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Trump: Kurzhinweis zu seiner Rede

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Bekanntlich wird heute Trump eine Rede vor dem Economic Club of New York halten. Die Rede ist für 18.00Uhr deutscher Zeit geplant. Nun zeigt jedoch die Erfahrung, dass Trump regelmäßig auf sich warten läßt, wohl um die Spannung zu erhöhen.

Heute aber dürfte die Rede doch einigermaßen pünktlich sein, denn Trump hat danach ein dicht gestaffeltes Programm: Er wird den Economic Club of New York bereits um 19.15Uhr deutscher Zeit verlassen, um zum InterContinental New York Barclay-Event zu gehen – eine Art runder Tisch, vor allem aber eine Veranstaltung, auf der der US-Präsident Gelder für seinen Wahlkampf eintreiben will. Um 21.20Uhr deutscher Zeit wird Trump dann wieder nach Washington reisen.

Laut Quellen von „Politico“ soll die Rede ein „Constructive Statement on China“ sein:

Laut Quellen aus dem Umkreis von US-Vizepräsident Mike Pence hingegen wird Trump von China aber auch fordern, die Menschenrechtsverletzungen zu beenden – Peking müsse die Proteste (in Hongkong) friedlich lösen. Gleichzeitig würden die USA China als „globale Macht“ anerkennen..

 

Wir werden uns bemühen, über die Rede Trumps mit einem Live-Feed (sofern vorhanden) zu berichten..

Die Rede heute von Donald Trump in New York wird mit Spannung erwartet

President Donald Trump talks on the phone aboard Air Force One during a flight to Philadelphia, Pennsylvania, to address a joint gathering of House and Senate Republicans, Thursday, January 26, 2017. This was the President’s first Trip aboard Air Force One. (Official White House Photo by Shealah Craighead)

7 Kommentare

7 Comments

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    Michael

    12. November 2019 16:39 at 16:39

    @Markus Fugmann: „Consrructive Statement on China“

    Disruptive oder Constructive? 😉

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      Markus Fugmann

      12. November 2019 16:47 at 16:47

      @Michael, „constructive“ muß es heißen – war ein Schreibfehler.. 🙂

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    Roberto

    12. November 2019 16:40 at 16:40

    @M.Fugmann. Und was könnte das für die Märkte bedeuten, wenn er China dazu auffordert ?
    Ich glaube nicht viel. Denn der Status Quo wäre kein anderer als aktuell. Es ist doch bekannt das die USA China schon seit Wochen dazu auffordert den Konflikt in HongKong friedlich zu lösen. Äußerungen diesbezüglich gab es doch zuhauf.
    ich denke die Rede wird wie so oft ein non event werden. Weil der US Präsident sich seine Wall-Street nicht kaputt machen lassen will. Aber wir werden ja sehen. Die Märkte sind weit über Anschlag überverkauft. Die können auch einfach so wegen Gewinnmitnahmen fallen und korrigieren.

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      Shong09

      12. November 2019 17:12 at 17:12

      Roberto meint wohl überkauft wie aus dem Kontext ersichtlich wird. Ein ver zu viel

      Die Anleiherenditen steigen weiter, also verlieren die Kurse. Entweder normale Umverteilung von Geldern in Anleihen zu Aktien oder aber Zinsanstieg entgegen der Bemühungen der ZBen. Das könnte einen Kracher geben. Bisher gabs den heftigen Zinsanstieg nach Invertierung bei den Anleiherenditen vor jeder Rezession

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        Roberto

        12. November 2019 17:46 at 17:46

        @Shong09, Ja, Danke für die Korrektur 🙂

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    Ranzentier

    12. November 2019 17:01 at 17:01

    wenn das stimmt: Gleichzeitig würden die USA China als „globale Macht“ anerkennen.. dann gehen die Märkte steil…

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      Michael

      12. November 2019 17:27 at 17:27

      Ob Trump oder sein speichelleckender Vize China als globale Macht erkennen bzw. wahrnehmen (so würde ich recognise übersetzen) oder nicht, interessiert doch niemanden. Das ist einfach so, und zwar schon seit vielen Jahren…

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Jerome Powell: Headlines seiner PK – keine Zinsanhebung, wenn Inflation nicht deutlich steigt

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Die zentralen Aussagen des Fed-Chefs Jerome Powell in Schlagzeilen:

– Powell startet – mit einigen Worten über den gestern verstorbenen Paul Volcker

– Ausblick bleibt gut, trotz aller Risiken

– Arbeitsmarkt und Konsum stark, aber Industrie und Export eher schwach

– Inflation bleibt niedrig (FMW: Powell bezieht sich wieder nur auf die PCE-Daten,, nicht aber auf die stärker gestiegenen CPI-Daten)

– Änderung unseres Kurses der Geldpolitik von Zinsanhebungen zu Zinssenkungen hat Wirtschaft geholfen

– Repo-Operationen „rein technisch“, um möglichen Liquiditäts-Druck zum Jahresende zu begegnen

Powell jetzt fertig mit seinem Statement, jetzt Fragen


– Powell deutet an, die Zinsen nur dann anzuheben, wenn die Inflation deutlich stegen würde! das schwächt den Dollar, ebenso wie seine Aussage, wenn nötig nicht nur Bills zu kaufen, sondern auch Coupons – das läßt die Anleiherenditen sinken

– Frage nach den Zuständen am Repo-Markt von einem Bloomberg-Reporter: Powell: das hat keine makroökonomischen Konsequenzen: Liquidität, die eigentlich vorhanden war, floss aber nicht in den Repo-Markt, die Frage ist nur warum das so war: ein Faktor dürften Regularien gewesen sein

Hier der Live-Feed zur PK:

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Fed: Zinsentscheid und zentrale Aussagen

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Die US-Notenbank Fed hat erwartungsgemäß die Zinsen unverändert belassen. Hier die wichtgisten Aussagen des Statements der Fed:

– Dot Plots (Zinserwartugnen der FOMC-Mitglieder) signalisieren keine Zinsänderung für das Jahr 2020:

– Fed streicht Passage „Unsicherheiten für den Ausblick“

FMW: keine Überraschung, die Fed hatte vorher signalisiert, dass sie nichts ändern wird längere Zeit. Sie wird aber auf die Entwicklungen im Handelskrieg reagieren – stellt sich die Frage, ob Trump auf die Fed reagiert und sie mit neuen Zöllen zum Handeln zwingen will! Der Dollar jedenfalls schwächer, Euro-Dollar über der 1,11er-Marke. Nachher wichtig bei der PK von Powell dann die Frage nach dem Repo-Markt und den dortigen Turbulenzen!

– Der Vergleich zum letzten Statement:

Das Statement der Fed im Wortlaut:

Information received since the Federal Open Market Committee met in October indicates that the labor market remains strong and that economic activity has been rising at a moderate rate. Job gains have been solid, on average, in recent months, and the unemployment rate has remained low. Although household spending has been rising at a strong pace, business fixed investment and exports remain weak. On a 12‑month basis, overall inflation and inflation for items other than food and energy are running below 2 percent. Market-based measures of inflation compensation remain low; survey-based measures of longer-term inflation expectations are little changed.

Consistent with its statutory mandate, the Committee seeks to foster maximum employment and price stability. The Committee decided to maintain the target range for the federal funds rate at 1‑1/2 to 1-3/4 percent. The Committee judges that the current stance of monetary policy is appropriate to support sustained expansion of economic activity, strong labor market conditions, and inflation near the Committee’s symmetric 2 percent objective. The Committee will continue to monitor the implications of incoming information for the economic outlook, including global developments and muted inflation pressures, as it assesses the appropriate path of the target range for the federal funds rate.

In determining the timing and size of future adjustments to the target range for the federal funds rate, the Committee will assess realized and expected economic conditions relative to its maximum employment objective and its symmetric 2 percent inflation objective. This assessment will take into account a wide range of information, including measures of labor market conditions, indicators of inflation pressures and inflation expectations, and readings on financial and international developments.

Voting for the monetary policy action were Jerome H. Powell, Chair; John C. Williams, Vice Chair; Michelle W. Bowman; Lael Brainard; James Bullard; Richard H. Clarida; Charles L. Evans; Esther L. George; Randal K. Quarles; and Eric S. Rosengren.

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Finanznews

Aktienmärkte: Wann erlöst uns Trump? Marktgeflüster (Video)

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Die Hängepartie geht weiter: die Aktienmärkte warten auf die Entscheidung von Donald Trump in Sachen Strafzölle gegen China. Davor, das gilt zumindest für die Wall Street, will sich niemand zu weit aus dem Fenster lehnen, schließlich dürfte es eine stärkere Bewegung geben nach der Entscheidung des US-Präsidenten. Der Dax dagegen nach dem gestrigen Anfall von Volatilität heute frohgemut – man geht offenkundig davon aus, dass Trump die Zölle verschieben wird. Peking hat klargemacht, dass – sollten die Zölle am Wochenende kommen – die Gespräche abgebrochen werden würden. Was ist größer: das Aufwärtspotential der Aktienmärkte, wenn Trump die Zölle verschiebt (eingepreist?), oder das Abwärtspotential, wenn die Zölle doch kommen (nicht eingepreist)? Heute Abend im Fokus die Fed..

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