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Trump: Rede auf dem Weltwirtschaftsforum Davos – Live-Feed

Donald Trump spricht auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos – wird er wieder protektionistische Aussagen machen, nach dem Phase 1 Deal mit China eventuell Europa in den Blick nehmen mit der Androhung von Strafzöllen? Hier der Live-Feed zur Rede:



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6 Kommentare

  1. Wir haben die Wirtschaft saniert…explodierende Schulden ist die Wirtschaft saniert….es ist unglaublich in was für einer Egobezogenen Welt die einen leben….

  2. Es ist Zeit, dass eine männliche Greta den Finanzgauklern die Finken klopft. Sogar in Davos ist die riesigeUmverteilung ein Thema u. mehr DICKFISCHE sehen den Grund in den Tiefzinsen u.der Gratisliquidität. Aber warum soll ein Dickfisch im eigenen Teich das Wasser ablassen?

  3. Nach den ersten 10 Sätzen von Trump musste ich das Video abschalten. Das dumme Geschwätz und Geprahle ist einfach nicht auszuhalten.

    1. Ein bisschen Wahlkampf muss sein ;)
      Robert Habeck hat sich, wie ich finde, sehr passend zur Antrittsrede des Clowns geäußert.

      1. US-Botschafter R.Grenell wies Habecks Ausführungen zurück: „Er hätte besser zuhören sollen. Dann hätte er vielleicht verstanden, wie man eine Wirtschaft massiv wachsen lassen und zeitgleich den CO2-Ausstoß senken kann – zwei Dinge, die er noch lernen muss“
        Clown gegen Clown, ob diese Wahlkampftaktik Stimmen bringt, mag ich zu bezweifeln.
        Schlimmer finde ich, dass Habeck nicht in der Lage ist, die fundamentalen „Denk-Fehler“ vom Trump zu beleuchten und unfähig ist, seine elementaren Lügen zu entkräften. Gegen seine Selbstdarstellung zu polemisieren ist kaum geeigneter, den Intellekt der Leser anzusprechen.
        Vom Habeck mehr Inhalte zu erwarten ist äußerst unbedarft. Seine Rolle des unkonventionellen Politikers nutzt sich spürbar ab, das Guter-Typ-Sein wirkt auch kaum. Was bleibt denn übrig, die ewige Angst vor Kanzlerkandidatur und dem Schulz-Schicksal?

        1. Da war Herr Habeck dem Täuscher und Blender von US-Botschafter wohl zu wenig politisch korrekt? Und Sie führen den Schwachsinn dieser Trump-Marionette auch noch als Argument an.
          Er hätte besser zuhören sollen. Dann hätte er vielleicht verstanden, wie man eine Wirtschaft massiv wachsen lassen und zeitgleich den CO2-Ausstoß senken kann – zwei Dinge, die er noch lernen muss. Tatsache ist jedoch, dass Trump bei seiner Rede das Feld der Fakten einmal mehr tunlichst vermieden hat, um sich durch wissenschaftliche Behauptungen nicht angreifbar zu machen. Seine „Läuft doch super“-Attitüde belegte er mit keiner einzigen Zahl zum Zustand des Weltklimas oder des CO2-Ausstoßes der USA.

          Experten sind sich einig, dass der Rückgang in den USA bis 2017 auf die zeitweise schwache Konjunktur, aber auch auf die klimafreundlichere Politik von Trumps Vorgänger Barack Obama zurückgeht. Dieser hatte eine Wende zu Erdgas-, Wind- und Solarenergie eingeleitet. Trump setzt nun wieder auf Kohle, die ein erheblicher CO2-Faktor ist.

          Seit 2018, im zweiten Jahr der Regierung von US-Präsident Donald Trump, steigt der Ausstoß nach Angaben des US-Energieministeriums wieder deutlich an. Emissionsdaten für die USA etwa der Internationalen Energieagentur IEA und des britischen Mineralölkonzerns BP bestätigen in der Tendenz – wenn auch mit anderen Ausstoßwerten und abweichenden Zeiträumen – die Entwicklung, die das US-Energieministerium angibt.

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