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Aktienmärkte, Öl, Gold, Bitcoin Trump lässt Israel den Iran bombardieren – was kommt jetzt? Videoausblick

Keine Frage: ohne die explizite Zustimmung vn Donald Trump hätte Israel nicht den Iran bombardieren können – auch wenn die USA betonen, dass man an dem Angriff nicht beteiligt gewesen sei. Israel wiederum sagt: die Attacke auf den Iran war eng abgestimmt mit Trump und den USA – und das ist mehr als wahrscheinlich. Denn Trump hatte dem Iran eine Frist von 60 Tagen gegeben – die nun genau abgelaufen war. Nun ist die Frage: wird der Iran auch in irgendeiner Form die USA attackieren und damit die Konfrontation ausweiten? Relevante Teile der Führung des Iran sind bei der Attacke getötet worden. Öl und Gold stiegen zunächst sehr deutlich, geben aber wieder Teile der Gewinne wieder ab. Kryptos dagegen verhalten sich wie die Aktienmärkte – sind also offensichtlich kein sicherer Hafen..

Hinweise aus Video:

1. Ölpreis steigt ruckartig um 12 % – Israel-Angriff gegen Iran

2. DAX bricht nach Israels Angriff auf den Iran ein – Bären am Ruder



Markus Fugmann
Über den RedakteurMarkus Fugmann
Historische Analyse und gesellschaftspolitische Expertise mit Blick auf die Finanzmärkte in Wort (Artikel) und Videos – immer mit dem Fokus auf die Frage: „Warum geht uns das etwas an!“
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2 Kommentare

  1. Der ehemalige Vorsitzende der Münchner Sicherheitskonferenz Wolfgang Ischinger fordert aktuell im Rahmen eines n-tv-Fernsehen-Interviews, in aktueller Sachen Naher und Mittlerer Osten Russland mit einzubeziehen. In diesem Zusammenhang gilt es festzustellen, daß Ischinger die Tatsache, daß sein Nachfolger als Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz Christoph Heusgen Russland zuletzt nicht mehr zur Münchner Sicherheitskonferenz einlud, mit keinem Wort kritisierte. Das russische Außenministerium stellte einmal fest, daß die Münchner Sicherheitskonferenz ihre Objektivität verloren habe. In Sachen letzteres ist es interessant festzustellen, wie sich die Münchner Sicherheitskonferenz unter ihrem aktuellen Vorsitzenden Jens Stoltenberg positionieren wird, für den Russland kürzlich zurückliegend auch lobende Worte übrig hatte.

    1. Premierminister Benjamin Netanyahu forderte auf der Münchner Sicherheitskonferenz 2018 im Rahmen eines Interviews mit dem damaligen MunSecConf-Vorsitzenden Wolfgang Ischinger nachvollziehbarerweise, daß ein JCPOA-Deal auch entsprechend kontrolliert werden müsse. Auf der genannten Münchner Sicherheitskonferenz ebenfalls grundsätzlich anwesend war der damalige Außenminister Mohammed Dschawad Sarif.

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