…
Umlaufrenditen und Aktienpreise hängen für mich untrennbar zusammen….und die heutige amerikanische Umlaufrendite ist ein Witz im Vergleich zu früher…
Genau, weder der Deal, noch der Angriff sind da. Somit macht sich der 47. US-Präsident Donald John Trump in doppelter Hinsicht iranpolitisch unglaubwürdig. Andererseits geht es hierbei aber wiederum ohne Präsident Trump auch nicht, da es ja nun einmal die Trump-Administration ist, welche die Ölsanktionen gegen die Islamische Republik Iran aufheben kann. Für den Fall einer Einigung zwischen Iran und Oman in Sachen Souveränität der Küstenstaaten der Straße von Hormus wäre eine Beendigung der US-Seeblockade sicherlich schon einmal ein Anfang. Und die Bundeskanzler Friedrich Merz-Bundesregierung/Koalition ist aufgerufen, dem Thema Naher und Mittlerer Osten einen entsprechenden Stellenwert einzuräumen, um dem Energiebedarf der Künstliche Intelligenz für Exportbranchen, wie die Maschinenbauindustrie und die Elektroindustrie entsprechend Rechnung zu tragen. Während Bayerischer Ministerpräsident Dr. Markus Söder lediglich hofft, daß die Straße von Hormus bald wieder einen entsprechenden Beitrag zur globalen Ölversorgung leisten kann, wäre sein Vorgänger Bayerischer Ministerpräsident Franz Josef Strauß längst in den Naher und Mittlerer Osten gereist.
Die Märkte rechnen mit einem baldigen Ende der Irankrise.
Zu Recht, denn die Alternativen wären für alle derart deletär, dass sie mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht zugelassen werden.
@Columbo, das sehe ich ganz anders (baldiger Deal) – und die Wahrscheinlichkeit spricht klar dagegen! Denn wenn der Iran den Schmerz für Trump immer mehr vergrößert, umso besser dann die strategische Position des Iran für einen wie auch immer gearteten Deal!
Ja sicher Markus, der Iran wird es ausreizen, soweit es geht, aber irgendwann ist halt Schluß, dann bringt‘s den Iranern auch nichts mehr. Und eine amerikanische oder israelische Atombombe wäre für die Iraner auch nicht so das Wahre.
Saluti dalle Dolomiti😊
@Columbo, aber bis dahin ist noch ein weiter Weg..Saluti in die Dolomiti