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Trump-Rede vor US-Kongress: Hier die wichtigsten Aussagen + Rede im Video

Die Trump-Rede heute Nacht vor dem US-Kongress bot nichts Konkretes über seine Wirtschaftspläne. Dafür gab es viele staatsmännische und versöhnliche Aussagen. Dennoch blickte aber immer wieder durch, dass Trump an seinen…

Redaktion

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FMW-Redaktion

Die Trump-Rede heute Nacht vor dem US-Kongress bot nichts Konkretes über seine Wirtschaftspläne. Dafür gab es viele staatsmännische und versöhnliche Aussagen. Dennoch blickte aber immer wieder durch, dass Trump an seinen bisherigen Kern-Vorhaben festhält. Wenn man auf die Details achtet, fällt auch auf, dass hier sehr intelligente Reden-Schreiber am Werk waren, die wohl darauf geachtet hatten, dass wichtige Details und Betonungen genau richtig gesetzt werden in dieser Rede. Sie kam anscheinend so präsidial und in Teilen versöhnlich daher, dass nach einer Blitz-Umfrage von CNN (nicht verdächtig im Trump-Lager zu sein) 78% der Befragten die Rede als „positives Zeichen“ ansahen. Wohl nach dem Motto „er kann auch präsidial“.

Gleich zum Anfang der Rede sprach Trump die jüngsten massiven Angriffe auf jüdische Einrichtungen und Symbole in den USA an, die sich seit seiner Wahl gehäuft hatten. Er verurteilte diese Angriffe scharf, wie man es von einem Staatsmann erwarten kann. Auch erwähnte er, dass man jenseits von politischen Differenzen als Nation zusammenstehe gegen Hass und das Böse.

Auch betonte er man müsse die Nation vor radikalem islamischem Terrorismus beschützen. Dabei lag seine Betonung auf „Radikal“, womit er wohl die Abgrenzung des Terrorismus von allen friedlichen Muslimen betonen wollte. Er zählte einzelne Anschläge in den USA sowie in Europa auf, und betonte, dass diese Attentäter aus dem Ausland kamen. Es sei daher geboten Einreisebeschränkungen vorzunehmen. Die USA dürften kein Zufluchtsort für Extremisten werden.

Auch forderte er den Kongress dazu auf Obamacare zu widerrufen und zu ersetzen, mit großen Applaus der anwesenden Republikaner.

Wie für einen US-Präsidenten üblich, pries er die kämpfenden US-Soldaten. Dazu war auch die Witwe des ersten unter Trump gefallenen Soldaten anwesend, die mehrfach unter Applaus eingeblendet wurde.

Die Zeit für Kleinkrämerei sei vorbei, so Trump. Er fordere alle Kongressmitglieder dazu auf zusammen mit ihm „groß zu träumen“.

In Sachen Protektionismus gab es mehrere indirekte Andeutungen. So sagte Trump, dass die USA bisher zu viel Reichtum an andere Länder gegeben hätten, während zuhause die Mittelklasse gelitten habe, und die Innenstädte zum Beispiel in Detroit und Chicago kaputt gegangen seien. Milliarden Dollar seien in andere Länder investiert worden, während in den USA die Infrastruktur zusammenbräche. Dadurch dass man seine Einwanderungsgesetze anwenden würde, gäbe es bald höhere Löhne, die den Arbeitslosen helfen, Milliarden von Dollars sparen und die Gemeinden sicherer mache. Seit seiner Wahl, so betonte Trump, hätten Autohersteller angekündigt Milliarden über Milliarden von Dollars in den USA zu investieren, und die Börsenkurse seien stark gestiegen.

Eine einfache, wichtige und nachvollziehbare Leitlinie von Trumps Präsidentschaft drückte er gestern so aus: Aus den Angelegenheiten anderer Länder wolle man sich heraushalten. Amerika respektiere das Recht aller Nationen den eigenen Weg zu wählen. Es sei nicht sein Job die Welt zu regieren, sondern die USA zu repräsentieren. Da müssten doch eigentlich die Kritiker der interventionistischen Politik von vielen seiner Vorgänger jubeln?

Trump malte aber neben vielen präsidial wohl klingenden Floskeln auch ein sehr negatives Bild, dass er quasi ein ziemlich kaputtes Land übernommen habe. Dabei stimmen aber inhaltlich Teile wie das große Handelsbilanzdefizit. Er glaube sehr an freien Handel, aber der sollte eben fair sein. Er werde nicht mehr zulassen, dass die USA ausgenutzt würden. Millionen von Arbeitsplätzen werde er zurückbringen.

Zum Thema Einwanderung sagte Trump auch, dass es ein Grundprinzip sei, dass derjenige der ein Land betreten wolle, sich dort auch finanziell selbst versorgen könne. Staatliche Ressourcen für die ärmsten Amerikaner würden aber derzeit durch arme Einwanderer blockiert. Das ist erneut eine indirekte klare Ansage für eine verstärkte Abschottung gegen Einwanderung vor allem aus Mittelamerika.

Zum Thema Infrastruktur, zu Budget-Details, Finanzierungen etc gab es leider nichts Konkretes, auch keinen Anhaltspunkt. Beim Thema Steuern sagte Trump, dass sein Team eine historische Steuerreform entwickle, welche niedrigere Steuern für Unternehmen bringe, so dass sie überall mit jedem in einen Wettbewerb treten und wachsen könnten. Auch werde es massive Steuererleichterungen für die Mittelschicht geben.

Hier eine Zusammenfassung von Teilen der Rede. Ab Minute 3:30 im Video:

Hier die vollständige Rede:


Donald Trump. Foto: whitehouse.gov

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    sascha

    1. März 2017 10:02 at 10:02

    ich habe es mir heute früh angeschaut, also nur heiße Luft von Trump , das wird auf keinen fall gut gehen, die Mitglieder waren klar gesplitteter Meinung.
    das war ein typischer Hollywood streifen aus den 80/90 , seine Gäste als geschädigte hinzustellen, peinlich. auf der ganzen Welt werden täglich Soldaten und Polizisten erschossen, traurig genug, und dann die bösen Krankenkassen und deren Institution..haben wir doch auch überall, teilweise schlimmer, also nur blabla

    • Avatar

      bigben

      1. März 2017 10:43 at 10:43

      ja genau, der kann nichts …

      wir werden uns hier in europa noch warm anziehen müssen.

      aber unsere 68er haben davon noch nicht wirklich was mitbekommen.

      die zeiten, die welt zu retten sind vorbei !!!!

  2. Avatar

    Walter Schmid

    1. März 2017 10:49 at 10:49

    Mann, war dieser Trump gut! Eine wirklich beeindruckende Vorstellung, das muss man ihm lassen. So einen Präsidenten wünscht sich jedes Volk. Nach diesem Auftritt werden seine Anhänger um so glühender hinter ihm stehen und einige Zweifler werden ihm jetzt auch zujubeln und in sein Lager wechseln. Viele Menschen auch hierzulande sind des typischen Politikers satt geworden. Sie wollen jemanden wie Trump. Jetzt können wir gespannt sein, was und wann er liefern kann. Die Märkte hat er zunächst ganz sicher nicht beunruhigt.

  3. Avatar

    Marcus

    1. März 2017 15:45 at 15:45

    Vollkommen egal ob heiße Luft oder Substanz, Dax über 12.000 und Dow Jones mit neuem ATH ! Nach wie vor bleibts dabei: 30.000 im Dow bis Quartalsende da der letzte Bär jetzt tot sein dürfte.

  4. Avatar

    Mulinski

    1. März 2017 16:15 at 16:15

    Zum Thema Einwanderung sagte Trump auch, dass es ein Grundprinzip sei, dass derjenige der ein Land betreten wolle, sich dort auch finanziell selbst versorgen könne.
    Eigentlich das selbstverständlichste Prinzip der Welt, außer in Germoney, da ist jeder Habenichts willkommen.

    • Avatar

      Lars

      1. März 2017 21:19 at 21:19

      Wieso ist das das selbstverständlichste Prinzip der Welt? Wenn Ihrem Nachbarn gestern das Haus abgebrannt wäre (und er somit finanziell erst einmal auf Versicherungen angewiesen und somit verloren wäre) und er Sie bittet, für einige Tage bei Ihnen unterkommen zu dürfen, wenden Sie dann auch dieses Prinzip an?

      Wie können Sie es verantworten, jeden Hilfsbedürftigen als Habenichts zu verurteilen bzw. jemanden, der finanziniell schwach dasteht hat, wie einen quasi sinnlosen Trade?!
      Ist Ihr Denken geprägt bar jeglicher Empathie (https://de.wikipedia.org/wiki/Empathie)
      oder zumindest jeglichen Mitgefühls (https://de.wikipedia.org/wiki/Empathie).

      Sind Sie ein Banker, ein Trader, ein Gott oder ein menschliches Wesen mit gestörter Persönlichkeit?
      Oder ein weiterer Trump ;)

  5. Avatar

    Gerd

    1. März 2017 22:08 at 22:08

    Ich glaube, dass wir hier zu oft in hypothetischen Unterstellungen denken, in theoretischem Wunschdenken.
    Nach dem Motto: „Wenn…dann“ oder „Was wäre wenn…“

    Es gibt zwar nicht d i e Wirklichkeit, aber nackte Tatsachen völlig zu ignorieren hilft uns auch nicht weiter.

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Neofiskalismus – die Zeit für größere Regierungsaktivitäten ist gekommen

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Eine neue Ära vermehrter Regierungsaktivitäten hat begonnen und wird sich wahrscheinlich noch über Jahrzehnte fortsetzen, so die Analyse des Global Macro Research Teams von Insight Investment. Das Insight’s Global Macro Research Team hat für dieses Phänomen einen neuen Begriff eingeführt: „Neofiskalismus“. Damit soll eine sich abzeichnende Ära beschrieben werden, in der Regierungen durch ihre Finanzpolitik eine noch direktere und offensivere Rolle in der Wirtschaftspolitik und -steuerung ausüben. Dies steht in starkem Kontrast zu dem gegenwärtigen Modell, unter dem Zentralbanken weitestgehend in der Lage waren, geldpolitische Entscheidungen ohne politische Intervention zu treffen.

Das neoliberale Paradigma reduzierter Regierungsinterventionen in der Wirtschaft ist in Gefahr. Längerfristige Trends gingen bereits in diese Richtung, aber die Notfallpolitik, die zur Bewältigung der COVID-19-Krise angewandt wurde, hat einen möglichen Wendepunkt geschaffen. Das Global Macro Research Team hat fünf Folgen für die Märkte identifiziert:

1)
Die Anleihenmärkte könnten für einen langen Zeitraum ähnlich wie in Japan werden. Eine im historischen Vergleich relativ geringe Volatilität könnte dazu führen, dass die Suche nach Renditen die Spreads verringert und die Zinskurven abflacht.

2)
Ein Anstieg der Inflation könnte Anleiherenditen kurzfristig nach oben treiben, wenn sie eine Abschwächung der quantitativen Lockerung bewirkt. Solche Gelegenheiten dürften attraktive Einstiegspunkte sein, solange längerfristig erwartet wird, dass die Inflation nach den Finanzierungsengpässen in der Wirtschaft wieder auf den Zielwert zurückkehrt.

3)
Für Staaten ohne vollständige Kontrolle über die Währung, in der sie ihre Emissionen tätigen, sollte die Wirksamkeit der Regierung von entscheidender Bedeutung sein. Effektiv handelnde Regierungen, die in der Lage sind, die Produktivität und das Trendwachstum zu steigern, könnten das Verhältnis Schulden/BIP rascher reduzieren.

4)
Das Identifizieren von Regierungen, die in der Lage sind, das Trendwachstum zu maximieren, dürfte für die Aktienmärkte wichtig werden, da dies zu einem wichtigen Ertragsmotor wird.

5)
Unternehmen mit staatlicher Unterstützung dürften in Perioden mit Finanzierungsengpässen einen Vorteil haben.

Experte erklärt neues Phänomen des Neofiskalismus
Gareth Colesmith, Head of Global Rates and Macro Research bei Insight Investment

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Glas halb voll oder halb leer? 21 statt 33 Prozent der Betriebe stark von Corona betroffen

Claudio Kummerfeld

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Zahl von Corona stark beeinträchtigter Betriebe sinkt

Der eine sagt das Glas ist halb voll, der andere sagt es ist halb leer. Ansichtssache! So wohl auch in diesem Fall. Denn ab wann kann man sagen, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage so weit gebessert hat, dass die Coronakrise im großen Bild überstanden ist? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat heute aktuelle Umfrageergebnisse veröffentlicht. Regelmäßig befragt man 1.500 Betriebe.

Demnach berichteten für den Monat Mai 33 Prozent der Betriebe von starken negativen Corona-Auswirkungen auf das eigene Geschäft. Heute meldet das IAB, dass noch 21 Prozent der Betriebe von starken negativen Auswirkungen sprechen. Also ein Fünftel der Unternehmen ist immer noch ernsthaft von Corona beeinträchtigt, und das laut Bundesregierung vier Monate nach dem wirtschaftlichen Tiefpunkt der Krise. Der eine erachtet dies als großen Schritt in die richtige Richtung, der andere sieht darin ein Desaster, dass immer noch so viele Betriebe ernsthafte Probleme haben. Dazu hier einige Aussagen des IAB im Wortlaut:

Die Ergebnisse zeigen, dass sich die wirtschaftliche Situation der Betriebe sehr deutlich gegenüber dem Höhepunkt der Krise im Frühjahr verbessert hat“, erklärt IAB-Forscher Jens Stegmaier.

Von den im Mai stark negativ durch die Corona-Krise betroffenen Betrieben sind 49 Prozent weiterhin stark betroffen. 25 Prozent der im Mai stark negativ betroffenen Betriebe geben aktuell geringe negative Auswirkungen an, 23 Prozent keine oder gleichermaßen positive wie negative Auswirkungen und 3 Prozent überwiegend positive Auswirkungen.

Am heftigsten wurde das Gastgewerbe von der Corona-Krise getroffen: Im Mai lag der Anteil der Betriebe mit starken negativen Auswirkungen bei 78 Prozent und der Anteil mit geringen negativen Auswirkungen bei 17 Prozent. Aktuell sind 45 Prozent stark negativ betroffen und 17 Prozent gering negativ betroffen.

Im Bereich Information und Kommunikation waren im Mai dagegen nur 3 Prozent der Betriebe stark negativ betroffen. Gering negativ betroffen waren 25 Prozent. Aktuell sind 5 Prozent stark negativ und 29 Prozent gering negativ betroffen.

Das Verarbeitende Gewerbe liegt dazwischen: Für den Mai berichteten 37 Prozent der Betriebe von starken negativen und 28 Prozent von geringen negativen Auswirkungen. Aktuell sind 29 Prozent mit starken negativen Auswirkungen und 24 Prozent mit geringen negativen Auswirkungen konfrontiert.

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Geldpolitik: US-Notenbank macht Nullzins langfristig fest – Werbung

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Lieber Börsianer,

gestern haben sich im Rahmen ihres turnusmäßigen Treffens die US-Notenbanker nochmals zur Geldpolitik eingelassen. Dabei verzichtete man erstmals auf jede Geheimniskrämerei und garantierte dem Kapitalmarkt, den gegenwärtigen Leitzins von Null langjährig beizubehalten. Die Fed wird dabei auch zumindest vorübergehend Inflationsraten oberhalb der bisher starren Inflationsgrenze von 2 % akzeptieren.

Das war nicht der ganz große Wurf der Fed. Am Aktienmarkt hatte man doch auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik gehofft. So hofften die Börsianer, dass die Notenbanker nächstens ihre Anleihenkäufe nochmals ausweiten und künftig auch im Junk-Bereich (Anleihen mittlerer und schlechter Qualität) einkaufen werden. Diese Phantasie ist nach der gestrigen Notenbank-Sitzung erst einmal vom Tisch.

Trotzdem hatten die Währungshüter rund um Jerome Powell auch positive Nachrichten für uns. Mittlerweile wissen wir, die Pandemie hat sich nicht so zerstörerisch auf die US-Volkswirtschaft ausgewirkt wie zuvor befürchtet. So rechnen die Analysten der Fed nun damit, dass die Arbeitslosenrate in den USA Ende des Jahres zwischen 7 und 8 % liegen wird, aktuell übrigens 8,4 %. Zuvor war man noch von einer Rate in der Spanne zwischen 9 bis 10 % ausgegangen.

Vor diesem Hintergrund sah der Offenmarktausschuss – das oberste Gremium der Fed – keine Notwendigkeit, kurzfristig weitere Mittel in den Markt zu pumpen. Folglich schwächelten die Aktienmärkte rund um den Globus zum Wochenausklang.

Eine Frage: Warum ist eigentlich die Geldpolitik der Fed, aber auch der EZB so immens wichtig für uns als Anleger? Warum reagieren die Märkte jedes Mal nahezu prompt auf die Einlassungen der Geldpolitiker?

Hierzu einige Hintergrund-Informationen: Die Geldpolitik bestimmt vereinfacht gesprochen, wieviel Geld die Wirtschaftssubjekte wie Unternehmen, Verbraucher und auch Investoren in der Tasche haben. Und je lockerer oder expansiver eine Geldpolitik, desto mehr Kapital befindet sich im Wirtschaftskreislauf. Und viel Geld bedeutet letztlich immer steigende Aktienkurse.

Damit ist die Geldpolitik neben der fundamentalen Entwicklung in den Unternehmen der große und entscheidende Faktor für die Aktienmärkte. Ich behaupte, dass die Börsenhausse der vergangenen Jahre ganz wesentlich auf der lockeren…..

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